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Bitkom-Präsident fordert mehr Transparenz in der eigenen Branche

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dapd

Berlin - Dieter Kempf, Präsident des IT-Verbandes Bitkom, kritisiert seine eigene Branche: Gegenüber der Nachrichtenagentur dapd sagte Kempf am Mittwoch, dass es viele Dienstleister ihren Nutzern nicht leicht machen, zu wissen, was mit ihren Daten geschehe. So seien bei vielen Verträge etwa die Allgemeine Geschäftsbedingungen, die Nutzer im Netz und bei Programmen bestätigen müssten, nicht darauf ausgelegt, Nutzer zu informieren.

"Wir akzeptieren sie blind - ich meistens auch", sagte Kempf. Der Präsident des Bitkom forderte die IT-Unternehmen zur Besserung auf. "Aufklärung schafft Vertrauen, und das ist die beste Zukunftssicherung für unser Geschäft", sagte Kempf. Er rief indes auch die Nutzer zur Vorsicht auf: "Gerade Privatnutzer sollten sich immer fragen, welches Geschäftsmodell hinter einem Angebot steht."

Viele nutzten "nur allzu gerne" kostenfreie Dienste, ohne sich dabei auch Gedanken darüber zu machen, warum ein solches Geschäftsmodell eigentlich funktioniere. "Kostenlos können die Angebote eben nur sein, wenn der Anbieter mit einer Gegenleistung sein Geschäftsmodell unterhalten kann", sagte Kempf. "Und wenn das nicht unser Geld ist, dann sind es mit hoher Wahrscheinlichkeit unsere Daten."

Bitkom-Chef ist bei Facebook unwohl

Persönlich kritisierte Kempf das soziale Netzwerk Facebook, auf dessen Plattform sich inzwischen etwa 20 Millionen Deutsche und damit jeder vierte Bundesbürger mit anderen austauscht. "Nehmen Sie die Funktion, das eigene Adressbuch aus Outlook oder E-Mail-Diensten hochzuladen, damit Facebook feststellt, welche Ihrer Freunde auch dort unterwegs sind", sagte Kempf. Dies sei zwar "unfassbar bequem", führe aber gleichzeitig auch dazu, dass Facebook Daten erhalte, die eigentlich vertraulich seien, ohne dafür alle Betroffenen zu fragen.

"Meine Daten sind sicher in hunderten digitalen Adressbüchern zu finden, und der eine oder andere wird sie Facebook schon zur Verfügung gestellt haben", sagte Kempf im dapd-Gespräch. "Das finde ich nicht besonders witzig."