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Trends und Neuheiten 2017: Smartphone, Internet und TV

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: Verivox

Heidelberg – Fast nur gute Nachrichten fürs Jahr 2017: Rund um Smartphone, Internet und Fernsehen warten auf Verbraucher einige spannende Veränderungen. Verivox nennt die 8 wichtigsten Trends und Neuheiten.

1. Nokia startet Smartphone-Comeback

Der einstige Weltmarktführer will an alte Erfolge anschließen: Bereits in der ersten Hälfte des Jahres 2017 werden Smartphones und Tablets von Nokia auf den Markt kommen. Zum Zeitpunkt des Marktstarts dürfte eine Vereinbarung mit Microsoft auslaufen, die Nokia nach der Übernahme dazu verpflichtet hatte, selbst keine Smartphones unter eigenem Namen zu vertreiben.

2. Ende für Roaming-Gebühren im Sommer

Telefonieren und Surfen im Ausland kann die Telefonrechnung schnell in die Höhe treiben. Das wird sich ab Sommer 2017 ändern: Am 15. Juni sollen Roaming-Gebühren im Ausland wegfallen. Europäer auf Reisen im EU-Ausland zahlen dann für ihre Handynutzung denselben Preis wie für die Handynutzung zu Hause. Noch zu klären ist, ob es eine Obergrenze für die Dauer des Roamings geben soll (Fair-Use-Klausel).

3. Deutsche Bahn mit freiem WLAN

Zum Jahreswechsel will die Bahn auch die zweite Klasse im ICE mit kostenlosem WLAN ausstatten. Ab 200 Megabyte soll die Geschwindigkeit allerdings gedrosselt werden. Für Fahrer in der 1. Klasse ist das Datenvolumen unbegrenzt. Zusätzlich sollen alle Fahrgäste von Februar an über das ICE-Portal auf Angebote der Online-Videothek Maxdome zugreifen können. Ein WLAN-Angebot in Regionalzügen hängt davon ab, ob die Bundesländer oder die regionalen Verkehrsverbünde es bestellen.

4. Virtual Reality: Auf dem Weg zum Massenprodukt?

2016 war das Jahr, in dem Virtuelle Realität für viele Menschen erstmals erlebbar wurde. Konzerne wie Sony, Samsung, HTC und die Facebook-Firma Oculus brachten VR-Brillen oder Headsets auf dem Markt. Die Marktprognose für 2017 knüpfen Experten an die verfügbaren Inhalte. Die Chancen für VR stehen gut: Große Potenziale gibt es bei Computer- und Videospielen, Konzerten, Filmen sowie Sportereignissen. Auch in der Reise- und Immobilienbranche eröffnet die Technik neue Möglichkeiten.

5. Internet: Verträge werden transparenter

Internetanbieter sind künftig dazu verpflichtet, umfassender und verständlicher über ihre Vertragsinhalte zu informieren. In der monatlichen Rechnung müssen Details wie die Mindestvertragslaufzeit und Kündigungsfristen aufgeführt werden. Zudem erhalten die Verbraucher einen Rechtsanspruch auf Auskunft über die geleistete Internetgeschwindigkeit. Kunden sollen sich leichter darüber informieren können, welche Datenübertragungsrate im Vertrag vereinbart ist und welche Leistung tatsächlich erbracht wird.

6. IP-Umstellung: Ab 2017 auch einfache Telefonanschlüsse

Die Deutsche Telekom stellt ab 2017 auch Telefonanschlüsse ohne Internetzugang auf das IP-Netz um. Verbraucher werden vorab informiert. Sie können außerdem ihre gewohnten analogen Telefone weiter nutzen.

7. Antennenfernsehen mit Update auf DVB-T2

Fernsehzuschauer, die ihr TV-Signal über Antenne empfangen, könnten im kommenden Jahr vor einem schwarzen Bildschirm sitzen. In der Nacht zum 29. März 2017 wird das Signal von DVB-T auf den neuen Standard DVB-T2 HD umgestellt. Wer dafür nicht vorsorgt, wird dann über das digitale Antennen-Fernsehen keinen Empfang mehr haben. Verbraucher benötigen ein Empfangsgerät, das den Nachfolger DVB-T2 unterstützt. Viele Flachbildfernseher, die vor 2015 hergestellt wurden, können das neue TV-Signal nicht verarbeiten. Notwendig ist dann die Anschaffung eines zusätzlichen DVB-T2-Receivers. Zudem wird der Empfang von Privatsendern wie RTL, Sat1 oder Pro7 zukünftig kostenpflichtig. Verbraucher zahlen 69 Euro pro Gerät jährlich. Mit der Umstellung wird es erstmals möglich sein, Fernsehen über Antenne in HD-Qualität zu empfangen. Die Übertragungswege über Kabel oder Satellit sind von der Umstellung nicht betroffen.

8. Unitymedia stellt das analoge Fernsehen ein

Im Sommer 2017 wird das analoge Fernsehen im Verbreitungsgebiet von Unitymedia (Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen) vollständig eingestellt. Dann können Kunden das Signal nur noch mit Fernsehern oder Empfangsboxen empfangen, die den Standard DVB-C beherrschen. Moderne TV-Geräte sind in der Regel mit diesem Tuner ausgestattet. Kompatible Fernseher sind am "DVB-C"-Aufkleber auf der Vorder- oder Rückseite zu erkennen.