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Kabel Deutschland: mit neuen Fernsehangeboten weiter wachsen

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa-AFX

München - Mit Hilfe seiner Triple-Play- und Fernsehangebote will der Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland im laufenden Geschäftsjahr weiter wachsen und seine Schulden abbauen. Vorstandschef Adrian von Hammerstein sagte am Donnerstag, dass die hohen Investitionen der vergangenen Jahre sich auszahlen, denn die Nachfrage sei ungebrochen groß. Im Laufe des Jahres will Kabel Deutschland auf neue Produkte setzen, wie einen digitalen Videorekorder oder Video-on-Demand.

Im Ende März abgelaufenen Geschäftsjahr waren vor allem sogenannte Triple-Play-Dienste gefragt, bei denen Kabel Deutschland Fernsehen und Radio, schnelle Internetanschlüsse sowie Telefonie über das Fernsehkabel zu einem Angebotspaket schnürt. Die Zahl der Abonnements für die Internet- und Telefonprodukte des Anbieters stieg um knapp 40 Prozent auf 1,973 Millionen. Die Zahl der Abonnements für Premium-Fernsehangebote, die unter anderem Bezahlfernsehen einschließen, legte um 11,5 Prozent zu.

Insgesamt kam Kabel Deutschland Ende März auf 12,05 Millionen Abonnements (Vorjahr: 11,63 Mio) und 8,9 Millionen Kunden. Der durchschnittliche monatliche Umsatz je Kunde (ARPU) kletterte auf 12,13 Euro (Vorjahr: 11,06 Euro).

Im laufenden Geschäftsjahr (bis März 2011) soll sich dieser Trend fortsetzen. Der Umsatz soll noch einmal um 6,5 bis 7 Prozent steigen, nachdem die Erlöse im abgelaufenen Geschäftsjahr bereits um fast zehn Prozent auf 1,5 Milliarden Euro gewachsen waren. Der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) soll durch eine stärkere Kostenkontrolle auf 715 bis 725 Millionen Euro steigen (2009/10: 659,1 Mio Euro). Ob unterm Strich für 2010/11 schwarze Zahlen stehen werden, wollte das Unternehmen noch nicht prognostizieren. Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnte Kabel Deutschland das Minus auf 45,3 Millionen Euro eindämmen (Vorjahr: 144,3 Mio Euro).

Seine Schulden will der Netzbetreiber weiter abbauen. Sie sollen nur noch das Vierfache des EBITDA betragen. Ende März hatte Kabel Deutschland noch Schulden von 2,866 Milliarden Euro (Vorjahr 3,020 Mrd), das entsprach dem 4,3-fachen des EBITDA. Bei seinem Börsengang im März hatte das Unternehmen zwar rund 760 Millionen Euro eingenommen. Die Einnahmen flossen allerdings komplett den Eigentümern zu, etwa der US-Beteiligungsfirma Providence. KDG selbst hatte kein Geld erhalten. Bei dem Sprung aufs Parkett handelte es sich um den größten Börsengang seit zwei Jahren. Vom 21. Juni an wird die Aktie von Kabel Deutschland im MDax der Deutschen Börse gelistet.