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BDEW präsentiert energiepolitisches Konzept

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: Verivox

Berlin - Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat im Vorfeld eines Kongresses sein energiepolitisches Konzept vorgestellt. Neben knapp 1 400 Gästen werden unter anderem Bundeskanzlerin Angela Merkel und der Präsident der EU-Kommission José Manuel Barroso als Redner erwartet.

Der Verband strebt eine CO2-neutrale Stromerzeugung bis zum Jahr 2050 an und fordert stabile politische Rahmenbedingungen für Neuinvestitionen. Dazu gehöre auch ein weltweit einheitlicher Handel mit CO2-Emissionszertifikaten. Der BDEW-Präsident erklärte, dass neben den Erneuerbaren Energien auch Erdgas, Kohle und Uran wichtige Eckpfeiler der Energieversorgung bleiben würden.

Holger Krawinkel, Mitglied der Geschäftsleitung und Fachbereichsleiter Bauen, Energie, Umwelt des Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), erklärte, angesichts der Vorschläge des BDEW, dass "die neuen Pessimisten heute nicht mehr bei den Umweltverbänden zu finden seien, sondern dort wo große Konzerne kleinmütig an alten Geschäftsmodellen festhalten und ängstlich ihre Milliardengewinne verwalten."

So drohten unnötige und teure Doppelstrukturen in der Energieinfrastruktur, für deren Kosten am Ende die Verbraucherinnen und Verbraucher aufzukommen hätten. Das neue Solarzeitalter komme offenbar viel schneller, als die meisten Energieexperten noch vor wenigen Jahren angenommen hätten, sagte Krawinkel. "Diese Perspektive nimmt nicht nur in rasantem Tempo Gestalt an, sie hat auch den unschätzbaren Vorteil, dass die Verbraucherinnen und Verbraucher sie mit großen Hoffnungen erwarten". Dagegen würde die Energiebereitstellung aus Kohle und Uran von der großen Mehrheit der Menschen "als Teil des Problems und nicht als Teil der Lösung wahrgenommen".

Wer versuche sein Geschäftsmodell gegen die Hauptströmung der Gesellschaft durchzusetzen, werde am Ende verlieren, so Krawinkel.