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Zentrale Anlaufstelle für viren-infizierte Computer geplant

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: AFP

Stuttgart - Computernutzer mit virenverseuchten PCs erhalten eine zentrale Anlaufstelle für Hilfe. Ein Beratungszentrum solle ab 2010 Verbrauchern helfen, deren Computer von Kriminellen gekapert und ferngesteuert werden, erklärten der Internetwirtschafts-Verband eco und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) am Dienstag auf dem vierten Nationalen IT-Gipfel in Stuttgart. An diesem Projekt sollen sich die großen Anbieter von Telefon- und Internetanschlüssen beteiligen.

Internetkriminelle schleusen mithilfe von Internetseiten oder E-Mails häufig kleine schädliche Programme auf Computern ein. Damit können sie die Kontrolle über die Rechner übernehmen und diese in sogenannten Botnetze integrieren. Diese Netze nutzen die geballte Rechenkraft der abertausenden gekaperten Computer etwa zum Versand von Spam-E-Mails oder für Angriffe über das Internet auf Unternehmen oder sogar auf Staaten.

Die Anbieter der Internetanschlüsse können einen solchen Virenbefall meist feststellen, da der Anschluss das Internet massiv mit einem bestimmten Muster nutzt. Stellen die Firmen fest, dass der Computer eines Nutzers infiziert ist, sollen die Nutzer beim Verbinden mit dem Internet auf eine Website gelenkt werden, die Hilfen zum Beseitigen der Schadprogramme bietet. Sollte dies nicht helfen, erhalten die Kunden einen Zugangscode für ein Callcenter des Beratungszentrums. Dort solle sie von Experten Hilfe per Telefon erhalten.

In dem Beratungszentrum sollen den bisherigen Plänen zufolge etwa 40 Beschäftigte arbeiten. Bislang ist unklar, welche Internetanbieter sich an dem Projekt beteiligen werden, der Großteil der Internetnutzer soll aber erreicht werden. Auch noch unklar ist, wie mit Kunden verfahren wird, die sich der Hilfe verweigern. Geprüft werden für diesen Fall Sanktionen, sagte eine eco-Sprecherin. "Wenn diese Initiative erfolgreich sein will, dann ist sie darauf angewiesen, dass alle Kunden mitmachen", sagte sie. Mögliche Sanktionen seien nicht als Strafe für unwillige Verbraucher gedacht, "sondern als Sicherheitsgarantie für alle anderen Kunden".