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Intel bringt mit Yahoo! das Internet auf den Fernseher

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa

San Francisco (dpa) - Intel will gemeinsam mit dem Internet-Portalbetreiber Yahoo! Internet-Funktionen auf den Fernseher bringen. Yahoo! steuert dazu sogenannte "TV-Widgets" bei, über die der Fernsehzuschauer am TV-Gerät zum Beispiel auf aktuelle Informationen aus dem Netz wie Börsenkurse, Wettervorschau und Nachrichten zugreifen oder auch das Online-Auktionshaus eBay oder die Videoplattform YouTube nutzen kann. Als erste Partner aus der Unterhaltungselektronik werden Samsung und Toshiba voraussichtlich noch in diesem Jahr TV-Geräte mit dieser Funktion vermarkten, kündigte Intel-Manager Eric Kim am Mittwoch in San Francisco auf Intels hauseigenem Entwicklerforum IDF an.

Die Inhalte werden über eine Software von Yahoo! ("Widget Engine") aus dem Netz gesammelt und lassen sich dann über eine Bedienleiste am Fernseher ansteuern. Ziel sei es, traditionelles Fernsehen größer, besser und spannender denn je zu machen, sagte Yahoo!-Manager Marco Börries in einer Mitteilung. Die Software läuft auf Intels neuem Prozessor CE 3100 (Codename Canmore), den der weltgrößte Chiphersteller bereits im Januar auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas angekündigt hatte. Canmore unterstützt unter anderem Videos in höchster Auflösung (HD), Audio sowie 2- und 3-D-Grafik. Er ist speziell für Unterhaltungsgeräte wie Fernseher, Settop-Boxen und Mediaplayer konzipiert und soll es Herstellern deutlich erleichtern, neue Internet-Inhalte und andere Multimedia-Funktionen auf ihren Geräten zu integrieren. "Intels Chiparchitektur wird die Konsumentenelektronik und das Fernsehen grundlegend verändern", sagte Kim.

Für den Chiphersteller Intel, der traditionell Prozessoren für die Computerindustrie fertigt, ist der Vorstoß in den Markt der Consumer Electronics bereits der zweite Versuch. Vor einigen Jahren hatte das Unternehmen mit der Chip-Plattform "ViiV" einen ersten Anlauf gestartet, in diesem Markt Fuß zu fassen. Intel wollte mit einem ViiV-Logo zudem garantieren, dass entsprechend gekennzeichnete Geräte wie Fernseher, DVD-Player oder Mediaplayer bestimmten Anforderungen genügen. Es gelang jedoch nicht, die großen Elektronik-Hersteller zu überzeugen. Ende vergangenen Jahres stellte Intel schließlich sein ViiV-Programm komplett ein.