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Das neue Internet-Protokoll IPv6 wirft Datenschutzfragen auf

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa

Berlin - In der Regel surfen Internet-Nutzer mit ständig wechselnden IP-Adressen im Netz. Diese "dynamische Adressenverwaltung" wurde aus der Not geboren, da beim bisherigen Standard IPv4 die Adressen begrenzt sind. Aus Sicht der Datenschützer ist dies allerdings durchaus positiv, denn bei wechselnden IP-Adressen kann man nicht so einfach festhalten, auf welchen Wegen jemand im Netz unterwegs ist.

Der neue Standard IPv6 bietet jedoch einen nahezu unendlichen Vorrat an IP-Adressen. Damit wird es theoretisch möglich, jedem Computer, jedem Handy und jedem anderen Gerät eine lebenslang einheitliche IP-Adresse zuzuweisen. Um den damit verbundenen Datenschutzbedenken zu begegnen, sieht das neue Protokoll "Privacy Extensions" vor, die verhindern sollen, dass man ein Gerät über längere Zeit hinweg im Netz identifizieren kann. Bei Windows sind diese Privatsphäre-Erweiterungen standardmäßig aktiviert, auf einem Mac- oder einem Linux-Rechner müssen sie erst eingerichtet werden.

"Aus technischer Sicht ist es begrüßenswert, dass jedes Gerät eindeutig adressierbar ist", sagte dazu der Vorsitzende des deutschen IPv6-Rates, Christoph Meinel, der Nachrichtenagentur dpa. Die Frage nach dem Schutz der Privatsphäre müsse gesellschaftlich diskutiert und geklärt werden. Dabei habe das Bedürfnis nach Anonymität und Schutz der Privatsphäre aber eine eigene Lösung verdient und sollte sich nicht wie bei der dynamischen Vergabe von IPv4-Adressen aus einem technischen Mangel ergeben.