Triple-Play-Angebote im Tarif-Vergleich

Verivox NGG Siegel

Mit der Nirgendwo-Günstiger-Garantie von Verivox sind Sie auf der sicheren Seite. Sie haben Ihren Internet- bzw. Mobilfunktarif zum besten Preis gefunden. Sollte es denselben Tarif doch woanders günstiger geben, erstatten wir Ihnen die Preisdifferenz über 24 Monate (max. 100 Euro). Darauf geben wir Ihnen unser Wort. Die Garantie gilt ausschließlich für Tarife, die im Vergleichsrechner von Verivox gelistet sind und über die Bestellstrecke von Verivox abgeschlossen wurden.

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ZU DEN DEALS

Das sagen unsere Kunden

4.7 / 5
  • 205669 Bewertungen zu Verivox abgegeben
  • 96 % unserer Kunden sind zufrieden
  • 100% neutrale Kundenbewertungen
Kundenbewertung 17.11.2019 um 21:28 Uhr Sehr einfache Handhabe und gute Information zum Anbieterwechsel ... weiter so
Kundenbewertung 17.11.2019 um 20:24 Uhr Einfach, übersichtlich und erfolgreich gewechselt
Kundenbewertung 17.11.2019 um 20:19 Uhr Ich habe mich bereits dreimal über Verivox mit dem günstigsten Stromanbieter in Verbindung gesetzt bzw . auch gewechselt. Kann das Portal nur empfehlen!
Kundenbewertung 17.11.2019 um 18:49 Uhr Einfach und schnell
Kundenbewertung 17.11.2019 um 17:54 Uhr Der Tarifrechner ist gut und einfach gestaltetet. Schön das man die Tarifdetails zusätzlich einfach aufrufen kann.

Triple Play: Telefon, DSL-Anschluss und Fernsehen

Mit dem Begriff Triple Play wird die Kombination aus Internetzugang, Festnetzanschluss und Fernsehen bezeichnet. Die Kunden erhalten alle drei Dienste über eine Leitung – entweder über das Kabelnetz oder den VDSL-Anschluss. Es ist nicht mehr nötig, Internet, Telefon und Fernsehen separat zu beziehen, woraus sich für die Verbraucher ganz neue Möglichkeiten ergeben. Zudem führt der starke Wettbewerb zwischen den Anbietern dazu, dass diese immer günstigere Tarife und immer mehr TV-Angebote im Programm haben. Unter anderem aus diesen Gründen wird Triple Play immer beliebter. Nicht zuletzt ist es für viele schlicht bequemer, alle drei Dienste über einen Anbieter und nur einen Tarif zu beziehen.

So viele Möglichkeiten: Das beste Angebot finden mit Verivox

Verbraucher können sich nun entscheiden, ob sie beispielsweise Kabelfernsehen mit einem klassischen DSL-Anschluss samt Festnetztelefonie kombinieren oder sich für ein Triple-Play-Angebot entscheiden, bei dem alles aus einer Dose kommt. Das Spektrum an Tarifen reicht von All-Inclusive-Flatrates bis zu TV-Paketen mit auf Wunsch zusätzlichen HD-Sendern. Die Vergleichsrechner von Verivox helfen Verbrauchern, angesichts des großen Angebots nicht den Überblick verlieren. Prüfen Sie mit dem DSL-Rechner schnell und unkompliziert, welche Tarife von welchen Anbietern Ihnen an Ihrem Wohnort zur Verfügung stehen.

Triple Play von Kabelanbietern

In den 1980er-Jahren verlegte die Deutsche Bundespost, die heutige Deutsche Telekom, Kabelfernsehnetze. Somit ist die Infrastruktur für Triple Play im Prinzip in vielen Haushalten schon vorhanden. Die Kabelnetze mussten allerdings noch aufgerüstet werden, um Daten nicht nur empfangen, sondern auch senden zu können. Nur mittels Rückkanal ist gleichzeitiges Fernsehen, Telefonieren und Surfen möglich. Heute kommen leistungsstarke Glasfasernetze zum Einsatz, wodurch immer größere Datenraten verfügbar sind.

Mittlerweile haben zahlreiche Kabelanbieter, unter anderem Unitymedia, Triple Play-Tarife im Programm. Da bei der Mehrheit der Kabelanbieter ein kostenpflichtiger TV-Kabelanschluss Voraussetzung für die Nutzung des Internets über Kabel ist, sollte man sich vor Abschluss eines Triple-Play-Vertrags über zusätzliche Grundkosten informieren. In Mietshäusern ist die Gebühr für den Kabelanschluss häufig bereits in den Mietnebenkosten enthalten.

Triple Play von Telefonanbietern

Nicht nur über Kabel ist mittlerweile Triple Play realisierbar. Auch die Telefonleitungen sind heute für mehr als nur für die Kommunikation nach draußen nutzbar. Bei den Telefonanbietern sticht vor allem die Deutsche Telekom mit ihren Entertain-Tarifen heraus. Doch andere Anbieter ziehen nach. Beachten sollten Verbraucher bei Triple-Play-Angeboten eines Telefonanbieters, dass alle Dienstleistungen (Telefon, Internet und Fernsehen) über dieselbe Leitung laufen. Dadurch kann es bei paralleler Nutzung zu Qualitätseinschränkungen kommen. Selbst größere Bandbreiten stoßen dann schnell an ihre Grenzen. Wer Triple Play uneingeschränkt nutzen möchte, sollte idealerweise über eine VDSL-Leitung verfügen, mindestens jedoch über eine DSL-Leitung mit einer Geschwindigkeit von 16 Mbit/s.

Das klassische Fernsehen verändert sich – auch dank Triple Play

Streaming-Dienste und Video-on-Demand (VoD) spielen eine immer wichtigere Rolle: Viele schauen kaum noch das reguläre TV-Programm, sondern streamen Filme und Serien dann, wenn sie sie ansehen wollen. Manche Tarif-Pakete für Triple Play beinhalten auch VoD-Dienste oder die Option, zwischen mehreren Sender-Paketen zu wählen. Das Angebot reicht dabei von HD-Sendern mit thematischen Schwerpunkten, zum Beispiel Dokumentationen oder Sport, bis hin zu Flatrates für ausländische TV-Sender.

Digitales Fernsehen bietet viele Möglichkeiten, so lässt sich beispielsweise eine laufende Sendung pausieren oder zurückspulen. Verbraucher wollen das TV-Angebot zunehmend nach ihrem persönlichen Geschmack und Bedarf gestalten. Triple Play bietet mit der Bündelung von Internet, Telefon und Fernsehen die besten Voraussetzungen dafür.

Häufig gestellte Fragen

Zunächst gilt es, eine Bestandsaufnahme der bereits vorhandenen Anschlüsse durchzuführen. Ist ein Kabelanschluss vorhanden? In diesem Fall ist man sicherlich mit einem Komplettpaket bestehend aus Internet- und Telefonflatrate eines Kabelanbieters gut beraten. Ist kein Kabelanschluss vorhanden, sollte die Verfügbarkeit von DSL per Telefonanschluss geprüft werden. Eine mögliche Alternative zu DSL und Kabelinternet ist LTE.

Um herauszufinden, welche Angebote an Ihrem Wohnort verfügbar sind, geben Sie einfach Ihre Ortsvorwahl in den DSL-Preisvergleich ein – schon erhalten Sie eine detaillierte Übersicht, die sowohl Angebote von Telefon- als auch Kabelanbietern berücksichtigt. Bei der Wahl des passenden Angebots sollten Sie vor allem auf die maximale Surfgeschwindigkeit, mögliche Aktionen wie Startguthaben sowie auf die Vertragslaufzeit achten.

Wechselinteressierte sollten zunächst einen Blick auf die Laufzeit des bestehenden Vertrags werfen und den genauen Termin ermitteln, an dem der Vertrag endet. Von diesem Datum ausgehend wird die Kündigungsfrist (in der Regel 3 Monate) abgezogen, zudem noch ein Puffer von etwa 4 Wochen, damit der neue Provider ausreichend Zeit für die Auftragsbearbeitung hat.

Der neue Anbieter kann anhand des DSL-Preisvergleichs auswählt werden. Dazu müssen lediglich die Vorwahl und die gewünschte Geschwindigkeit eingegeben werden – schon erhält man eine Übersicht aller verfügbaren Angebote. Neben dem Preis sollten die Geschwindigkeit, Vertragslaufzeit und zusätzliche Leistungen berücksichtigt werden.

Grundsätzlich kann jeder Verbraucher zwischen DSL und Kabel-Internet wählen. Zu beachten ist dabei, dass das DSL praktisch flächendeckend in Deutschland verfügbar ist, während Kabel-Internet nicht jedem Haushalt zur Verfügung steht. Denn Voraussetzung dafür ist ein Anschluss an das Kabelnetz und ein aufgerüstetes Hausnetz. Letztlich bedarf es einer Multimedia-Dose mit Rückkanal, die durch einen Techniker in einem Wohnraum eingebaut werden kann. Ist dies der Fall, besteht für den entsprechenden Haushalt die freie Wahl zwischen DSL- und Kabelanbieter.

Der Wechsel von DSL zum Kabel-Internet hat zum einen den Vorteil, dass eine hohe Bandbreite zu günstigeren Preisen verfügbar ist. Außerdem können Verbraucher, die bereits Kabel-TV beziehen, ein Komplettpaket buchen und auch hier Geld sparen.

Neben der fristgerechten Kündigung beim DSL-Anbieter kommt es beim Wechsel aber vor allem auf die Verfügbarkeit an. Diese lässt sich über den Tarif-Vergleich von Verivox schnell prüfen.

Zunächst sollte man sich entscheiden, ob man den alten DSL-Anbieter mitnehmen oder lieber zu einem günstigen Anbieter wechseln möchte. Ein Preisvergleich bietet sich vor jedem Umzug an und kann unnötige Kosten vermeiden.

Anbieter wechseln
Jedoch muss, falls Sie sich für einen Anbieterwechsel entschieden haben, die Kündigungsfrist im Auge behalten werden. Manche DSL-Anbieter legen in einer Vertragsklausel fest, dass im Fall eines Umzugs der Vertrag mitgenommen werden muss. In diesen Fällen gilt der Umzug gilt nicht als Grund für eine Sonderkündigung. Ist der Anbieter am neuen Wohnort verfügbar, muss dieser auch beibehalten werden. Ein Blick in die AGB des Anbieters lohnt sich darüber hinaus, weil der Vertrag möglicherweise ab dem Termin des Umzugs automatisch verlängert werden könnte.

Anbieter behalten
Wer den vorhandenen DSL-Anbieter behalten möchte, der sollte den Anbieter über den Umzug informieren, denn ein rechtzeitiges Melden sichert einen reibungslosen Umzug. Dabei sollte man beachten, welche Meldeform der Anbieter akzeptiert, ob per E-Mail, per Brief oder telefonisch. Egal ob man den alten Provider behält oder ob man zu einem neuen Provider wechselt, die Verfügbarkeit am neuen Wohnort sollte hinsichtlich der Übertragungsgeschwindigkeit überprüft werden.

Wenn Sie Ihren Internetanbieter online oder telefonisch erfolgreich über Verivox wechseln, erhalten Sie oftmals für Ihren Abschluss eine Gutschrift auf Ihr Bankkonto. Dieser Sofortbonus gilt nur für speziell gekennzeichnete Internetverträge auf der jeweiligen Angebotsseite. Diese richten sich nach den tagesaktuellen Tarifangeboten.

Wie erhalte ich meinen Sofortbonus? Für die Auszahlung Ihres Sofortbonus bitten wir Sie, unter https://www.verivox.de/service/dateneingabe/ Ihre erste Kalendermonatsrechnung bis spätestens sechs Monate nach Vertragsabschluss hochzuladen.

Mann tippt etwas auf einem Laptop

DSL-Vergleich

Verfügbare DSL-Angebote im Vergleich.

DSL-Vergleich

Junges lächelndes Paar auf dem Sofa vor Tablet und Fernseher

Internet-TV

Wie Sie über die Telefonleitung fernsehen können.

Internet-TV

Lächelndes Paar auf Boden liegend am Laptop

Kabel-Internet

Telefon und Internet über das Fernsehnetz.

Kabel-Internet