Behörden: Keine erhöhte Radioaktivität in Umgebung des Atommülllager Asse

ddp | 04.12.2009
Bild: Behälter für Giftstoffe

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Remlingen - Laut offiziellen Angaben gibt es im Umkreis des Atommülllagers Asse im Landkreis Wolfenbüttel keine erhöhten radioaktiven Belastungen. Wie das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und die landwirtschaftliche Untersuchungs- und Forschungsanstalt (LUFA) Nord-West am Freitag mitteilten, entsprachen alle von Anfang Januar bis Ende September 2009 entnommenen Proben normalen Werten und waren "gesundheitlich unbedenklich".


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Die Behörden hatten in Umkreisen von einem, fünf und 20 Kilometern um die Asse insgesamt 132 Proben genommen. Zudem seien auf Initiative der örtlichen Landwirte Futtermittel, Obst, Gemüse, Milch, Oberflächenwasser, Laub, Nadeln sowie Grund- und Trinkwasser aus umliegenden Brunnen untersucht worden. Geprüft wurden den Angaben zufolge unter anderem die Strahlungswerte der radioaktiven Stoffe Tritium, Kalium 40, Cäsium 137, Strontium 90, sowie Radium 226.



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