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Von der Abwicklung her alles okay
Bin sehr zufrieden..!
k.A.
Gut ist die komplexe Übersicht zu den Angeboten. Zu beachten sind die tatsächlichen Kosten bei einer Vertragsverlängerung ohne Sonderbonus oder Rabatte. Eine längere Vertragslaufzeit ist oft teurer und das Servicepersonal ist hartnäckig bemüht diese abzuschließen. Also aufpassen was man wie lange abschließt.

Strommarkt in Deutschland: Entwicklung

Auf dem deutschen Strommarkt tummeln sich derzeit über 1000 Versorger mit verschiedenen Tarifen. Dass Verbraucher eine so große Auswahl an Anbietern und Tarifen haben, geht auf die Liberalisierung des Strommarktes Ende der 90er Jahre zurück. Viele neue Anbieter wurden auf dem Strommarkt aktiv und machten den etablierten Unternehmen Konkurrenz. Dadurch fielen zunächst die Preise: Für private Verbraucher sanken die Strompreise um bis zu 15 Prozent. Doch schlug dieser Trend bald um: Seit der Jahrtausendwende steigen die Preise Jahr für Jahr. Als Gründe dafür werden der hohe Anteil der Staatsabgaben, die Förderung der Erneuerbaren Energien, die Gewinnmaximierung der Energieriesen oder auch die Verflechtung von Stromproduktion und -vertrieb genannt.

Wettbewerb auf dem Strommarkt

Die Verbraucher, die die Preissteigerungen letztendlich tragen müssen, können sich jedoch gegen steigende Strompreise wehren. Sie können den Wettbewerb auf dem Strommarkt anregen, indem sie die Preise der Stromanbieter vergleichen und zu einem günstigeren Versorger wechseln.

Die Möglichkeit, den Stromanbieter zu wechseln, ist ein wesentliches Merkmal des liberalisierten Strommarktes. Zuvor hatte jeder Stromversorger ein Gebietsmonopol, das heißt, die Verbraucher konnten nicht zwischen mehreren Anbietern auswählen. Allerdings ist der Wettbewerb auf dem Strommarkt noch ausbaufähig: Noch immer kontrollieren die vier Energieriesen E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall einen Großteil des Stromangebots und des Handels.

Akteure auf dem Strommarkt

Auf dem Strommarkt gibt es verschiedene Akteure. Stark vereinfacht kann deren Zusammenspiel folgendermaßen dargestellt werden: Stromerzeuger produzieren in Kraftwerken Strom, die Stromhändler kaufen und verkaufen Strom am Großhandelsmarkt und an der Strombörse, die Stromnetzbetreiber sind für die Verteilung via Stromnetz zuständig und die Stromanbieter versorgen die Endverbraucher mit Strom.

Handelsplätze

Der in den Kraftwerken erzeugte Strom wird seit der Liberalisierung des Strommarktes nicht einfach mehr an einen abnahmepflichtigen Kundenkreis abgegeben, sondern an verschiedenen Handelsplätzen und der Strombörse gehandelt. Auf dem Terminmarkt wird der Strom langfristig gehandelt, das heißt, der Stromerzeuger verkauft dort den zukünftigen Output seiner Kraftwerke zu einem heute bekannten Preis. Auf dem Spotmarkt wird hingegen das kurzfristige Stromangebot bzw. die kurzfristige Stromnachfrage gehandelt. Weiter gehören zu dem Strommarkt auch die außerbörslichen Handelsplattformen. Das Handelsvolumen dieser Umschlagplätze übersteigt derzeit noch die Aktivitäten an der Strombörse EEX in Leipzig und Paris.

Mann an Schreibtisch mit Taschenrechner, gestapelten Münzen und Glühbirne

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