Handytarife für Kinder: Tipps zur Kostenkontrolle
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Berlin - Eltern, die ihren Kindern ein Mobiltelefon geben wollen, stellen sich oft die Frage nach dem richtigen Tarif. Denn die Kosten sollten in einem vorher abgesteckten Rahmen bleiben. In ihrem Magazin "Finanztest" (1/2012) gibt die Stiftung Warentest Tipps zur Kostenkontrolle.
Demnach sollte der Nachwuchs ein Handy mit Vertragsbindung bekommen, auf das die Eltern ein Guthaben aufladen. Dabei sollte das Guthaben sich nicht automatisch erneuern, wenn es verbraucht ist, sondern nur manuell aufladbar sein, indem zum Beispiel eine Guthabenkarte im Supermarkt gekauft wird.
Sinnvoll ist es zudem, wenn Eltern teure Service-Rufnummern für Klingeltöne, Gewinnspiele oder Voting von vornherein sperren können - die Kinder geraten dann nicht in teure Kostenfallen. Eltern sollten darauf achten, dass der Tarif eine solche Sperrmöglichkeit vorsieht. Nach Angaben der Stiftung Warentest können in den Tarifen von blau.de, Netto KOM und Norma mobil keine Sonderrufnummern gesperrt werden. Bei Aldi Talk seien Sonderrufnummern für alle gesperrt, bei Fonic koste die Sperre einmalig 10 Euro.
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