Unterstützung im Alter: Hilfe, Sicherheit und Kontakt zur Familie

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Smart-Home-Technologie findet heute in nahezu allen Bereichen des täglichen Lebens Einsatz. Die Vielzahl dieser so genannten intelligenten Geräte erleichtert dabei nicht nur den Alltag, auch in unvorhersehbaren Situationen ist diese Technik eine große Hilfe. Gerade für Senioren bietet sie mehr Sicherheit, stellt aber auch den Kontakt zu Freunden und Familie sicher. Verivox erklärt die Besonderheiten und wie ein Smart-Home-System in Haus oder Wohnung integriert werden kann.

Das richtige Licht im richtigen Moment

Stürze sind für Senioren gefährlich. Doch leicht wird der Teppich oder ein Stuhl auf dem Weg zum Badezimmer zur Stolperfalle. Um gerade in dunklen Räumen oder bei Nacht gut sehen zu können, sind LED-Leuchten mit Funksteuerung und Dimmfunktion eine Lösung. Diese lassen sich in ihrer Helligkeit optimal einstellen und spenden in Dunkelheit Licht, ohne zu blenden. Wenn die Möglichkeit besteht, diese LED-Lampen mit einem oder mehreren Bewegungsmeldern zu verbinden, bleibt das Licht so lange aus, bis sich jemand im Sichtfeld bewegt.

Sicherheit für die eigenen vier Wände

Wenn sich im Wohnraum Rauch bildet, muss schnell gehandelt werden. Dabei helfen Funk-Rauchmelder, welche auch feinen Qualm registrieren und eine Mitteilung an die Bewohner weiterleiten. Sollte niemand zuhause sein, wenn eines der Elektrogeräte eine Brandgefahr darstellt, so ist dieses hoffentlich mit einer Smart-Home-Steckdose verbunden. Denn diese kann auch von unterwegs einfach ausgestellt werden und damit die Gefahrenquelle ausschalten.

Auch Funksensoren für Fenster und Türen sorgen für mehr Sicherheit. Bei einem Einbruchsversuch, geben die Sensoren ein Signal ab und aktivieren damit beispielsweise die Beleuchtung im Zimmer. Während dank der Lichtsteuerung der Eindruck entsteht, die Bewohner wären zuhause, werden diese zusätzlich über ihr Mobilfunkgerät informiert und können weitere Schritte einleiten.

Schnell helfen, wenn es darauf ankommt

Sollte zuhause tatsächlich ein Unfall passieren und keine weitere Person in der Nähe sein, so helfen auch hier intelligente Geräte. Neben Notfallmeldern für Senioren, die leicht über verschiedene Anbieter zu beziehen sind und stets in Verbindung mit ärztlicher Versorgung stehen, kann auch Smart-Home-Technik helfen.

Bewegungssensoren lassen sich leicht an zentralen Punkten im Wohnbereich installieren. Registrieren diese über einen längeren Zeitraum keine Bewegung, geben sie dies per Mitteilung weiter. Im Falle des Sturzes einer pflegebedürftigen Person kann rechtzeitig reagiert werden. Sind Funkkameras in das Smart-Home-System integriert, ist außerdem ein Blick in den Wohnraum möglich.

Verbunden mit der Familie: Internet für Senioren

Unterstützen Sie ältere Familienmitglieder mit intelligenter Smart-Home-Technik und sorgen Sie neben einer guten Internetverbindung für eine Bedienung per Tablet. Damit erleichtern Sie nicht nur den Alltag und schenken Unabhängigkeit, Kinder und Enkel erreichen Großeltern so ganz einfach und real. Video-Calling (z.B. per Skype) ist damit kein Problem und jederzeit möglich. So versichern Sie sich zusätzlich, ob es der gesamten Familie gut geht.