Kidswatch

Smartwatches für Kinder sind praktische Begleiter für den Alltag: GPS-Ortung und SOS-Tasten sorgen für zusätzliche Sicherheit, wenn das Kind draußen unterwegs ist – etwa auf dem Weg zur Schule. Außerdem sind Funktionsumfang und Bedienung an die Bedürfnisse von Kindern angepasst.

Das Wichtigste in Kürze

  • Basisfunktionen von Kidswatches sind Telefon und GPS-Ortung, SOS-Knopf und Aufnahmegerät für Sprachnachrichten.
  • Umfangreichere Geräte bieten erweiterte Funktionen wie etwa Textnachrichten, Kalender, Schulmodus, Kamera oder Gesundheitsfunktionen.
  • Smarte Telefonuhren werden mit einer SIM-Karte und einem Mobilfunktarif betrieben.

Inhalt dieser Seite
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Telefonfunktion sorgt für Erreichbarkeit
  3. Für mehr Sicherheit: SOS-Taste und GPS-Ortung
  4. Smartwatches benötigen Mobilfunktarif
  5. Verwandte Themen
  6. Weiterführende Links
  7. Jetzt Handytarife vergleichen

Telefonfunktion sorgt für Erreichbarkeit

Smarte Kinderuhren mit Basisfunktionen benötigen kein separates Smartphone für den Betrieb. Kidswatches eignen sich daher vor allem für Kinder, die noch kein eigenes Handy haben. Eine der Grundfunktionen ist das Telefonieren: Kinder können mit der Uhr selbst anrufen und sind telefonisch erreichbar. Eltern können die Kontaktliste in einer "Whitelist" individuell festlegen. Weitere Vorteile sind die leichte und kindgerechte Bedienung – und dass die Uhr am Handgelenk nicht so schnell verloren geht.

Für mehr Sicherheit: SOS-Taste und GPS-Ortung

In Notsituationen kann das Kind per Tastendruck auf den SOS-Button Hilfe rufen. Die Uhr kontaktiert dann die vorab hinterlegten Notrufkontakte. Zusätzlich übermittelt sie die GPS-Standortdaten des Trägers. Eine Abhörfunktion ist übrigens in Deutschland verboten und darf in Kidswatches nicht integriert sein

Kinder-Smartwatches verfügen außerdem über einen GPS-Empfänger über das Mobilfunknetz oder per Satellit. Über eine dazugehörige App für Android oder iPhone können Eltern den Standort nachverfolgen. Außerdem lassen sich Sicherheitsbereiche einrichten ("Geo-Fencing"), wie etwa der Schulweg oder das eigene Wohnviertel. GPS-Tracking ist auch über Smartphones und GPS-Tracker möglich.

Zum Ratgeber: So funktioniert Tracking

Weitere Funktionen variieren je nach Ausstattung der Kinderuhr. Einige Kidswatches ermöglichen zusätzlich das Empfangen und Versenden von Text- und Audionachrichten. Für die Nutzung von Messengern wie Whatsapp ist aber eine Bluetooth-Verbindung zum Smartphone notwendig. Der sogenannte Schulmodus sorgt für ungestörten Unterricht zu definierten Uhrzeiten – die Uhr muss dann nicht manuell lautlos gestellt werden. Manche Kidswatches enthalten auch Fitness- und Gesundheitsfunktionen wie etwa Schrittzähler.

Smartwatches benötigen Mobilfunktarif

Um die smarte Kinderuhr zu nutzen, wird ein Mobilfunktarif benötigt. Geeignet sind separate Tarife, in etlichen Kidswatches sind aber bereits SIM-Karten integriert. Inzwischen werden erste Geräte auch mit eSIM geliefert, einem fest verbauten elektronischen Profil, auf dem der jeweilige Mobilfunkanbieter die Tarifdaten programmiert. Ein Kontingent von 100 Freiminuten und 500 Megabyte Datenvolumen sollten für Kinder in der Regel ausreichen. Für die flexible Nutzung eignen sich Prepaid-Tarife.

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