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Computer-Kehrwoche: So pflegt man die Festplatte

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa/tmn

Berlin/Göttingen - Spätestens wenn Windows zum Hochfahren doppelt so lange braucht wie seinerzeit im Neuzustand, ist es höchste Zeit, das System auszumisten. Mit einigen Tricks und nach der Anwendung bestimmter Tools läuft der Rechner wieder wie geschmiert.

Wer viel mit seinem Rechner arbeitet, regelmäßig große Dateien abspeichert und immer wieder Tools installiert und deinstalliert, sollte auch häufiger seine Festplatte aufräumen. Dabei sind es nicht einfach nur große Mengen Bilder, Videos oder Songs, die einen Rechner in die Knie zwingen. Viel eher sind es die Programme, die nebenbei laufen: "Große Datenmengen allein führen nicht zu langsameren Systemausführungen", erklärt Manuel Fischer, Bereichsleiter Software beim IT-Branchenverband Bitkom.

Seit Windows 7 kein Defragmentieren mehr nötig

Vor zehn Jahren bedeutete Festplatten-Putz bei lahmem Computer noch vor allem das Defragmentieren. Der Grund: Programme werden auf der Platte nicht am Stück, sondern in vielen einzelnen Segmenten abgespeichert. "Wenn Nutzer häufig speichern, überschreiben, löschen und neuinstallieren, entstehen Datenlücken auf der Festplatte", sagt Fischer. Je unsortierter die Festplatte ist, desto länger braucht der Rechner, zusammenhängende Dateien zu finden und aufzurufen. Für ältere, lahmende Systeme empfiehlt sich deshalb nach wie vor das Defragmentieren. Neuere Rechner kommen ohne aus: "Seit Windows 7 ist kein zusätzliches Defragmentierprogramm mehr nötig, die Windows-eigene Automatik erledigt das selbst sehr gut", erklärt Dirk Kuchel von der Zeitschrift "Computerbild".

Auch das Apple-Betriebssystem Mac OS X braucht keine Defragmentierung. "Wer längere Zeit an seinem Mac arbeitet, sollte jedoch regelmäßig die Zugriffsrechte überprüfen und sie gegebenenfalls reparieren lassen", empfehlen die Experten.

Autostarts regelmäßig überprüfen

Bei neuen Rechnern bremsen eher andere Faktoren den Systemstart aus: "Viel wichtiger ist, dass hin und wieder die Autostarts überprüft werden", rät Fischer. Wer den Befehl msconfig in die Windows-Befehlszeile eingibt und dann Systemstart auswählt, sieht die aufgelisteten Programme und Dienste, die direkt mit dem Betriebssystem gestartet werden. Ebenso sollte man ab und an den sogenannten Task-Manager (Strg+Alt+entf) aufrufen, um zu prüfen, welche Programme automatisch im Hintergrund ausgeführt werden. Je weniger Programme aktiv sind, desto weniger werden Speicher und Prozessor belastet. Die Wartezeit beim Rechnerstart kann auch ein aufgeräumter Desktop verkürzen.

Ungenutzte Dateien löschen

Im Laufe der Zeit blockieren temporäre Dateien unnötig Speicher. "Viele Programme bieten an, temporäre Dateien nach einer voreingestellten Zeit automatisch zu löschen", erklärt Manuel Fischer. Darunter fallen beispielsweise Chroniken oder Verläufe von Browsern.

"Überprüfen Sie von Zeit zu Zeit, ob Sie die eingesetzten Add-ons oder Plug-ins im Browser tatsächlich verwenden und deaktivieren Sie diese im Zweifel", rät Fischer. Entfernen lassen sich Add-ons über das Einstellungsmenü. Grundsätzlich sollte man nur Add-ons installieren, die benötigt werden.

Tools, die Datenmüll aufspüren

Es gibt Programme, die Nutzern viel Aufräumarbeit abnehmen, indem sie Datenmüll aufspüren und entfernen. Für den privaten Gebrauch reichen oft kostenlose Tools. Helfen könne Gratis-Software wie CCleaner oder Advanced SystemCare Free für Windows. Die Freewaretools wie CCleaner oder OnyX sind auch für Mac erhältlich und können helfen, nicht genutzte Dateien zu löschen. Empfohlen wird zudem, große Dateien und Datenmengen, die nur selten in Gebrauch sind, auf externe Festplatten zu verschieben - und sich nicht allein auf Tools zu verlassen: Die könnten zwar beim Entrümpeln viel Zeit und Arbeit sparen. Doch alles finden sie nicht: "Nutzer sollten den PC dennoch manuell nach Dateien und Programmen durchforsten, die zusätzlich entfernt werden können."