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Gericht will Aussagen von Managern im Telekom-Prozess überprüfen

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: AFP

Frankfurt/Main, 5. August (AFP) - Im Mammutprozess von Anlegern gegen die Deutsche Telekom will das Gericht die Aussagen hoher Telekom-Manager nachprüfen. Der Zivilsenat des Oberlandesgerichts Frankfurt habe das Unternehmen aufgefordert, die Aussagen von vier ehemaligen und aktuellen Konzernführern aus einem anderen Verfahren vorzulegen, damit diese abgeglichen werden könnten, berichtete die "Süddeutsche Zeitung" am Dienstag. Betroffen sind demnach die ehemaligen Konzernchefs Ron Sommer und Kai-Uwe Ricke, der frühere Vorstand Jeffrey Hedberg sowie der noch amtierende Finanzvorstand Karl-Gerhard Eick.

Es geht dabei laut "SZ" um die Aussagen der Vorstandsmitglieder während der Beweisaufnahme in einem US-Zivilprozess. Diese solle die Telekom dem Gericht nun zusammen mit Aktenvermerken über ein Gespräch Sommers mit dem damaligen Chef des US-Mobilfunkers Voicestream, John Stanton, vorlegen. Ein Telekom-Sprecher sagte der "SZ", der Konzern werde der Bitte des Gerichts nachkommen. Damit werde sich die Haltlosigkeit der Vorwürfe erweisen.

In dem Mammutverfahren vor dem Frankfurter OLG geht es wie schon im US-Zivilprozess um die Übernahme von Voicestream durch die Telekom. Die 16.000 Kläger argumentieren, das Angaben dazu im Prospekt zum dritten Börsengang der Telekom falsch sind. Das Gericht erkennt die Zweifel der Anleger laut "SZ" in seiner Aufforderung zur Überprüfung der Zeugenaussagen an.