Viele Studierende können sich ein Leben ohne mobiles Internet nicht mehr vorstellen. Ob mit dem Smartphone oder per Surftstick auf dem Notebook: Es ist inzwischen schon ganz normal, von unterwegs E-Mails zu schreiben und jederzeit über soziale Netzwerke mit Freunden in Kontakt zu bleiben. Manche sparen sich so auch komplett das Telefonieren und SMSen. Internet-Telefondienste wie beispielsweise Skype oder Messenger-Apps wie etwa WhatsApp machen’s möglich. Damit das mobile Internet nicht den ohnehin meist kleinen Geldbeutel sprengt, bieten viele Provider spezielle Studententarife für mobiles Internet an. Doch eine Prepaid-Karte und monatlich zubuchbare Flatrates von Mobilfunk-Discountern sind eine günstige Alternative.
Den idealen Datentarif finden Studierende mit unserem Vergleich für mobiles Internet. Wer viel unterwegs ist und dabei regelmäßig und über eine längere Dauer im Netz surfen möchte, sollten sich für den Vertrags-Typ „Laufzeit“ entscheiden. Das ist zum Beispiel was für Studierende, die viel zwischen Unistadt und Heimatort pendeln. Im Tarifrechner werden alle Flatrate-Tarife für mobiles Internet angezeigt, bei denen eine monatliche Pauschale für die zeitlich uneingeschränkte Nutzung des Internet bezahlt wird. Diese Verträge haben in der Regel eine feste Laufzeit zwischen einem und bis zu vierundzwanzig Monaten.
Gelegenheitssurfer sollten dagegen eher zu einem Prepaid-Tarif mit Tagesflatrate greifen. Hier bezahlt man den mobilen Internetzugang immer nur für einen Tag. Wird das mobile Internet mal nicht benötigt, fallen auch keine weiteren Kosten an. Auch bei dieser Option zeigt der Tarifrechner die günstigsten Varianten an.
Mobiles Internet per Surf-Stick
Wer mobiles Internet mit dem Laptop nutzen will, benötigt dafür einen Surf-Stick. Bei nahezu allen Angeboten zu mobilem Internet gibt es bei der Anmeldung die Möglichkeit, einen Surf-Stick mitzubuchen. Dabei fallen in der Regel einmalige Kosten an – unabhängig davon, ob es sich um einen Tarif mit oder ohne Vertragslaufzeit handelt.
Smartphone oder Surf-Stick ersetzt den DSL-Anschluss
Bucht man eine Datenflatrate, kann eventuell auch auf das stationäre Internet zuhause verzichtet werden. Studierende haben zudem den großen Vorteil, dass sie meist auf ihrem Campus kostenlosen WLAN-Zugang haben. Das ist vor allem nützlich, da die Geschwindigkeit des mobilen Internets meist ab einer bestimmten Datenmenge vom Anbieter stark gedrosselt wird. Semesterpläne und große Vorlesungs-Skripte sollten daher im Hochschul-WLAN heruntergeladen werden. Surfen und E-Mails checken funktioniert dagegen auch mit dem Smartphone oder dem Surf-Stick für den PC oder Laptop. Auf der Seite DSL für Studierende erfährt man, wann und warum sich für Studierende trotzdem ein fester DSL-Anschluss lohnt.