Blackberry DTEK 50: Das sicherste Android-Smartphone der Welt

Heidelberg - Das Blackberry DTEK 50 nutzt Android als Betriebssystem und hat mithin Zugang zum kompletten App-Store, bietet aber trotzdem das bewährte Sicherheitskonzept. Und kostet mit 339 Euro lediglich halb so viel wie der Vorgänger, das Priv.

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Bild: Blackberry DTEK50 Bild: ©Blackberry Limited / Text: Verivox

Das kanadische Unternehmen Blackberry erfreute sich dank seines Sicherheitskonzepts vor allem bei Unternehmenskunden großer Beliebtheit. Die mechanische Volltastatur wurde zum Markenzeichen der Mobiltelefone, die eine Weile sogar unter Trendsettern ungemein angesagt waren. Doch das hauseigene Betriebssystem Blackberry OS leidet unter der geringen Auswahl an kompatiblen Apps, weshalb der Konzern ins Wanken geriet. Seit dem Blackberry Priv geht es wieder bergauf, setzen die Kanadier nun doch auch auf Android als Plattform und geben Kunden dadurch Zugriff auf den riesigen Fundus an Software. Dennoch behielten sie den Sicherheitsaspekt soweit wie möglich bei – das Beste aus beiden Welten quasi. Mit einer Preisempfehlung von strammen 779 Euro und aktuellen Straßenpreisen von inzwischen rund 660 Euro ist das Priv jedoch nicht für jeden erschwinglich, die Auszieh-Tastatur macht es zudem recht üppig. Deswegen dürften viele Fans das DTEK 50 sehnlichst erwartet haben: Zwar fehlt das Hardware-Keyboard, doch dank Wisch-Eingabe sind virtuelle Tastaturen inzwischen ja mindestens ebenso schnell wie haptische. Und vor allen Dingen kostet der zweite Android-Blackberry mit 339 Euro ohne Vertrag gerade mal die Hälfte. Ist das DTEK 50 also die bessere Wahl?

Rundes Sicherheitskonzept

Was das Sicherheitskonzept betrifft, so besteht zumindest keinerlei Unterschied zum Priv: Trotz des geringeren Preises bietet auch das DTEK 50 die exakt selben Apps und Funktionen. Darunter die namensgebende „DTEK“-App, die sozusagen das Sicherheitszentrum darstellt und wie eine Ampel signalisiert, wo welche Aktionen des Nutzers erforderlich sind. Außerdem erreicht man von dort mit einem Klick die entsprechenden Einstellungen. Darüber hinaus haben die Entwickler Android „gehärtet“, also sämtliche Programmcodes aus dem zentralen Kernel entfernt, die nicht unbedingt erforderlich sind, und alles andere abgesichert. So lassen sich DTEK 50 und Priv beispielsweise nicht rooten. Individualisten, die ihre eigenen Custom-ROMs als Betriebssystem bevorzugen, werden da aufstöhnen. Doch öffnen solch unkontrollierten Plattformen Angreifern Tür und Tor – was dem Sicherheitsgedanken konträr zuwiderläuft. Eine richtige Entscheidung, denn rootfähige Smartphones gibt es ja zuhauf, sichere Android-Telefone hingegen nicht.

Pünktliche Patches

Löblich außerdem das Versprechen von Blackberry, die monatlichen Sicherheits-Patches am selben Tag bereit zu stellen wie Google selbst. Das leistet sich sonst kein anderer Hersteller! Vielmehr lässt sich die Konkurrenz sehr viel Zeit, Motorola zum Beispiel hat kürzlich erklärt, die monatlichen Patches aus Gründen der Effizienz zu quartalweisen Paketen zusammenzufassen. Manche Sicherheitslücke wird also erst drei Monate später geschlossen. Und das ist riskant, denn auch böswillige Hacker erfahren mit Veröffentlichung der Patches, wo welche Lücken in Android klaffen und können diese ausnutzen. Schnelles Handeln tut also durchaus Not. Zumindest, wenn einem die Sicherheit der eigenen Daten wichtig ist.

Typisch Blackberry

Darüber hinaus finden sich auf dem DTEK 50 die für Blackberry typischen Apps wie etwa der Hub, der die komplette Kommunikation von Mail bis SMS bündelt. Vom Rand her lässt sich zudem die „Productivity Bar“ einwischen: eine Übersicht mit den Terminen des Tages und nützlichen Schnellzugriffen. Für Details hierzu sei auf den Test des Blackberry Priv und dessen Video verwiesen. Die eigentliche Nutzeroberfläche verändern die Kanadier nicht, es bleibt also bei der nativen Bedienung von Android 6.0.1. Lediglich dort, wo das Eingreifen quasi unvermeidlich war, hat man Hand angelegt: So können zum Beispiel die Schnellzugriffe hinter dem Benachrichtigungscenter editiert werden oder es lassen sich sämtliche offenen Apps mit einem Klick schließen. Derlei kann das originäre Android leider nach wie vor nicht.

Gewöhnungsbedürftiges Design

Einzig die Neugestaltung des Taskmanagers scheint überflüssig, ja geradezu kontraproduktiv: Denn hier werden die zuletzt genutzten Apps in drei verschiedenen Größen und deshalb teilweise auch nebeneinander aufgereiht. Deshalb erschließt sich nicht intuitiv, in welcher chronologischen Reihenfolge die Programme genutzt worden sind. Da ist das Karussell des nativen Android deutlich einfacher, übersichtlicher und vor allen Dingen intuitiver. Aber das ist natürlich kein Beinbruch, daran gewöhnt man sich irgendwann. Andere, gröbere Patzer traten im Test nicht zutage.

Clevere Idee

Ein Extra-Lob verdienen die so genannten Popup-Widgets. Entsprechend angepasste Apps wie der Kalender oder SMS öffnen ein Popup-Fenster, wenn man vertikal über sie hinweg wischt. In dieser Vorschau werden sämtliche Informationen angezeigt, wie sie sich auch im regulären Widget finden, doch muss dieses dafür nicht permanent auf dem Startbildschirm verankert werden. Wer Widgets gern und intensiv nutzt, wird das Problem kennen, dass man am Ende dutzende von Home-Screens hat und deshalb zig-fach scrollen muss ehe man das Gesuchte findet. Die Popup-Widgets von Blackberry sparen also Platz, ohne dass der Nutzer auf den Komfort dieser Infos verzichten müsste. Tolle Idee!

Hellster Bildschirm

Für die Hardware hat Blackberry das Rad nicht neu erfunden, sondern das Alcatel Idol 4 als Basismodell genutzt. Dessen großen Bruder, das Idol 4S, hat sich im Test von Verivox kürzlich prima geschlagen. Die Ausstattung des DTEK 50 entspricht daher exakt dem des Idol 4. So misst der Touchscreen 5,2 Zoll oder 132 Millimeter, die Auflösung beträgt 1080 x 1920 Bildpunkte. Damit kommt die Schärfe auf 278 Pixel pro Quadratmillimeter (423 ppi). Natürlich gibt es knackigere Mattscheiben, doch kosten entsprechende Telefone deutlich mehr, und die höhere Pixelzahl bedeutet auch einen größeren Stromverbrauch. Vor allen Dingen aber reicht die Dichte des DTEK 50 mehr als aus: Selbst kleine Schriften lassen sich hervorragend lesen. Und schließlich sind Blackberrys nun mal in erster Linie Arbeitsgeräte, keine Multimedia-Boliden. Erwähnt sei außerdem, dass die Darstellungsqualität dank Dual-Domain-IPS sehr gut ist. Nicht zuletzt bringt es der Proband auf eine Helligkeit von 749 Candela pro Quadratmeter: ein neuer Rekord! Gut, das klappt nur in sehr hellen Umgebungen wie beispielsweise bei direkter Sonneneinstrahlung, doch auch nur dann braucht man ja auch ein solch helles Display. Die AMOLED-Mattscheibe des Blackberry Priv ist mit ihren 5,43 Zoll (138 Millimeter) in der Fläche 9 Prozent größer, die Auflösung bringt es dank 1440 x 2560 Bildpunkten auf 452 Pixel pro Quadratmillimeter (541 ppi).

Ausreichend PS

Als Prozessor steckt der Snapdragon 617 von Qualcomm unter der Haube. Dessen acht Kerne sind zur Hälfte mit 1,5 und 1,2 Gigahertz getaktet, unterstützt wird er vom Grafikmodul Adreno 405 sowie von 3 Gigabyte Arbeitsspeicher. Damit erzielt der Proband in der Gesamtwertung von mehr als 50 erfassten Einzelwerten aus 15 der bekanntesten Benchmarks ein Ergebnis, das 18 Prozent unter dem Durchschnitt aller in den letzten 24 Monaten getesteten Smartphones liegt. Das klingt schlimmer als es ist, denn das reicht Otto Normalnutzer locker für die üblichen Aufgaben. Das Öffnen von Apps klappt zügig, das Scrollen durch Seiten und Listen flüssig. Ein grafisch aufwändiges Spiel wie „Dead Trigger 2“ erzielt im Schnitt 32 Bilder pro Sekunde: Damit dürften sich die meisten vollauf zufriedengeben. Natürlich gibt es kraftvollere Smartphones, die bis zu 60 Bilder pro Sekunde schaffen oder andere Rechenaufgaben schneller bewerkstelligen. Doch wer derlei braucht, muss deutlich tiefer in die Tasche greifen. Das Priv mit seinem Snapdragon 808 rangiert aktuell 6 Prozent über dem Mittel, hat also etwas mehr PS unter der Haube.

Rechnet man indes den aktuellen Straßenpreis von 659 Euro auf die Rechenkraft um, so bietet das DTEK 50 mit seinen 339 Euro trotzdem relativ gesehen mehr Leistung fürs Geld:

Knapper Akku

Der Stromspeicher ist fest verbaut und fasst 2.610 Milliamperestunden. Damit erzielt das DTEK 50 im Laufzeittest bei der Videowiedergabe mit auf 200 Candela gedimmtem Display im Flugmodus 430 Minuten: 12 Prozent weniger als der Durchschnitt. Doch auch das reicht einem Käufer mit normaler Nutzungsintensität locker, um durch den Tag zu kommen – für den zweiten wird es aber wohl teilweise nicht ganz reichen. Intensivnutzer müssen sich hingegen darauf einstellen, tagsüber nachtanken zu müssen. Das gilt aber für das Priv ebenso, das mit seinen 3.410 Milliamperestunden unter identischen Bedingungen 476 Minuten lang durchhält: 11 Prozent mehr als das DTEK 50, aber immer noch 3 Prozent unter dem Mittel. Das stellt keinen signifikanten Unterschied dar.

Passable Ladezeiten

Das Betanken am serienmäßig mitgelieferten Netzteil, das ordentliche 2 Ampere liefert, klappt erfreulich zügig. Der leere Akku weist nach 15 Minuten bereits wieder einen Stand von 18 Prozent auf, nach 30 Minuten sind es 36 Prozent und nach einer Stunde 71 Prozent. Für die vollen 100 Prozent benötigt der Kandidat 118 Minuten: In Relation zur Akkukapazität entspricht das exakt dem Durchschnitt. Das war aber auch schon beim Priv der Fall.

Erweiterbarer Speicher

Der Speicher fasst 16 Gigabyte, von denen nach Aktualisierung aller vorinstallierten Apps noch 7,6 Gigabyte netto übrigleiben. Werbliche Apps von Drittanbietern finden sich nicht auf dem Blackberry, weshalb man auch nicht Platz gewinnen kann, indem man solche Inhalte löscht. Auch reicht der interne Speicher problemlos, denn per Micro-SD-Karte lässt er sich um nominal bis zu 2 Terabyte erweitern, auch wenn es derzeit Karten nur mit maximal 256 Gigabyte gibt. Dennoch fällt die Netto-Kapazität angesichts des Preises arg mager aus, 51 Prozent weniger als der Durchschnitt um genau zu sein. Die restliche Ausstattung samt LTE, WLAN ac, Bluetooth 4.2 und NFC kann sich hingegen rundum sehen lassen. So wie schon beim Priv, das allerdings mit 32 (netto: 22) Gigabyte erweiterbarem Speicher aufwartet.

Front-Blitz

Die Kamera nimmt Fotos mit 13 Megapixel auf, die Front-Optik geht bis maximal 8 Megapixel mit und verfügt zudem über einen eigenen LED-Blitz. Dieser fällt mit gerade mal 1 Lux aber arg schwach aus: Das entspricht der Lichtmenge einer Kerze auf einem Meter Entfernung. Trotzdem besser als nichts. Die rückseitige zweifarbige LED liefert hingegen 52 Lux und hellt damit den Nahbereich ordentlich auf – wobei die Farbtemperatur sehr warm ist. Die Auslöseverzögerung geht gegen Null.

Knackige Fotos

Die Fotos gelingen knackscharf bis in die Ecken, und auch die Detailtreue ist ausgesprochen hoch. Davon können sich viele Foto-Profis eine Scheibe abschneiden! Selbst das Priv mit seiner 18-Megapixel-Knipse muss sich dem geschlagen geben – zumindest bei guten Lichtverhältnissen. In geschlossenen Räumen punktet das Priv mit einem optischen Bildstabilisator und daher scharfen Ergebnissen, das DTEK 50 kann wiederum mit einem geringen Bildrauschen aufwarten. Erst bei schlechten Lichtbedingungen wie am Abend wird dann das Bildrauschen des DTEK 50 unübersehbar; das gilt auch für das Priv, das dann aber immerhin weniger unter Unschärfen aufgrund der langen Belichtungszeiten leidet. Am Ende reicht es dem DTEK 50 aufgrund der hohen Schärfe zu einem „Gut“, während das Priv mit seinen weniger scharfen Aufnahmen und dem im Schnitt höheren Bildrauschen sich mit einem „Befriedigend“ begnügen muss.

Instabiler Autofokus

Videos zeichnet der Proband nicht in 4K/UHD auf wie das Priv, sondern lediglich in Full HD (1920 x 1080 Pixel), ebenso auf der Front. Doch das dürfte den allermeisten vollauf genügen. Leider können Schärfe und Detailtreue der Clips nicht mit jenen der Fotos mithalten, alles wirkt wie weichgezeichnet. Womit man sich noch arrangieren könnte. Was aber wirklich nervt, ist der immer wieder nachziehende Autofokus. Nicht permanent wie bei manch anderem Smartphone, doch gelegentlich. Da erwies sich das Priv als etwas besser. Weshalb die Video-Wertung am Ende noch hauchdünn für ein „Ausreichend“ langt, während das Priv in dieser Disziplin ein „Befriedigend“ kassierte.

Erstklassiger Sound

Im Gegensatz zum Priv finden sich beim DTEK 50 Stereo-Lautsprecher und ein UKW-Radio. Am Kopfhörer-Ausgang erzeugt der Kandidat am Referenz-Hörer, den Ultimate Ears Reference Monitors, einen erfreulich kräftigen und vor allen Dingen natürlichen Klang. Die Höhen sind kristallklar und räumlich, die Bässe druckvoll und präzise. Da lässt sich kein Unterschied mehr feststellen zur Referenz, dem Samsung Galaxy Note 4. Das DTEK 50 erzielt daher ein uneingeschränktes „Sehr gut“ – punktgleich mit dem Priv.

Leichter Flachmann

Der neben dem halben Preis wohl größte Vorteil des DTEK 50 im Vergleich zum Priv ist jedoch die kompakte Bauform: Gerade mal 7,3 statt 9,1 Millimeter beträgt die Dicke, das Gewicht 135 statt 187 Gramm. Mit 72 statt 77 Millimetern ist der Kandidat außerdem ein wenig schmaler, und für das subjektive Empfinden der Handlichkeit entscheidet wirklich jedes Quäntchen. Die Höhe von rund 147 Millimetern ist bis auf 0,2 Millimeter identisch. Im Vergleich zum Idol 4 sei angemerkt, dass die Rückseite des DTEK 50 nicht aus Glas besteht, sondern aus genopptem Kunststoff. Das mag weniger edel wirken, doch dafür sieht man auf dem Blackberry keinerlei Fingerabdrücke, während das Idol 4 und 4S täglich mehrfach gesäubert werden will. Außerdem machen die Fingerabdrücke den Korpus rutschig. Nicht zuletzt erhöht Glas die Bruchgefahr im Falle eines Falles. Daher scheint die Wahl der Kandier weit klüger: Die Finger haben einen hervorragenden Grip, und Anwender müssen allenfalls die Front putzen. Die Verarbeitung bleibt ohne Fehl und Tadel.

Fazit

Das DTEK 50 stellt ein solides, rankes, ansehnliches Mittelklasse-Mobiltelefon mit vollwertigem Sicherheitskonzept dar – genau das, was man von einem Blackberry für 339 Euro erwartet. Die Mattscheibe ist qualitativ top und die hellste im Lande, Größe und Auflösung reichen mehr als aus. Die Ausstattung samt LTE, WLAN ac, Bluetooth 4.2 und NFC leistet sich keine Lücken. Ein Fingerabdrucksensor fehlt zwar, doch der würde die Sicherheit gefährden, lässt er sich doch mit einer billigen Plastik-Kopie problemlos austricksen.

Die Leistung des Prozessors liegt zwar 18 Prozent unter dem Durchschnitt, doch das reicht Normalnutzern vollauf aus. Selbst Spiele wie „Dead Trigger 2“ erreichen passable 32 Bilder pro Sekunde, laufen ergo flüssig. Wer mehr will oder braucht, muss dafür deutlich tiefer in die Tasche greifen.

Die Laufzeit des Akkus mit 12 Prozent unter Mittel dürfte gern länger ausfallen, sollte Normalnutzer aber gut durch den Tag bringen. Intensivnutzern wird es hingegen wohl meist nicht reichen. Der Speicher mit 16 (netto: 7,6) Gigabyte ist zwar knauserig dimensioniert angesichts des Preises, reicht aber trotzdem rundum aus, zumal er sich mittels Micro-SD-Karte um nominal bis zu 2 Terabyte erweitern lässt.

Die 13-Megapixel-Fotos ernten ein „Gut“ und gefallen aufgrund ihrer exquisiten Schärfe und Detailtreue sogar besser als die 18-Megapixel-Aufnahmen des Blackberry Priv. Bei den Videos hat wiederum das Priv mit einem „Befriedigend“ statt eines „Ausreichend“ die Nase vorn. Der Klang am Kopfhörerausgang kassiert bei beiden ein glattes „Sehr gut“.

Damit bleibt das Priv mit größerem, höher auflösendem Display, stärkerem Prozessor, 32 statt 16 Gigabyte Speicher und etwas ausdauernderem Akku absolut gesehen das bessere Blackberry. Doch weil es auch doppelt so viel kostet, steht das DTEK 50 im Preis-Leistungs-Verhältnis weit besser da: Hier liegt der Proband 8 Prozent unter dem Durchschnitt. Was ein prima Ergebnis darstellt, denn in der Ober- und Mittelklasse steigen Novizen meist zwischen 30 und 60 Prozent unter Mittel ein. Das Priv schippert derzeit 52 Prozent unter dem Durchschnitt. Kunden erhalten mit dem DTEK 50 also weit mehr für ihr Geld. Sofern sie dabei keine allzu intensive Nutzung planen und sich mit der mageren Videoqualität arrangieren können, kommt für sie das DTEK 50 also durchaus in Frage.

Das baugleiche Alcatel Idol 4 ist mit aktuell knapp 300 Euro für rund 40 Euro weniger zu haben und bietet die identische Ausstattung, allerdings ohne die Sicherheitsfunktionen von Blackberry. Mithin haben Interessenten nun die Wahl, gegen Aufpreis ein Android-Smartphone zu erwerben, bei welchem ihre persönlichen Daten geschützt sind, oder 40 Euro zu sparen.

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