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Bessere Aufklärung junger Internetnutzer gefordert

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: dapd

München - Laut Einschätzungen des Software-Branchenverbands Business Software Alliance (BSA) sollten Eltern und Schulen bei der Aufklärung und Kontrolle junger Internetnutzer stärker in die Pflicht genommen werden. Vor dem Hintergrund einer Studie des Bundeskriminalamts (BKA) wies der Verband am Mittwoch in München darauf hin, dass Programme aus unsicheren Quellen ein eklatantes Risiko darstellten.

So verbreite jede vierte Website, auf der raubkopierte Software oder gefälschte Produktschlüssel angeboten werden, sogenannte Malware, die Schaden auf dem heimischen Computer anrichten könne.

Laut Studie verhält sich jeder zweite Teenager beim Surfen im Internet riskant und gefährdet damit den elterlichen PC. Nahezu die Hälfte aller befragten Kinder und Jugendlichen legt demnach ein sorgloses Verhalten im Umgang mit Email-Anhängen, Software-Piraterie und illegalen Webseiten an den Tag. Da zudem in 71 Prozent der Fälle ein gemeinsamer Familiencomputer zum Surfen genutzt werde, könnten schädliche Auswirkungen auch andere PC-Nutzer betreffen.

Den Angaben zufolge verfügen knapp zwei Drittel der Befragten mit Zugang zum Familienrechner über volle Administratorenrechte und können so unwissentlich schädliche Software installieren oder Systemeinstellungen ändern. Zudem würden etwa 50 Prozent von ihnen "gar nicht bis kaum" in ihrem Nutzungsverhalten oder beim Surfen von den Eltern beaufsichtigt.