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Rechtsschutzversicherung: Mehr Leistung, höhere Prämien

Ein Rechtsstreit vor Gericht kann je nach Höhe des Streitwerts schnell mehrere Tausend Euro kosten. Wer über keine ausreichenden finanziellen Rücklagen verfügt, verzichtet dann womöglich darauf, sein Recht wahrzunehmen. Eine Rechtsschutzversicherung kann mit günstigen Tarifen ab zehn Euro pro Monat Abhilfe schaffen. Die Kosten und Leistungen der unterschiedlichen Policen sollten aber genau verglichen werden. Denn die Versicherungen sind modular aufgebaut – je umfangreicher der Schutz, desto höher ist die Prämie. Ein Tarifvergleich auf Verivox hilft Ihnen dabei, das passende Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden.

Inhalt dieser Seite
  1. Kosten- und Tarifvergleich
  2. Kosten einer Rechtsschutzversicherung
  3. Was die Kosten beeinflusst
  4. Kostenbeiträge senken
  5. Kostenübernahme für Rechtsstreitigkeiten
  6. Wann die Versicherung greift
  7. Was kostet ein Rechtsstreit?
Das sagen unsere Kunden
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Kosten für Rechtsschutzversicherungen vergleichen

Der Vergleichsrechner auf Verivox ermittelt anhand des gewünschten Leistungsumfangs und einigen persönlichen Faktoren passende Rechtsschutztarife für Sie. Anschließend können Sie diese direkt miteinander vergleichen.

  1. Rechner starten: Geben Sie Ihre aktuelle berufliche Tätigkeit sowie Ihr Alter im Rechtsschutzversicherungsrechner an.
  2. Tarifrelevante Angaben: Wählen Sie Ihren gewünschten Versicherungsumfang aus, machen Sie einige Angaben zu bestehenden Versicherungen und klicken Sie alle gewünschten Zusatzleistungen an.
  3. Rechtsschutztarife vergleichen: Vergleichen Sie günstige Angebote zur Rechtsschutzversicherung und schließen Sie Ihren Tarif bequem online ab.

Zum Tarifvergleich

Wie viel kostet eine Rechtsschutzversicherung?

Die Kosten für eine Rechtsschutzversicherung ergeben sich vorrangig aus den versicherten Leistungen und der vereinbarten Deckungssumme, bis zu der die Kosten übernommen werden. Daneben sind weitere Faktoren für die Berechnung des Versicherungstarifs entscheidend wie das Alter, der Familien- und Berufsstatus, die Zahlweise und die Selbstbeteiligung. Aus diesem Grund schwanken die Kosten für eine Rechtsschutzversicherung zwischen 10 und 50 Euro pro Monat. Neben den Kosten für die jährliche Prämie sollte das Hauptaugenmerk auf dem Leistungsumfang liegen.

Die folgende Auflistung zeigt beispielhaft verschiedene Versicherungstarife, die Sie auf Verivox abschließen können.

Beispieltarife zur Rechtsschutzversicherung

Rechtsschutz-Tarif Tarif-Details Was ist versichert? Details Versicherungsnehmer Kosten/Jahr
CIF-PRO-classic Deckungssumme: 300.000 €, Selbstbeteiligung: 250 €, Strafkaution: 100.000 €, Folgeereignistheorie: ja Privatrechtsschutz Famileinstand: Single, Beruf: Arbeitnehmer, Alter: 30, Alter Partner: 40, Selbstbeteiligung: max. 500 €, Laufzeit: 3 Jahre 89,33 €
Degenia-Classic-T17-B-Single Deckungssumme: unbegrenzt, Selbstbeteiligung: 200/400 €, Strafkaution: 200.000 €, Folgeereignistheorie: ja Privat-, Beruf-, Verkehrsrechtsschutz Familienstatus: Single, Beruf: Öffentlicher Dienst, Alter: 30, Selbstbeteiligung: max. 500 €, Laufzeit: 3 Jahre 133,38 €
CIF-PRO-classic_plus-Single Deckungssumme: 300.000 €, Selbstbeteiligung: 250 €, Strafkaution: 100.000 €, Folgeereignistheorie: ja Privat-, Beruf-, Verkehrsrechtsschutz Familienstand: Single, Beruf: Arbeitnehmer, Alter: 30, Selbstbeteiligung: max. 500 €, Laufzeit: 3 Jahre 147,41 €
CIF-PRO-classic_plus Deckungssumme: 300.000 €, Selbstbeteiligung: 250 €, Strafkaution: 100.000 €, Folgeereignistheorie: ja Privat-, Beruf-, Verkehrsrechtsschutz Familienstatus: Paar, Beruf: Arbeitnehmer, Alter: 30 Jahre & 40 Jahre, Selbstbeteiligung: max. 500€, Laufzeit: 3 Jahre 174,17 €
Adam-Riese L Deckungssumme: 300.000 €, Selbstbeteiligung: 0€, Strafkaution: 100.00€, Folgeereignistheorie: Ja Privat-, Beruf-, Verkehrsrechtsschutz Familienstatus: Single, Beruf: Arbeitnehmer, Alter: 30 Jahre, Selbstbeteiligung: ohne, Laufzeit: 3 Jahre 278,12 €

Was die Kosten beeinflusst

Bei der Berechnung der Versicherungskosten berücksichtigen die Versicherungen den gewünschten Leistungsumfang und schätzen die bestehenden Risiken des jeweiligen Versicherten ab. Die folgenden kostenrelevanten Faktoren werden dabei einkalkuliert.

Leistungsumfang – Kombiangebote oder Einzelabsicherung

Der Leistungsumfang richten sich danach, ob Sie ein Kombiangebot aus verschiedenen Rechtsschutzbereichen wählen oder sich nur in einzelnen Bereichen absichern wollen. Folgende Tarifbausteine sind möglich:

Da die meisten Versicherer auf einen modularen Aufbau setzen, können einige Versicherungen – wie zum Beispiel die Berufs- oder Wohnrechtsschutz – nur in Kombination mit einer privaten Rechtsschutzversicherung abgeschlossen werden, andere wie der Verkehrs- und Vermieterrechtsschutz auch separat.

Grundsätzlich gilt dabei, je umfangreicher der Versicherungsschutz ist, desto teurer wird die Versicherung. Einige Gesellschaften bieten auch Rabatte für sogenannte Rundumschutzpaketen an. Aus diesen einzelnen Bausteinen kann der Versicherte ein eigenes Leistungspaket zusammenstellen und so seine individuelle Rechtsschutzversicherung gestalten. Im Verivox-Versicherungsrechner können Sie prüfen, welche Angebote für welche Leistungspakete verfügbar sind und wie viel in Ihrem individuellen Fall die jeweilige Rechtsschutzversicherung kosten würde.

Selbstbeteiligung

Die Selbstbeteiligung ist ein Eigenanteil, den der Versicherte pro Streitfall selbst zahlen muss. Bei einer Rechtsschutzversicherung ist eine Selbstbeteiligung zwischen 100 und 200 Euro üblich. Bei wenigen Versicherern beträgt sie bis zu 400 Euro, sinkt dann aber nach jedem schadenfreien Jahr. Gewinnt der Versicherte den Fall, erhält die Selbstbeteiligung anteilig oder komplett im Rahmen der Kostenerstattung der gegnerischen Seite zurück. Einige Versicherungen verzichten jedoch von vornherein darauf. Durch die Vereinbarung einer Selbstbeteiligung kann die Prämie insgesamt gesenkt werden.

Deckungssumme

Die Deckungssumme unterscheidet sich je nach Tarif und Versicherer. Während einige Policen Gerichts- und Anwaltskosten bis zu 150.000 Euro abdecken, bieten andere einen Versicherungsschutz bis zu 500.000 oder gar unbegrenzt an. Von der Verbraucherzentrale wird eine Versicherungssumme von mindestens 300.000 Euro empfohlen. Wichtig ist, dass die Deckungssumme auch den Leistungsumfang der Versicherung abbildet. Integrieren Versicherer viele verschiedene Tarifbausteine, sollte die Versicherungssumme nicht zu niedrig angesetzt werden.

Persönliche Angaben

Wer nach einer passenden Rechtsschutzversicherung sucht, muss im Verivox-Rechner sein Alter, den Wohnort und Berufsstatus angeben. Diese Angaben dienen dazu, dass mögliche Risiko für die jeweiligen Rechtsschutzbereiche einzuschätzen. Bei einem noch jungen Angestellten ist das Risiko, mal in einen beruflichen Rechtsstreit zu geraten, beispielsweise höher als bei Älteren. Bei Rentnern treten dagegen eher Konflikte mit der Rentenversicherung auf. Der Wohnort spielt beim Verkehrsrechtsschutz eine Rolle. Mithilfe von Statistiken kann das Unfallrisiko an einem Ort näher bestimmt werden. Der Familienstatus dient dazu, Angebote herauszufiltern, bei denen auch Lebens- und Ehepartner sowie Kinder mitversichert werden können.

Zusatzleistungen

Innerhalb der jeweiligen Rechtsschutz-Bausteine können Versicherte Zusatzleistungen abschließen, die den Versicherungsschutz erweitern. Dazu gehört klassischerweise:

  • Folgeereignistheorie: Versicherungsnehmer sollten dem Punkt „Schadensregulierung nach Folgeereignistheorie“ besondere Aufmerksamkeit schenken. Ist dieser ausgewählt, werden nur Policen angeboten, die künftige Schäden versichern, auch wenn deren Ursachen in der Vergangenheit liegen. In Verträgen ist auch die Bezeichnung „Verzicht auf Einrede der Vorvertraglichkeit“ zu finden.
  • Ehesachen und Unterhalt: Familienrechtliche Angelegenheiten werden in der Regel nicht versichert. Dazu zählen Eheverträge, Scheidung, aber auch Unterhaltsklagen. Mit diesem Einschluss lassen sich beide Ehepartner versichern.
  • Strafrecht: Einige strafrechtliche Belange werden bereits über den privaten Rechtsschutz abgegolten. Ein spezieller Tarif sichert zusätzliche Vorwürfe ab, vorsätzliche eine Straftat begangen oder Vorschriften verletzt zu haben.

Kostenbeiträge senken

Im Vergleichsrechner können Verbraucher unter „zusätzliche Fragen zur Bedarfsermittlung“ sowie in der Vergleichsübersicht einige Angaben vornehmen, um die Beiträge für die Rechtsschutzversicherung zu senken. Dabei sind neben dem Leistungsumfang die Laufzeit, Vorversicherung und die Höhe Selbstbeteiligung mitentscheidend für die Kosten.

Rabattrelevante Angaben

Zunächst sucht der Vergleichsrechner nach Verträgen mit einer Mindestlaufzeit von einem Jahr; möglich sind aber auch drei Jahre. Wenn eine Versicherungspolice mit längerer Laufzeit abgeschlossen wird, können die Versicherer jedoch langfristig kalkulieren. Sie honorieren dies mit günstigeren Prämien für Ihre Rechtsschutzversicherung.

In der Regel werden die Prämien für Versicherungen wie die Rechtsschutz, Haftpflicht oder Kfz-Versicherungen einmal im Jahr fällig. Gegen einen Aufschlag können Sie die Versicherungskosten allerdings auch halb- oder vierteljährlich bezahlen. Nur sehr wenige Versicherer bieten eine monatliche Zahlweise an. Hier müssen Sie mit einem erheblichen Aufschlag rechnen. Günstiger ist eine Abbuchung pro Jahr.

Fällt die Selbstbeteiligung höher aus, werden die Versicherungskosten entsprechend niedriger. Versicherer, die aufs Geld achten, sollten sich jedoch dessen bewusst sein, dass im Schadensfall zunächst ein hoher Eigenanteil auf sie zukommt, der gezahlt werden muss. Wer über wenig finanzielle Reserven verfügt, sollte keine allzu hohe Selbstbeteiligung wählen.

Kosten lassen sich auch dann einsparen, wenn eine Vorversicherung bestand, die bislang schadenfrei ablief. Kam es in den Jahren zuvor bereits zu einigen Streitigkeiten, ist der Kunde vermutlich eher streitsüchtig. Das höhere Risiko wird durch einen höheren Tarif versichert.

Welche Kosten übernommen werden

Die Rechtsschutzversicherung übernimmt bei Rechtsstreitigkeiten allgemein die Anwalts- und Gerichtskosten bis zur vereinbarten Deckungssumme abzüglich der Selbstbeteiligung. Gehen die Streitigkeiten über mehrere Instanzen, kann es leicht zu fünfstelligen Beträgen kommen – für die meisten Menschen eine nicht unerhebliche finanzielle Belastung. Dabei werden die folgenden Aufwendungen immer abgedeckt:

  • eine kostenlose Erstberatung per Telefon oder persönlich
  • freie Wahl Ihres Anwalts
  • eigene Anwaltsgebühren
  • gegebenenfalls Kosten für den gegnerischen Anwalt
  • Gerichtskosten
  • Zeugengeld
  • Kosten für einen Sachverständigen
  • zur Vermeidung und Schlichtung: Kosten für ein Mediationsverfahren
  • Strafkautionen bis zur vereinbarten Höhe

Je nach Tarif und Bereich der Rechtsschutzversicherung können weitere Kosten für Gutachten, Sachverständige oder Notarleistungen anfallen, die je nach Versicherungsumfang übernommen werden.

Voraussetzung für die Kostenübernahme

Voraussetzung für Kostenübernahme bei der Rechtsschutzversicherung ist grundsätzlich, dass der vorliegende Rechtsstreit hinreichend Aussicht auf Erfolg verspricht. Deshalb prüfen die Versicherer und Anwälte bei der Schadensmeldung zunächst, wie hoch der Streitwert ist und rechnen diesen gegen die kalkulierten Kosten für Anwalt, Gericht und Aufwände gegen. Steht das erklärte Ziel und die kalkulierten Kosten in einem großen Missverhältnis zueinander, kann die Versicherung den Rechtsfall auch ablehnen. Daneben gibt es weitere Gründe, die zur Ablehnung eines Rechtsfalls führen.

Wann zahlt die Rechtsschutzversicherung nicht?

Trotz vorhandenen Rechtsschutzes werden nicht alle Kosten durch die Versicherung übernommen. Werden Straftaten vorsätzlich begangen, sichert die Rechtsschutzversicherung nicht ab. Dasselbe gilt bei der Abwehr von Schadensersatzansprüchen, die nicht auf einer Vertragsverletzung beruhen. In diesem Fällen übernehmen die private und die Kfz-Haftpflichtversicherung. Auch selbstständige oder gewerbliche Tätigkeiten werden nicht gezahlt, hier ist meist ein eigener Firmenrechtsschutz notwendig.

Des Weiteren werden in den Basis- und Komforttarifen der jeweiligen Tarifbausteine Rechtsstreitigkeiten ausgeschlossen wie Auseinandersetzungen um Marken-, Urheber- und Patentrechte, Streitigkeiten rund ums Bauen und die Baufinanzierung oder Ehevertrags- und Unterhaltsstreitigkeiten. Diese Angelegenheiten lassen sich teilweise als Zusatzleistung kostenpflichtig integrieren oder müssen über eine separate Versicherung abgedeckt werden – zum Beispiel über die Bauherrenhaftpflicht. Verkehrsdelikte wie Fahren ohne Führerschein oder unter Drogeneinfluss sowie das Anfechten von Parkverstößen sind generell nicht versicherbar.

Was kostet ein Rechtsstreit?

Im Rahmen eines Gerichtsprozesses fallen sowohl gerichtliche Gebühren als auch Auslagen an. In zivilen Strafverfahren bestimmt die Höhe des Streitwerts die Höhe der Gerichtsgebühren. Diese sind in Anlage 2 GKG (zu § 34) festgeschrieben. Diese wurden zuletzt im Rahmen des Kostenrechtsänderungsgesetz 2021 (KostRÄG 2021) um circa zehn Prozent erhöht, um den erheblich gestiegenen Kosten gerecht zu werden. Die gerichtlichen Auslagen sind dagegen variabel, zu ihnen zählen beispielsweise Entschädigungen für Zeugen, Kosten für Sachverständige und Gutachten. Dazu kommen die Anwaltskosten.

Kann ein Streit außergerichtlich mithilfe einer Mediation geklärt werden, wird es wesentlich günstiger. Je nach Tarif decken die Versicherer dafür Kosten zwischen 1.5000 und 3.000 Euro pro Verfahren, oder maximal 4.000 pro Kalenderjahr ab.

Die anfallenden Kosten verdeutlichen, dass wer gerichtliche Schritte einleiten muss, um sein Recht wahrzunehmen, einige finanzielle Ressourcen benötigt – oder eine passende Rechtsschutzversicherung für wenige Euro pro Monat wählt.

Versicherungsberatung für Rechtsschutz

Sie suchen nach der passenden Rechtsschutzversicherung für Ihr Anliegen? Unsere Verivox-Versicherungexperten beraten Sie gern und unverbindlich zu den verschiedenen Tarifen und den jeweiligen Versicherern. Rufen Sie einfach unter der kostenlosen Hotline an.

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