Sicherheits-Tipp: Digitaler Frühjahrsputz lohnt sich

Bonn – Zum Frühjahr wird traditionell entrümpelt und geputzt – das lohnt sich auch bei Rechnern, Smartphones und Online-Diensten. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät dazu, unnötigen Datenballast loszuwerden und veraltete Software upzudaten. 

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Bild: Frau arbeitet am Laptop Bild: ©Kaspars Grinvalds / Adobe Stock / Text: dpa/tmn

Schritt 1: Ungenutzte Programme, Apps und Daten löschen

Nicht mehr benötigte Programme, Apps und Daten sollten deinstalliert oder gelöscht werden; ebenso wie ungenutzte Konten und Profile bei Online-Diensten. Bei Browsern gilt es, Cookies, Historien und überflüssig gewordene Erweiterungen zu löschen.

Schritt 2: Betriebssysteme und Programme updaten

In einem zweiten Schritt sollten bei allen Betriebssystemen und Programmen Updates eingespielt und – wo immer möglich – in den Einstellungen deren künftige Installation automatisiert werden. Denn gerade Software, die Entwickler nicht mehr pflegen, kann schnell zum Sicherheitsrisiko werden.

Schritt 3: Passwörter auf den Prüfstand stellen

Auch die Passwörter gehören auf den Prüfstand: Sind sie nicht stark genug, sollten sie geändert werden. Wo die Möglichkeit besteht, lohnt es sich, bei Diensten eine sichere Zwei-Faktor-Authentifizierung zu aktivieren. Am Rechner ist es außerdem sinnvoll, zum Surfen ein Gast-Nutzerkonto ohne Administratorenrechte einzurichten.

Schritt 4: Daten auf externer Festplatte sichern

Quasi als Krönung des digitalen Frühjahrsputzes sollte man dann seine wichtigen Daten sichern, am besten auf einer externen Festplatte. Die Datensicherung sollten Nutzer in regelmäßigen Abständen wiederholen.

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