Chef von russischer Gasfirma Itera-Samara erschossen

Moskau (AFP) - In Russland ist der Chef der unabhängigen Gasfirma Itera-Samara nach Polizeiangaben erschossen worden. Der Generaldirektor der Firma, Alexander Samoilenko, sei am Montag im 1100 Kilometer östlich von Moskau gelegenen Samara erschossen worden, als er sein Büro verließ, zitierte die Nachrichtenagentur Interfax einen Sprecher der Polizei. Samoilenko sei auf dem Weg ins Krankenhaus gestorben.

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Bild: Gelb leuchtendes Hausmodell unter anderen unbeleuchteten Bild: ©Spectra-Design/fotolia.com / Text: AFP
Itera-Samara ist Russlands größtes unabhängiges Gasunternehmen. Allerdings ist es wie alle Gasunternehmen auf den Gasmonopolisten Gazprom angewiesen, der die gesamte Infrastruktur für Gaslieferungen kontrolliert. Die Tötung Samoilenkos ist der jüngste Fall einer Serie mutmaßlicher Auftragsmorde in Russland. Unter den Opfern waren unter anderem der Vizechef der russischen Zentralbank, Andrej Koslow, und der Abteilungsleiter der Vneshtorgbank, Alexander Plochin.
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