Kreditkarten für Arbeitslose
- Mehr als 50 Kreditkarten im Vergleich
- Schnell Bonus- und Rabattpakete finden
- Bequem mit wenigen Eingaben
Verivox ist Preis-Champion und Branchensieger
Zum neunten Mal in Folge haben die Tageszeitung Die Welt und die Beratungs- und Analysegesellschaft ServiceValue den Titel Preis-Champion in Gold an Verivox vergeben. Damit ist Verivox auch 2025 die Nr. 1 der Vergleichsportale. Bereits in den Jahren 2017 bis 2024 haben die Heidelberger in der Gesamtwertung den bestmöglichen Status in Gold erreicht.
Verivox-Kunden: 95 Prozent positive Bewertungen auf Trustpilot
4,8 von 5 möglichen Sternen. Damit erzielt Verivox auf dem Kundenbewertungsportal Trustpilot das Prädikat "Hervorragend" im so genannten Trust Score. Fast 50.000 Kunden haben hier schon die Services von Verivox bewertet und ihre Erfahrungen geschildert – 95 Prozent davon positiv. Dabei stammen fast alle Bewertungen von Kunden, die über Verivox ihren Anbieter gewechselt haben und von Verivox eine entsprechende Einladung zur Abgabe einer Bewertung erhalten haben. Die restlichen Bewertungen stammen aus so genannten organischen Bewertungen, die jeder hinterlassen kann, oder aus Weiterleitungen zu Trustpilot von unserer Homepage.
Zu den Auszeichnungen
- Das Wichtigste in Kürze
- Die besten Kreditkarten für Arbeitslose 2026
- Können Arbeitslose eine Kreditkarte beantragen?
- Debitkarten mit sofortiger Abrechnung
- Prepaid-Kreditkarte ohne Schufa für Arbeitslose
- Worauf sollte ich bei der Auswahl der Kreditkarte achten?
Das Wichtigste in Kürze
- Auch Arbeitslose können Kreditkarten beantragen. Bei Kreditkarten mit monatlichem Verfügungsrahmen ist die geringe Höhe des Arbeitslosengeldes jedoch häufig ein Negativkriterium bei der Bonitätseinstufung durch die herausgebende Bank.
- Wenn der Erhalt einer Kreditkarte mit Verfügungsrahmen nicht möglich ist, kommen für Arbeitslose Debitkarten mit sofortiger Abrechnung oder Prepaid-Karten auf Guthabenbasis in Frage.
- Was die beste Kreditkarte für Arbeitslose ist, hängt vom Einsatzzweck und den Gebühren ab. Wichtige Kriterien beim Vergleich sind die jährlichen Gebühren, die Kosten für den Einsatz an Geldautomaten und die Auslandseinsatzgebühr.
Die besten Kreditkarten für Arbeitslose 2026
Ob Visa-Karte oder Mastercard: Arbeitslose haben verschiedene Möglichkeiten, um auch ohne Einkommensnachweis aus einem Arbeitsverhältnis an eine Kreditkarte zu gelangen. Die nachfolgende Liste zeigt die günstigsten Anbieter, einfach nach "sofortiger Einzug vom Konto" oder "Prepaid" filtern:
Über 50 Karten im Preis-Leistungs-Test
Kreditkartenvergleich
Können Arbeitslose eine Kreditkarte beantragen?
Grundsätzlich können Verbraucher unabhängig von ihrem beruflichen Status eine Kreditkarte beantragen. Allerdings holt der Kreditkartenanbieter eine Schufa-Auskunft ein und verlangt vom Antragsteller Angaben zu seiner Art der Beschäftigung und seinem Einkommen.
Der Verlust des Arbeitsplatzes wird nicht an die Schufa gemeldet wird und übt auch keinen Einfluss auf den Scorewert aus, solange der Arbeitslose seine finanziellen Verpflichtungen pünktlich erfüllt. Nur wenn aufgrund des reduzierten Einkommens die finanzielle Lage so prekär wird, dass der Betroffene seine Rechnungen nicht mehr pünktlich zahlen kann und aufgrund eines gerichtlichen Mahnverfahrens ein Schufa-Eintrag erfolgt, verschlechtert sich durch die Arbeitslosigkeit indirekt auch der Schufa-Score.
Knackpunkt ist eher die eigene Bonitätsbewertung des Kreditkartenanbieters, wenn aus dem Antrag ersichtlich wird, dass der potenzielle Neukunde Arbeitslosengeld bezieht. Oft haben die Geldinstitute dabei im Blick, dass die Zahlung von Arbeitslosengeld nur befristet ist und Betroffene danach nur noch Anspruch auf Grundsicherung haben. Diese Überlegung kann dazu führen, dass ein Antrag auf eine Kreditkarte mit monatlichem Verfügungsrahmen abgelehnt wird. Einzelne Anbieter von Kreditkarten mit Verfügungsrahmen vergeben Karten sogar nur dann, wenn der Antragsteller ein regelmäßiges Mindesteinkommen aus einem Arbeitsverhältnis nachweisen kann.
Debitkarten mit sofortiger Abrechnung
Als Alternative zur Kreditkarte mit monatlicher Abrechnung und entsprechendem Verfügungsrahmen kann eine Debitkarte in Frage kommen. Hier werden die Kartenumsätze sofort vom Girokonto abgebucht. Aus Sicht des Kartenanbieters reduziert sich damit das Risiko eines Zahlungsausfalls, weil bei Zahlungen direkt geprüft werden kann, ob das Konto gedeckt ist.
Debitkarten lassen sich ähnlich wie echte Kreditkarten an vielen Akzeptanzstellen für bargeldlose Zahlungen einsetzen. Mastercard- und Visa-Debitkarten können überdies auch mit Online-Zahlungssystemen (Wallets) wie Google Pay oder Apple Pay verknüpft werden.
Prepaid-Kreditkarte ohne Schufa für Arbeitslose
Wenn die Bonitätsbewertung des Kartenanbieters so ungünstig ist, dass auch eine Debitkarte nicht zugänglich ist, bietet sich als Ausweg eine Prepaid-Kreditkarte an. Bei dieser Variante müssen Karteninhaber zunächst ihr Kartenkonto per Überweisung mit Geld aufladen, bevor sie das Guthaben für bargeldlose Zahlungen nutzen können. Wenn das Guthaben verbraucht ist, wird die Karte bis zur nächsten Aufladung gesperrt.
Bei der Beantragung von Prepaid-Karten führen die Anbieter weder eine Schufa-Abfrage noch eine Bonitätsprüfung durch, da aufgrund der Vorab-Aufladung des Guthabens für die Bank das Risiko eines Zahlungsausfalls gleich Null ist. Damit können auch Geringverdiener und Menschen ohne eigenes Einkommen eine Kreditkarte ohne Einkommensnachweis und Schufa-Abfrage erhalten.
Worauf sollte ich bei der Auswahl der Kreditkarte achten?
Auch Arbeitslose sollten Kreditkartenangebote sorgfältig vergleichen und auf die Kosten und Konditionen achten. Gerade bei engem Budget fallen hohe Kreditkartengebühren umso stärker ins Gewicht. Beim Vergleich sollten Interessenten vor allem auf die folgenden Kostenpunkte achten:
- Jahresgebühr. Diese Gebühr fällt jedes Jahr unabhängig von der Nutzung an und sollte im Idealfall möglichst niedrig sein.
- Gebühren für Geldautomatennutzung. Wer seine Kreditkarte zum Abheben von Bargeld an Automaten einsetzen will, sollte darauf achten, dass zumindest eine begrenzte Anzahl an monatlichen Abhebungen gebührenfrei bleibt. Oft haben Kartenanbieter unterschiedliche Gebührenmodelle für die Nutzung von in- und ausländischen Geldautomaten.
- Gebühren für Zahlungen in fremder Währung. Die Auslandseinsatzgebühren fallen immer dann an, wenn mit der Kreditkarte Zahlungen in fremden Währungen durchgeführt werden, etwa beim Einsatz an Kartenterminals außerhalb der Euro-Zone. Die Gebühren variieren je nach Anbieter vom Nulltarif bis zu rund zwei Prozent der Fremdwährungsumsätze.