Umzug: Handy und mobiles Internet

Mobil surfen, mobil telefonieren – die Nutzung von Smartphones und Surfsticks ist nicht an einen speziellen Ort gebunden. Trotzdem ist im Fall eines Umzugs Verschiedenes zu beachten.

Adressänderung mitteilen

Damit Rechnungen auch weiterhin in Ihrem Briefkasten landen, sollten Sie Ihre neue Adresse unverzüglich mitteilen. Muss der Anbieter diese erst umständlich ermitteln, kann es teuer werden.

Schlechter Empfang am neuen Wohnort – was nun?

Wer aus der Großstadt aufs Land zieht, muss damit rechnen, dass die mobile Internetverbindung plötzlich lahmt oder der Gesprächspartner am Handy nur noch bruchstückhaft zu verstehen ist. Die Lösung scheint einfach: kündigen und zu einem Anbieter mit besserem Netz wechseln. Doch ein Umzug oder eine unzureichende Netzabdeckung allein stellen keinen hinreichenden Grund zur Kündigung dar. Vertragskunden sind hier auf die Kulanz der Anbieter angewiesen.

Gerade bei Mobilfunk-Discountern ist oft nicht sofort ersichtlich, mit welchem Netzpartner der Handyanbieter zusammenarbeitet. Es ist daher ratsam, sich vor einem Wechsel darüber zu informieren - sonst landen Sie womöglich wieder beim alten Netzbetreiber und die Probleme beginnen aufs Neue. Welcher Anbieter welches Netz nutzt und wer das passende Angebot für Sie hat, erfahren Sie in unserem Handy-Preisvergleich.

Handyanbieter wechseln

Ein Wechsel des Handytarifs kann sich lohnen, denn die Mobilfunkanbieter buhlen mit attraktiven Paketen und Subventionen um die Gunst der Kunden. Mit einem Tarif-Vergleich finden Sie das passende Angebot entsprechend Ihres individuellen Telefonverhaltens: Surfen Sie häufig mobil und benötigen viel Datenvolumen? Telefonieren Sie überwiegend ins Festnetz? Oder schreiben Sie regelmäßig SMS? Passen Sie einfach entsprechend die Voreinstellungen im Suchfilter an!

Rufnummer mitnehmen

Wer seine Rufnummer auch nach dem Anbieterwechsel behalten möchte, sollte dies frühzeitig mitteilen. Der alte Anbieter ist verpflichtet, die Nummer freizugeben. Allerdings fällt dafür in der Regel eine Gebühr an. Wichtig: Prepaid-Kunden sollten aus diesem Grund noch genug Guthaben auf der Karte belassen, um davon gegebenenfalls die Mitnahmegebühr zu bezahlen.

Egal ob Prepaid oder nicht: Damit die Rufnummernportierung reibungslos funktioniert, müssen alle hinterlegten persönlichen Daten beim alten und neuen Anbieter identisch sein. Vergessen Sie deshalb nicht, den alten Mobilfunkanbieter über Ihren Umzug zu informieren, also die neue Adresse mitzuteilen.

Anbieterwechsel: Mitnahme der Handynummer frühzeitig planen

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