Handy im Urlaub

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Bild: Junge Frau am Strand mit Handy


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Wer im Ausland Urlaub macht und weiterhin unbeschwert mit dem Handy telefonieren möchte, sollte die jeweils gültigen Auslandstarife des Mobilfunkanbieters beachten. Andernfalls kann die nächste Abrechnung böse Überraschungen bieten. Denn die Standardtarife für Auslandsgespräche sind häufig sehr teuer.

Um Handynutzer vor überteuerten Gesprächskosten zumindest im EU-Ausland zu schützen, hat die EU die Preise für Handygespräche beschränkt: Ab dem 1. Juli 2011 darf der Minutenpreis für abgehende Gespräche bei höchstens 41 Cent liegen, ankommende Gespräche und SMS dürfen maximal 13 Cent kosten. (Preise inklusive Mehrwertsteuer).

Wenn der Mobilfunkanbieter mit dem Netzbetreiber im Urlaubsland zusammenarbeitet, können Urlauber sogar noch günstiger weg kommen, als das EU-Gesetz vorschreibt. Am Besten informiert man sich auf der Internetseite oder bei der Hotline seines Anbieters. Gibt es eine Kooperation zwischen dem Mobilfunkbetreiber und dem ausländischen Netzbetreiber, dann sollten Urlauber die automatische Netzwahl des Handys abschalten und das jeweilige Partnernetz fest einstellen.

Wenn häufigere Auslandsaufenthalte geplant sind, können sich spezielle Auslands-Optionen lohnen, welche viele Handyanbieter im Tarif-Repertoire haben.


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