Kostenexplosion im Homeoffice

Treten Sie jetzt auf die Stromkostenbremse!

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Die Preise am Markt steigen. Achten Sie daher bei Ihrem Wechsel auf die Preisgarantien des jeweiligen Tarifs. So können Sie sich bis zu 24 Monate Preisgarantie sichern und müssen sich keine Sorgen um eine Preiserhöhung machen.

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    So haben wir gerechnet

    Wohnort: Glinde, 21509
    Jahresverbrauch: 9.500 kWh

    Günstigster Tarif: HansaStrom12 (Hansastrom - eine Marke der JES AG), Kosten im ersten Jahr: 2.642,70 Euro
    Grundversorgungstarif: E.ON Grundv. Strom, Kosten: 3.467,74 Euro

    (Über ein Viertel der deutschen Haushalte beziehen laut Bundesnetzagentur den örtlichen Grundversorgungstarif. Sie können jederzeit wechseln.)

    Einsparung: 825,04 Euro

    (Stand: 12.10.2021)

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Verivox ist Preis-Champion und Branchensieger

Zum fünften Mal in Folge hat die Tageszeitung DIE WELT und die Beratungs- und Analysegesellschaft ServiceValue den Titel Preis-Champion in Gold an Verivox vergeben. Damit ist Verivox auch 2021 die Nr. 1 der Vergleichsportale. Bereits in den Jahren 2017 bis 2020 hat Verivox in der Gesamtwertung den bestmöglichen Status in Gold erreicht. Hinter der breit angelegten Kundenbefragung zur Preisbegeisterung stehen insgesamt rund 1 Mio. Kundenurteile zu 3.000 Unternehmen und 270 Branchen.

So haben wir gerechnet

Wohnort: Barsbüttel, 22885
Jahresverbrauch: 5.300 kWh

Günstigster Tarif: E.ON Energie, E.ON Strom Extra, Kosten im ersten Jahr: 1.141,08 Euro
Grundversorgungstarif: e.on Grundv. Strom, Kosten: 1.952,29 Euro

(Über ein Viertel der deutschen Haushalte beziehen laut Bundesnetzagentur den örtlichen Grundversorgungstarif. Sie können jederzeit wechseln.)

Einsparung: 811,21 Euro
(Stand: 16.11.2020)

Das Wichtigste in Kürze

Durch die Arbeit im Homeoffice steigen die Stromkosten zuhause deutlich an. Je nach Ausstattung muss ein 2-Personenhaushalt mit 180 Euro Mehrkosten rechnen. Treten Sie jetzt auf die Stromkostenbremse und sparen Sie bis zu 800 Euro pro Jahr ein.

Inhalt dieser Seite
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Stromkosten im Homeoffice: Was bezahlen Arbeitnehmer zusätzlich?
  3. Homeoffice-Arbeitsplatz erhöht die Stromrechnung um rund 50 Euro
  4. Zusätzlicher Stromverbrauch durch Kochen
  5. Spülmaschine im Dauereinsatz
  6. Beleuchtung und Smartphone: Weitere Stromkosten
  7. Stromkostenbremse ziehen und sparen
  8. In 3 Schritten zum passenden Tarif

Stromkosten im Homeoffice: Was bezahlen Arbeitnehmer zusätzlich?

Für viele Arbeitnehmer hat sich die Arbeit vom Büro ins eigene Heim verlagert. Dadurch dreht sich der Stromzähler schneller und die Stromrechnung steigt deutlich an. Ein Modellhaushalt mit zwei Personen im Homeoffice muss mit zusätzlichen Stromkosten von rund 180 Euro pro Jahr rechnen.

Homeoffice-Arbeitsplatz erhöht die Stromrechnung um rund 50 Euro

Ein Bildschirmarbeitsplatz zuhause sorgt für zusätzliche Stromkosten. Wie hoch sie ausfallen, hängt vom Typ und der Anzahl der benutzten Geräte ab. Am günstigsten ist es, wenn nur ein Laptop benutzt wird. Doch auf die Dauer werden die Augen und die Körperhaltung dadurch sehr angestrengt. Daher sollte die Arbeit direkt am Laptop auf Ausnahmefälle beschränkt bleiben.

Zwei Arbeitsplätze mit je einem herkömmlichen Laptop mit zwei Monitoren verursachen zusätzliche Stromkosten von über 90 Euro pro Jahr. Die Stromkosten können aber auch deutlich höher liegen, beispielsweise wenn der Laptop besonders leistungsstark ist, die Monitore etwas älter und nicht sehr energieeffizient sind, oder statt einem Laptop eine Desktop-PC mit einem höheren Stromverbrauch verwendet wird.

Um genau herauszufinden, wie viel Strom Ihr Arbeitsplatz genau verbraucht, benutzen Sie am besten ein Strommessgerät. So ein Messgerät kann oft ganz einfach ausgeliehen werden, beispielsweise von der Bibliothek oder beim örtlichen Stromversorger. Wenn Sie dann den Stromverbrauch der Geräte an einem typischen Arbeitstag messen, können Sie die Höhe Ihrer Stromkosten exakt berechnen.

Zusätzlicher Stromverbrauch durch Kochen

Wer mehr zuhause ist, kocht auch mehr. Das verursacht zusätzliche Stromkosten, deren Höhe davon abhängt, wie umfangreich die Mahlzeit ausfällt. Für Nudeln mit Pesto braucht es selbstverständlich nur einen Bruchteil der Energie, die für eine gebratene Ente notwendig ist.

Die Stromkosten für eine zusätzliche Mahlzeit belaufen sich pro Jahr auf rund 50 Euro, wenn an jedem Arbeitstag ein mittleres Kochfeld bei einem herkömmlichen Herd für eine halbe Stunde auf höchster Stufe läuft. Je nach persönlichem Geschmack können Ihre Kosten deutlich darüber oder auch darunter liegen.

Neben der Art der Gerichte spielen auch die Bauart des Herdes bzw. Backofens und der Umgang mit den Geräten eine wesentliche Rolle. Es gibt eine ganze Reihe von Tipps und Tricks, mit denen die Stromkosten beim Kochen und Backen niedrig gehalten werden können. So lässt sich in der Küche jede Menge Strom sparen.

Spülmaschine im Dauereinsatz

Wo häufiger gekocht wird, fällt auch mehr dreckiges Geschirr an und die Spülmaschine muss Überstunden schieben. Wenn für je zwei zusätzliche Mahlzeiten ein weiterer Spülmaschinengang veranschlagt wird, steigen die Stromkosten dadurch um rund 35 Euro pro Jahr.

Aufgrund dieser Kosten sollte dennoch niemand auf das Geschirrspülen per Hand umsteigen – diese Methode ist deutlich teurer und weniger umweltfreundlich als die Nutzung der Spülmaschine. Bei der Auswahl des Waschprogramms empfiehlt sich das Ökoprogramm mit langer Laufzeit, bei dem das Wasser nicht so stark erhitzt werden muss.

Beleuchtung und Smartphone: Weitere Stromkosten

Besonders in den Wintermonaten kommen durch das Arbeiten im Homeoffice auch zusätzliche Stromkosten für die Beleuchtung zusammen. Brennt während der Arbeitszeit stets eine zusätzliche LED-Lampe mit einer Helligkeit, die sich mit einer alten 60-Watt-Glühbirne vergleichen lässt, entstehen Stromkosten von rund 5 Euro pro Jahr. Wird stärker ausgeleuchtet, steigen die Kosten entsprechend an.

Sehr günstig ist das Aufladen des Smartphones. Die Netzstecker ziehen in der Regel maximal 5 Watt. Wer es jeden Tag drei Stunden zuhause anstatt im Büro an der Steckdose hat, bezahlt pro Jahr nur einen knappen Euro an zusätzlichen Stromkosten.

Stromkostenbremse ziehen und sparen

Die höheren Stromkosten für das Homeoffice können Sie durch einen Wechsel zu einem günstigeren Stromtarif mehr als ausgleichen. Je nach aktuellem Tarif und jährlichem Verbrauch lassen sich bis zu 800 Euro pro Jahr einsparen – und damit ein Vielfaches der durchschnittlichen Mehrkosten im Homeoffice.

In 3 Schritten zum passenden Tarif:

1.

Strompreise vergleichen

Geben Sie einfach Ihre Postleitzahl und Ihren jährlichen Stromverbrauch in den Vergleichsrechner ein.

2.

Angebot auswählen

Gute Preise und faire Bedingungen: Mit Verivox finden Sie ganz einfach das richtige Angebot für Ihr Zuhause.

3.

Bequem online wechseln

Den neuen Vertrag können Sie direkt online abschließen. Ihr neuer Versorger kümmert sich um den Wechsel.

Das sagen unsere Kunden
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