LG G Flex im Test: Gewölbt, flexibel – und sonst?

20.02.2014

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: Verivox

Verivox - Das LG G Flex ist hierzulande das erste Smartphone mit gewölbtem Bildschirm. Laut Hersteller liegen die Vorteile unter anderem bei einem IMAX-ähnlichen Eindruck beispielsweise beim Betrachten von Videos sowie in der optimierten Gesprächsqualität betrifft – beides lässt sich in der Alltagsnutzung nicht ganz bestätigen. Immerhin: Angenehm in der Hand, am Ohr sowie beim Einklemmen an der Schulter ist das G Flex definitiv. Was es sonst noch bietet und wo die Schwächen liegen, zeigt der Verivox-Test.

Die Verformbarkeit des Smartphones minimiert das Risiko von Brüchen und Schäden: Setzt sich der Besitzer mit dem Telefon in der Tasche hin, biegt sich das komplette Smartphone ein Stück weit mit! Und was sich biegt, das bricht nicht – zumindest nicht so schnell. Im folgenden Video von Verivox wird unter anderem die Flexibilität des G Flex demonstriert:

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LG behauptet, die Rückseite des G Flex könne oberflächliche Kratzer heilen. Damit soll das Gerät auch nach Monaten im Einsatz noch wie neu aussehen. Verivox wollte dies überprüfen und unterzog die Rückseite des Smartphones daher Berührungen mit Alltagsgegenständen wie Schlüssel oder Stift:

Fazit des Tests: Die Selbstheilungskräfte sind zwar existent, funktionieren aber nur in einem sehr eingeschränkten Spektrum von Beschädigungen und bringen daher in der Praxis nicht allzu viel.

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