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Versteckte Kosten bei Handy-Spielen erkennen

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: Verivox

Das Wichtigste in Kürze

  • Viele Smartphone-Spiele sind kostenlos, doch es lauern versteckte Kostenfallen.
  • In-App-Käufe locken mit Extras wie kostenpflichtigen Ausrüstungsstücken fürs nächste Level.
  • Wer werbefinanzierte Apps ohne Werbung spielen will, zahlt für die Werbefreiheit.

Das Smartphone dient gern als mobile "Spielmaschine" für unterwegs: Großer Bildschirm, viel Leistung und eine riesengroße Auswahl an Spielen im Store. Außerdem sind viele Apps kostenlos – zumindest auf den ersten Blick. Doch welche Kostenfallen laufen in In-App-Käufen? Und welche Bezahlmodelle gibt es bei Handy-Spielen?

Einmalkauf

Die einfachste Möglichkeit, für ein Handy-Game zu bezahlen, ist der Einmalkauf der jeweiligen Anwendung. Der Name ist Programm, denn für die App muss nur einmal bezahlt werden. Der Vorteil: Sie wissen von Anfang an über die genauen Kosten Bescheid.

Free-to-play

Wenn ein Game im Store als gratis angeboten wird, dann stimmt dieser Grundsatz auch. In der Branchensprache heißt dieses Modell Free-to-play. Das bedeutet, dass Nutzerinnen und Nutzer den grundlegenden Spielinhalt tatsächlich ohne Entstehung von Kosten spielen können. Abstriche müssen Sie in der Regel nicht machen, auch nicht beim Levelaufstieg. Es gibt jedoch Zusatzangebote, für die dann doch Geld anfällt.

In-App-Käufe

Oft lockt der Einsatz von sogenannten In-App-Käufen, also Käufen innerhalb einer grundsätzlich kostenlosen App. Das heißt, dass man als Spieler durch den Kauf von virtuellen Ausrüstungsgegenständen, Münzen oder Ähnlichem Vorteile gegenüber den anderen erhalten kann. Denn wer echtes Geld investiert, der kommt bei Handy-Spielen meist schneller ans Ziel. Die größte Gefahr lauert dann, wenn ein Level ganz knapp nicht geschafft wird und der Kauf kostenpflichtiger Items doch noch das Weiterkommen verspricht. Die eingesetzten Beträge mögen nicht groß sein. Aber wer häufiger zugreift, gibt schnell mehr aus, als er vielleicht einmalig für eine App investiert hätte.

Werbefreiheit gegen Aufpreis

Ein weiteres Geschäftsmodell hat mit dem Thema Werbung zu tun. Kostenlose Handy-Spiele werden oft durch den Einsatz von Werbung finanziert. Für die Anbieter ist das eine lukrative Strategie, denn sie können die App selbst gratis anbieten und verdienen trotzdem mit der Werbung. Stören sich die Gamer zu sehr an der Werbung, lässt diese sich teilweise deaktivieren – natürlich nur gegen einen Aufpreis. Was viele nicht wissen: Die Werbung in kostenlosen Handy-Spielen ist nicht nur ein Störfaktor, sondern macht auch den Akku schneller leer und das Smartphone langsamer.

Tipp: So spielen Kinder sicher am Smartphone

Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Kinder Zugriff auf Spiele haben, bei denen In-App-Käufe getätigt werden können. Käufe werden teilweise sogar ins Spiel integriert, sodass nicht immer gleich erkennbar ist, dass echtes Geld ausgegeben wird. Neben der Aufklärung des Nachwuchses sollten Eltern sicherstellen, dass Bezahlfunktionen gesperrt sind, keine Informationen wie Kreditkartendaten bei der Anmeldung des Handys hinterlegt oder Bezahlvorgänge im Store mit einem Passwort geschützt sind.

Bei Google und Apple lässt sich eine Art Familienfreigabe nutzen. Vor dem App-Kauf wird dann eine Anfrage an die Erziehungsberechtigten geschickt. Wer seinen Kindern den Kauf von Apps oder In-App-Gegenständen gestatten möchte, sollte keine Kreditkarteninfos hinterlegen, sondern kann Aufladekarten nutzen.