Zerschlagung von Innogy: Bundesnetzagentur hat keine Bedenken

Bonn - In der Übernahme der Stromnetze der RWE-Tochter Innogy durch den Konkurrenten Eon sieht die Bundesnetzagentur kein Grund zur Sorge. Energienetze seien grundsätzlich staatlich reguliert, sagte der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, am Dienstag in Bonn.

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Bild: Strommasten Bild: ©Günter Menzl/fotolia.com / Text: dpa

"Und alle werden gleich reguliert. Deshalb spielt es keine Rolle, wer der jeweilige Eigentümer des Netzes ist." Eon hatte sich mit RWE auf eine Zerschlagung von Innogy geeinigt. Nach einem Tausch von Geschäftsfeldern soll das lukrative Netzgeschäft bei Eon landen, während die erneuerbaren Energien beider Konzerne unter dem Dach von RWE vereint werden sollen. Kritiker fürchten eine zu große Marktmacht der neuen Eon bei den Stromnetzen.

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