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RWE Power darf Pilotanlage zur CO2-Rauchgaswäsche errichten

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: ddp

Essen/Köln - Der Kölner Regierungspräsident Hans Peter Lindlar (CDU) hat dem RWE-Konzern die Genehmigung zum Bau und Betrieb einer Pilotanlage zur Kohlendioxid-Rauchgaswäsche erteilt. Die Anlage wird im Innovationszentrum Kohle am Kraftwerksstandort Niederaußem errichtet, wie RWE Power am Freitag in Essen mitteilte.

Die Kosten für das Projekt liegen bei rund neun Millionen Euro - das Vorhaben wird zu 40 Prozent vom Bundeswirtschaftsministerium bezuschusst. Für das gesamte Entwicklungsprojekt mit Errichtung und Betrieb einer Pilot- und einer Demonstrations­anlage für die CO2-Wäsche hat RWE Power ein Budget von rund 80 Millionen Euro eingeplant.

Die Anlage wird ab Sommer dieses Jahres pro Stunde etwa 300 Kilogramm Kohlendioxid aus einem Teilstrom der Kraftwerksrauchgase abscheiden. Das entspricht bei der verarbeiteten Rauchgasmenge einem Abtrennungsgrad von 90 Prozent. In der Pilotanlage werden alle Aspekte der CO2-Wäsche unter realen Bedingungen erprobt. Damit will RWE Power Erfahrungen für spätere Großanlagen sammeln, mit denen moderne konventionelle Braun- und Steinkohlenkraftwerke ab 2020 nachgerüstet werden könnten.

RWE Power ist den Angaben zufolge für das CO2-Rauchgaswäsche-Projekt eine Kooperation mit BASF und Linde eingegangen. Das Chemieunternehmen erprobt neue, energieeffiziente Waschflüssigkeiten zur Abtrennung des CO2 aus dem Rauchgas. Linde optimiert die Anlagentechnik für den Kraftwerksbetrieb. Ziel ist es, den Energieaufwand der CO2-Abtrennung erheblich zu verringern.