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Inhalt dieser Seite
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Zahnersatz reißt Löcher in die Haushaltskasse
  3. Deutliche Unterschiede der Tarife
  4. Unterschiede beim Zahnersatz
  5. Vertragliche Rahmenbedingungen
  6. Versicherung möglichst früh abschließen

Das Wichtigste in Kürze

  • Durch die Festzuschussregelung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hat die private Zahnzusatzversicherung immer mehr Gewicht bekommen.
  • Gute Verträge sehen auch Leistungen für professionelle Zahnreinigung vor.
  • Die Zahnstaffel bestimmt, welche Höchstleistung ein Versicherer in den ersten Jahren bei Zahnersatz übernimmt.
  • Der Versicherungsnehmer kann die Leistungsgrenzen für den reinen Zahnersatz prozentual festlegen.

Zahnersatz reißt Löcher in die Haushaltskasse

War die Zahnzusatzversicherung schon immer ein recht populärer Baustein bei den privaten Ergänzungsversicherungen, dominiert sie heute diesen Markt. Der Grund ist leicht nachzuvollziehen. Mit der Einführung des Festkostenzuschusses für Zahnersatz in der GKV stellen Zahnbehandlungen dieser Form für viele gesetzlich Versicherte eine finanzielle Herausforderung dar.

Deutliche Unterschiede bei der privaten Zahnzusatzversicherung

Einer der größten Fehler, die ein Versicherungsnehmer bei einer privaten Zahnzusatzversicherung machen kann, ist, den Preis als Entscheidungskriterium zu sehr zu gewichten. Der Versicherungsvergleich macht deutlich, dass in Bezug auf die Leistungen zwischen den Versicherern, aber auch bei den unterschiedlichen Tarifen einer Gesellschaft signifikante Unterschiede bestehen.

Eine gute private Zahnzusatzversicherung umfasst nicht nur die Leistungen für Zahnersatz. Sie schließt auch bis zu einer bestimmten Obergrenze die Kosten für eine jährliche professionelle Zahnreinigung mit ein. Professionelle Zahnreinigung ist wesentlicher Bestandteil einer erfolgreichen Zahnprophylaxe.

Wer kleine Kinder hat, muss sich auf das Thema Kieferorthopädie einstellen. Die gesetzlichen Kassen leisten hier nicht in jedem Fall, gute Zahnzusatzversicherungen übernehmen die Kosten.

Unterschiede beim Zahnersatz

Ein Kernthema dieser Policen ist und bleibt aber der Zahnersatz. Mit der Regelversorgung kommt man heute als Patient nicht mehr weit. Amalgam muss nach wie vor als Sondermüll entsorgt werden. Kein Wunder also, wenn Patienten hier lieber auf teure Gold- oder Keramikfüllungen zurückgreifen. In Bezug auf die Leistungen unterscheiden sich die Versicherer jedoch. Während die einen Gesellschaften auch Inlays dem Zahnersatz zurechnen, stufen andere Versicherer diese als reine Zahnbehandlung ein. Weshalb diese Unterscheidung wichtig sein kann, zeigt die unterschiedliche Leistung bei Zahnersatz. Verzichtet der Patient bei einem Inlay auf besondere Materialien und beschränkt sich auf die Regelleistung, erstattet der Versicherer den vollen Satz ohne Abzüge.

Zahnersatz im Detail

Zunächst einmal leisten nur die wenigsten Versicherer in voller Höhe. Üblicherweise lautet die Formulierung "x Prozent des Rechnungsbetrages nach Vorleistung der Ersatzkasse" oder "x Prozent des verbliebenen Betrages nach Vorleistung der Ersatzkasse". Die Prozentsätze reichen von 50 Prozent bis 100 Prozent (aber nur in Ausnahmen). Je höher der Prozentsatz ausfällt, umso mehr steigt auch die Prämie.

Ein weiterer, sehr wichtiger Unterschied beim Zahnersatz sind die sogenannten Zahnstaffeln. Die Zahnstaffel gibt vor, bis zu welcher Leistungshöhe ein Versicherer die Kosten in den ersten Jahren übernimmt. Die beiden folgenden Beispiele sollen dies verdeutlichen:

  • Im 1.-3. Versicherungsjahr übernimmt der Versicherer insgesamt maximal 3.000 Euro für Zahnersatz und Kieferorthopädie und 3.000 Euro für Zahnbehandlung; erst ab dem 4. Versicherungsjahr entfällt die Begrenzung.

Sehr viel attraktiver fällt die Begrenzung bei diesem Beispiel aus:

  • 1.250 Euro im ersten Kalenderjahr
  • 2.500 Euro in den ersten zwei Kalenderjahren
  • 3.750 Euro in den ersten drei Kalenderjahren
  • 5.000 Euro in den ersten vier Kalenderjahren

Die Begrenzung entfällt bei diesem Anbieter allerdings erst ab dem fünften Kalenderjahr. Wichtig ist auch die Unterscheidung zwischen Kalenderjahr und Versicherungsjahr. Das Kalenderjahr ermöglicht eine Fortführung einer Behandlung bereits im Januar, wenn der Beginn im Dezember lag.

Vertragliche Rahmenbedingungen der privaten Zahnzusatzversicherung

Eine private Zahnzusatzversicherung können Mitglieder der gesetzlichen Krankenkasse nur abschließen, wenn keine Dokumentation darüber erfolgt ist, ob eine Zahnbehandlung angeraten ist. Eine laufende Zahnbehandlung führt ebenfalls zu einer Ablehnung. Der Versicherungsnehmer muss warten, bis die Behandlung erfolgreich beendet wurde. Darüber hinaus sehen die Versicherungsgesellschaften auch eine Wartezeit vor. Diese beträgt in der Regel sechs Monate.

Abweichungen gibt es auch in der Anzahl der ohne Risikozuschlag mitversicherten fehlenden Zähne. Einige Versicherer erheben am dem dritten fehlenden Zahn einen Zuschlag, andere erst ab dem vierten.

Um bei einer Zahnbehandlung den vollen Anspruch auf die Ersatzleistung zu erhalten, muss der Patient dem Versicherer vor Behandlungsbeginn einen Heil- und Kostenplan vorlegen. Geschieht dies nicht, hat die Gesellschaft das Recht, die Leistung um bis zu 50 Prozent zu kürzen.

Private Zahnzusatzversicherung möglichst früh abschließen

Der Beitrag zur Zahnzusatzversicherung richtet sich nach dem Eintrittsalter der zu versichernden Person. Eltern sollten daher mit der Absicherung der Kinder nicht zu lange warten. Ein idealer Zeitpunkt ist der Wechsel des letzten Milchzahns. In diesem Fall sind auch mögliche Mehraufwendungen für kieferorthopädische Maßnahmen mit abgedeckt.

Private Zahnzusatzversicherungen haben üblicherweise Mindestlaufzeiten von zwei oder drei Jahren. Dennoch sollten die Leistungen vor dem Vertragsabschluss sehr genau geprüft werden. Ein Bestandteil des Beitrages fließt in die sogenannten Altersrückstellungen, welche mögliche spätere Beitragsanpassungen abfedern. Möchte der Versicherungsnehmer zu einem späteren Zeitpunkt die Gesellschaft wechseln, gehen diese Rückstellungen verloren und er startet mit einem höheren Beitrag in den neuen Vertrag.

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