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BlackBerry-Nutzer können aufatmen: Lage entspannt sich

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dpa | AFP

Berlin/Montréal - Mehr als drei Tage hatten BlackBerry-Besitzer Probleme mit E-Mails, Messenger und Web-Browser auf ihrem Gerät. Nun gibt der Hersteller RIM Entwarnung: Alle Dienste liefen seit Donnerstag bereits erheblich besser. Probleme bereitet nach Unternehmensangaben derzeit ein enormer Daten-Rückstau. Das Unternehmen bat seine Kunden weiterhin um Geduld.

Wegen Netzwerk-Problemen konnten BlackBerry-Kunden weltweit in den vergangenen Tagen nicht im Internet surfen oder E-Mails abrufen. Ursache der weitreichenden Panne war nach Angaben von RIM der Ausfall eines Rechnerknotens in Europa. Die  Probleme weiteten sich am Mittwoch auch auf Kanada und die USA aus, wie RIM in einer in Montréal veröffentlichten Erklärung einräumte. Infolge des Netzwerk-Ausfalls sei ein Daten-Rückstau von E-Mails und Nachrichten aus Europa entstanden.

Hackerangriff ausgeschlossen

RIM schloss indes aus, dass die Probleme auf einen Hackerangriff oder einen Sabotageakt zurückzuführen sein könnten. Es gebe überhaupt keinen Grund zu dieser Annahme, sagte der für Software zuständige RIM-Vize David Yach in einer Telefon-Pressekonferenz. Yach machte keine Angaben dazu, wie viele Kunden genau von der Panne betroffen haben. Weltweit nutzen laut RIM rund 70 Millionen Kunden einen BlackBerry.

Um den BlackBerry, der vor allem von Geschäftsleuten genutzt wird, steht es derzeit ohnehin nicht zum Besten: Konkurrenten wie das iPhone von Apple und Smartphones mit dem Google-Betriebssystem Android machen RIM zu schaffen. Die Aktien des Unternehmens haben seit Jahresanfang fast 60 Prozent an Wert eingebüßt.

Vertrauen eingebüßt

Dabei galt das Blackberry-Netz als unverwüstlich. Bei den Smartphones von RIM läuft die mobile Internetkommunikation über eigene, hoch gesicherte Rechenzentren. Nach den Anschlägen auf das World Trade Center im Jahr 2001 gehörten Blackberrys zu den wenigen Geräten, die noch funktionierten, als drumherum die Telefonnetze zusammenbrachen.

Diesen Nimbus der absoluten Zuverlässigkeit haben die Blackberrys nun verspielt. Während der Ausfall für die privaten Nutzer ärgerlich ist, verlieren die Geschäftskunden im schlimmsten Fall Geld, wenn eine Nachricht sie zu spät erreicht. Und gerade in der Geschäftswelt sitzen viele Blackberry-Fans, auch weil viele Manager immer noch auf Tastaturen stehen anstatt auf die sonst so verbreiteten Touchscreens wie beim iPhone.

   «Wir arbeiten unermüdlich daran, Ihr Vertrauen in uns wieder herzustellen», sagte RIM-Chef Lazaridis. Ob ihm und seinem Team das gelingen wird, bleibt abzuwarten.