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Brennende Webcam-Leuchte: eventuell Hacker am Werk

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa/tmn

Berlin - Brennt die Kontrolllampe der Webcam, obwohl diese nicht eingeschaltet ist, sollten Surfer misstrauisch sein. In so einem Fall sei es möglich, dass Hacker die Kamera fernsteuern und den Nutzer ausspähen. Darauf macht der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) in Berlin aufmerksam. Am Freitag war bekanntgeworden, dass sich ein Mann aus dem Rheinland über einen Trojaner Zugang zu den Computern von mindestens 150 Mädchen verschafft haben soll - unter anderem um sie zu beobachten und Daten herunterzuladen.

Als Vorsichtsmaßnahme rät der BvD, grundsätzlich den Rechner auszuschalten, wenn er gerade nicht genutzt wird. Wichtig sei es außerdem, den Virenscanner aktuell zu halten. Wer eine externe Webcam ohne Kontrollleuchte besitzt, sollte diese am besten ausstöpseln, wenn er sie nicht benötigt. Trojaner gelangen oft per E-Mail auf den Rechner, zum Beispiel getarnt als Bildschirmschoner. Der BvD warnt deshalb davor, leichtfertig Anhänge zu öffnen.

Im konkreten Fall war der Beschuldigte aus dem Rheinland besonders dreist vorgegangen: Er hatte unter anderem den Messenger-Zugang eines Mädchens geknackt, das ein schwaches Passwort verwendet hatte, und die als Bildschirmschoner getarnte Schadsoftware unter ihrem Namen verschickt. Die angeschriebenen Mitschüler schöpften keinen Verdacht. Der BvD rät deshalb, stets starke Passwörter zu wählen, um die Zugänge zu Messengern oder sozialen Netzwerken zu schützen.

Um sich vor Hackern zu schützen, sollten Nutzer nicht nur ein aktuelles Virenschutzprogramm einsetzen, sondern auch ein Anti-Spyware-Programm sowie eine Firewall - und diese immer auf dem aktuellen Stand halten, empfiehlt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Sicherheitsupdates sollten außerdem stets in das Betriebssystem eingespielt werden. Schadprogramme können zudem weniger Unheil anrichte, wenn der Nutzer nicht als Administrator am Rechner angemeldet ist.