Heizstrom-Vergleich

Nachtstrom: Anbieter wechseln und sparen!

Nachtspeicherheizung

  • Attraktive Wechselboni

  • Exklusive Tarife

  • Schnell und sicher wechseln

Das sagen unsere Kunden

4.6 / 5
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  • 100% neutrale Kundenbewertungen
16.12.2018 um 13:08 Uhr problemlos
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15.12.2018 um 14:27 Uhr Alles Super, gerne wieder
15.12.2018 um 10:51 Uhr Alles Super gelaufen!
15.12.2018 um 08:50 Uhr Alles SUPER

Das Wichtigste in Kürze

  • Überregionale Stromanbieter bieten spezielle Tarife für Nachtstrom, die das Heizen mit Strom günstiger machen.
  • Separate Zähler für Nacht- und Tagstrom sind getrennte Abnahmestellen und können von unterschiedlichen Energieversorgern beliefert werden.
  • Nach dem Wechsel zu einem Nachtstromanbieter verbleiben Zähler und Leitung im Besitz des örtlichen Netzbetreibers, der für die Wartung zuständig bleibt.
  • Einzige Voraussetzung für einen Anbieterwechsel ist, dass der Anschluss unterbrechbar ist.

Nachtstrom vergleichen und sparen

Wer mit Strom heizt, hat einen erhöhten Stromverbrauch und damit auch höhere jährliche Stromkosten. Für lange Zeit waren Verbraucher mit Nachtspeicherheizung an den örtlichen Grundversorger gebunden, denn alternative Angebote waren selten. Mittlerweile bieten eine Reihe von überregionalen Stromanbietern auch Tarife für Nachtstrom an, mit denen die Stromkosten deutlich gesenkt werden können. Vergleichen Sie jetzt!

Nachtstrom wird meistens über Zweitarifzähler abgerechnet

Verbraucher von Nachtstrom besitzen in der Regel einen Zweitarifzähler, der den Stromverbrauch in zwei verschiedene Zeiträume mit unterschiedlichen Kosten einteilt. Tagsüber wird zur Berechnung der so genannte Hochtarif (HT) zugrunde gelegt. Man spricht hier auch vom Tagstrom. Der Nachtstrom wird nach dem günstigeren Niedertarif (NT) abgerechnet. Nachtspeicherheizungen laden sich in der Nacht auf und verbrauchen somit im billigeren NT-Bereich.

Die Zeiten für Nachtstrom können variieren

Die günstigeren Nachtstrom-Tarife sind zeitlich gebunden. In der Regel gelten sie zwischen 22 Uhr abends und 6 Uhr morgens. Die Umschaltzeiten von Nacht- auf Tagstrom hängen jedoch vom jeweiligen Tarif ab. Bei einigen Anbietern erfolgt die Umschaltung auf Nachtstrom bereits um 20 Uhr. Grundsätzlich werden die Umschaltzeiten vom Anbieter des Niedertarifstroms vorgegeben.

Günstiger Nachtstrom zur besseren Auslastung

Die ersten Nachtstrom-Tarife wurden in den 1950er-Jahren eingeführt. Zu dieser Zeit wurde der Strom vorwiegend in Kohlekraftwerken erzeugt, die auf eine möglichst gleichmäßige Auslastung angewiesen waren. Da Haushalte und Industrie nachts deutlich weniger Strom verbrauchen als tagsüber, wurde der Niedertarifstrom als Alternative zum Normalstrom eingeführt. Die günstigeren Tarife sollten die Bevölkerung dazu animieren, einen Teil des täglichen Stromverbrauchs in die Nacht zu verlagern. Gleichzeitig wurde dadurch die Auslastung der Kraftwerke verbessert.

Günstige Angebote für Nachtstrom waren dünn gesät

Wer Nachtstrom bezieht, konnte früher darauf hoffen, dass der jeweilige Grundversorger einen verbilligten Tarif anbietet. In der Zwischenzeit kam es jedoch bundesweit immer wieder zu massiven Tariferhöhungen bei Nachtstrom . So ist es beispielsweise in einem Versorgungsgebiet in Baden-Württemberg zu einer Verteuerung von 46 Prozent bei Heizstrom gekommen. Daher sollten alle Verbraucher mit Nachtstrom prüfen, ob es günstigere Angebote für Nachtstrom gibt.

Eine größere Auswahl bei Nachtstrom?

Eine Hoffnung für Verbraucher mit Nachtstrom war eine Regelung im Energiewirtschaftsgesetz (§40 Abs.3 EnWG). Dort wurde festgelegt, dass jeder Stromanbieter ab 2011 mindestens einen Tarif anbieten muss, der entweder lastvariabel oder tageszeitabhängig ist. In vielen Fällen gelten diese Tarife jedoch nicht für Heizstrom, sondern nur für die reguläre Stromabnahme, was zu wenig attraktiven Angeboten führt. Spezielle Heizstrom-Angebote werden erst seit jüngerer Zeit vielfältiger.

Getrennte oder gemeinsame Messung von Nachtstrom?

Getrennte Nachtstrom-Messung

Der Verbrauch von Nachtspeicherheizungen wird in der Regel mit einem eigenen Stromzähler gemessen. Für den normalen Haushaltsstrom gibt es einen weiteren Stromzähler. Wenn dieser Fall auf Sie zutrifft, wählen Sie die Option in unserem Nachtstrom-Rechner aus.

Wichtig: Diese beiden Stromzähler werden in der Regel als getrennte Abnahmestellen behandelt und müssen nicht vom gleichen Energieversorger beliefert werden. Sie können also durchaus einen Stromanbieter für den Haushaltsstrom und einen anderen Stromanbieter für den Nachtstrom haben.

Das bedeutet keinen Mehraufwand: Sie erhalten pro Stromzähler eine jährliche Abrechnung. Die Stromzähler sowie die Leitungen verbleiben auch nach dem Anbieterwechsel im Besitz des örtlichen Netzbetreibers. Wartungsarbeiten oder Entstörungsdienste nimmt nach wie vor der örtliche Netzbetreiber vor. Für den Anbieterwechsel ist keinerlei technische Umstellung nötig. Voraussetzung ist jedoch, dass der heimische Anschluss unterbrechbar ist. Mehr Infos zur sogenannten „unterbrechbaren Verbrauchseinrichtung“ finden Sie in unserem Ratgeber.

Gemeinsame Nachtstrom-Messung

Bei einigen älteren Nachtspeicherheizungen wird Haushaltsstrom und Heizstrom noch gemeinsam gemessen, es gibt also nur einen Stromzähler für beide Arten von Verbräuchen. Lange Zeit gab es hier keine Möglichkeit zu wechseln. Mittlerweile gibt es jedoch auch hier günstige Alternativen. Wenn Sie nur einen Zähler für sowohl Ihren Haushaltsstrom als auch für Ihre Nachtspeicherheizung haben, wählen Sie diese Option im Nachtstrom-Rechner aus.

Stromzähler für Nachstrom: Eintarif und Doppeltarif

Der Stromzähler für Heizstrom ist entweder mit einem Zählwerk ausgestattet (Eintarifzähler) oder er besitzt zwei Zählwerke (Doppeltarifzähler). Vor allem bei Nachtspeicherheizungen gibt es diese Doppeltarifzähler, die den Stromverbrauch zeitabhängig messen. Tagsüber wird zum Hochtarif (HT), nachts zum in der Regel günstigeren Niedertarif (NT) abgerechnet. Wenn Sie einen Eintarifzähler haben, benötigen wir nur den gesamten Jahresverbrauch für den Stromvergleich. Haben Sie einen Doppeltarifzähler, sollten Sie angeben, wie viele Kilowattstunden im Hochtarif (HT) und wie viele im Niedertarif (NT) abgerechnet werden. Diese Angaben finden Sie im Zweifel auf Ihrer letzten Jahresabrechnung.

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