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Das Nokia Lumia 1320 im Test: Ist weniger wirklich mehr?

07.04.2014 | 13:52

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: Verivox

Heidelberg - Wer nicht unbedingt ein Smartphone mit 20-Megapixel-Kamera benötigt, kann mit dem Nokia Lumia 1320 bares Geld sparen: Das verfügt nämlich wie das Flaggschiff Lumia 1520 über ein 6-Zoll-Display, kostet aber glatte 200 Euro ohne Vertrag weniger. Der Test der Verivox-Experten zum Anschauen und Nachlesen.

Mit knapp 75 x 133 Millimetern und einer Diagonale von 152 Millimeter respektive 5,98 Zoll ist der Touchscreen des Nokia Lumia 1320 exakt genau so groß wie derjenige des aktuellen Flaggschiffs Lumia 1520. Auch die IPS-Technologie kommt wieder zum Einsatz, die eine gute Lesbarkeit auch aus extremen Blickwinkeln heraus garantiert. Bei der Auflösung müssen sich Interessenten jedoch mit 720 x 1280 Pixel zufrieden geben – bei diesem Preisunterschied nicht wirklich überraschend. Damit sinkt die Pixeldichte auf mäßige 93 Pixel pro Quadratmillimeter (245 ppi). Doch auch wenn die besondere Schärfe auf dem Lumia 1320 fehlt, lassen sich beispielsweise kleine Texte prima lesen.

Relativ gute Leistung fürs Geld

Als Prozessor kommt der Qualcomm Snapdragon S4 mit zwei Kernen à 1,7 Gigahertz zum Einsatz, also alles andere als ein aktueller Top-Chip. Beim grafischen GFX Bench kommt der Proband im Test „Egypt HD“ (Offscreen-Modus) auf lediglich 1.256 Punkte: nur ein Drittel der Leistung des Lumia 1520! In der Gesamtwertung aller Benchmarks rangiert das Lumia 1320 daher 14 Prozent unter dem Durchschnitt aller in den letzten zwölf Monaten getesteten Smartphones. Rechnet man die aktuellen Straßenpreise ohne Vertrag von 300 Euro beim 1320 und 520 Euro beim 1520 ein, liegt das kleine Lumia 26, das große Lumia hingegen nur 17 Prozent über dem Mittelwert. Der Käufer bekommt beim Lumia 1320 mehr Rechenleistung für sein Geld.

Ausdauernder Akku kann sich sehen lassen

Beim Akku handelt es sich um exakt denselben Stromspeicher wie beim Lumia 1520, die Kraftzelle ist fest verbaut und fasst 3.400 Milliamperestunden. Damit erzielt das Lumia 1320 im Laufzeittest bei der Wiedergabe eines Videos mit maximaler Bildschirmhelligkeit im Flugmodus stolze 502 Minuten. Im Vergleich zur Konkurrenz liegt das Gerät damit 26 Prozent über dem Durchschnitt. Angesichts eines 6-Zoll-Displays ist dieses Ergebnis gar um unglaubliche 85 Prozent überdurchschnittlich.

Fix verbunden

Dank LTE und DC-HSPA für Downloads mit bis zu 42 Megabit pro Sekunde in UMTS-Netzen ist das Lumia 1320 stets schnell angebunden ans Internet. NFC und Bluetooth 4.0 sind ebenfalls an Bord. Leider hat Nokia den Speicher von 32 auf mickerige 8 Gigabyte reduziert, von denen ab Werk gerade mal 4,45 Gigabyte frei verfügbar sind. Es gibt zwar einen Slot für Micro-SD-Karten, die mit bis zu 64 Gigabyte unterstützt werden, doch lassen sich Apps derzeit nicht auf die Speicherkarte auslagern. Das soll sich zwar mit dem kürzlich vorgestellten Windows Phone 8.1 (zum Info-Video) ändern, doch wann die neue Version des Betriebssystems für das Lumia 1320 zur Verfügung stehen wird, ist derzeit noch offen. Bis dahin läuft der Finne unter Windows Phone 8 mit dem so genannten Black-Update. Dieses bringt unter anderem die Möglichkeit, das Gerät durch einen Doppeltipp auf den Bildschirm aus dem Standby-Modus zu wecken. Außerdem wird nun der „Low Energy“-Modus von Bluetooth 4.0 unterstützt.