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Neue Typklassen in der Kfz-Versicherung: Was Änderungen ausmachen

26.08.2015 | 11:27

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: Verivox

Heidelberg – Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft hat die neuen Typklassen bekannt gegeben. Für rund die Hälfte der Autofahrer mit Kaskoversicherung ändert sich deshalb zum Jahreswechsel die Prämie. Im Bereich Haftpflichtversicherung ist ungefähr ein Drittel der Fahrzeuge betroffen. Erhöht sich die Einstufung des Autos um zwei Klassen, kann die Jahresprämie um über 16 Prozent ansteigen. Das hat eine Auswertung des unabhängigen Verbraucherportals Verivox ergeben.

Zwei Klassen machen einen Unterschied zwischen 9 und 16 Prozent

Um die Preisunterschiede der verschiedenen Typklassen deutlich zu machen, wurden drei Golfmodelle mit exakt gleichen Fahrdaten und Versicherungskonditionen verglichen. Der einzige Unterschied besteht darin, dass ein Golf die Vollkasko-Typklasse N16, einer N18 und der dritte N20 aufweist.

Das Ergebnis: Die zehn günstigsten Angebote des Modells mit Typklasse N18 waren im Durchschnitt 9 Prozent teurer als die Angebote für das Modell mit Typklasse N16, was rund 33 Euro pro Jahr entspricht. Die 10 günstigsten Jahresprämien für das Modell mit Typklasse N20 waren wiederum durchschnittlich 16 Prozent teurer als die Angebote für das Auto mit Typklasse N18.

„Die Versicherer vergeben unterschiedliche Zuschläge und Nachlässe für teurere oder günstigere Typklassen.“, erklärt Wolfgang Schütz, Geschäftsführer der Verivox Versicherungsvergleich GmbH. „ Auch wenn die Typklasse nur eines von vielen Kriterien bei der Kfz-Versicherung ist, lohnt sich mit Blick auf die Änderungen ein Anbietervergleich.“

Typklassen ergeben sich aus Schäden und Unfällen

Jedes Automodell wird von den Versicherungen in eine bestimmte Typklasse eingestuft, die sich nach den Schäden und Reparaturkosten richtet, die der Fahrzeugtyp verursacht hat. Dabei werden immer die letzten drei Jahre berücksichtigt. Ist ein Automodell seltener an Schäden beteiligt, sinkt die Typklasse, umgekehrt führen mehr Schadensfälle zu einer erhöhten Einstufung.

Für die Haftpflichtversicherung, die Teilkasko- und Vollkasko-Versicherung gibt es jeweils eigene Typklassen. Bei der Haftpflicht sind es 16 Klassen (10-25), bei denen die Art des Autos und die Fahrweise der Besitzer ausschlaggebend. Bei den Kasko-Versicherungen kommen noch Diebstähle, Brände und Glasschäden hinzu. Die Teilkasko kennt 24 Typklassen (10-33), bei Vollkasko sind es 25 (10-34). Je höher die Typklasse, umso höher die jährlichen Kosten.

Bildnachweis: © Birgit Reitz-hofmann/Thinkstock/Hemera