Kinderhandy auswählen – so machen Sie es richtig!
Wie wir alle wissen, können "normale" Handys mit einem enormen Funktionsumfang aufwarten. Es wird gemailt, gesurft, Fotos werden aufgenommen, die neuesten Hits sind immer auf Knopfdruck verfügbar. Das führt dazu, dass selbst erfahrene Nutzer mitunter Probleme mit der Bedienung haben. Bei Kinderhandys soll dies anders sein, da sie sich auf das Notwendigste beschränken: Sie sind mit den Grundfunktionalitäten fürs Telefonieren und SMS-Schreiben ausgestattet, und das war es im Prinzip auch schon. Das Design ist kindgerecht: Das Display und die Tasten angenehm groß, die Motive am Cover reichen von "Hello Kitty" bis "Spiderman". In der Regel kommt das Kind nach einigen wenigen Erklärungen mit dem Handy problemlos zurecht. Eine aktuelle Auswahl an Kinderhandys können Sie auf Verivox.de übersichtlich vergleichen.
Ab welchem Alter ist ein Kinderhandy empfehlenswert?
Diese Frage wird viel diskutiert, und es kann darauf leider keine allgemeingültige Antwort geben. Es hängt immer von den Umständen und vom Kind ab. Dennoch finden wir, dass ein Handy im Kindergarten nicht notwendig sein sollte. Interessant wird es möglicherweise mit Schuleintritt, wenn es hin und wieder darum geht, dem Kind etwas Wichtiges mitteilen zu können und auch, um für das Kind stets erreichbar zu sein. Der Schulbus hat Verspätung, der Vater steckt im Stau, das Ende des Schulausfluges verzögert sich – in all diesen Situationen erweist sich ein Kinderhandy als sehr nützlich, um das Kind beziehungsweise die Eltern von der geänderten Situation zu informieren.
Die Kontakte der Kinder untereinander werden ebenfalls mit dem Schuleintritt für das Kind viel wichtiger. Auch hierfür sind Handys praktisch. Welcher Elternteil stand noch nie vor der Situation, nicht genau zu wissen, welche Schwerpunkte beim nächsten Test zu erwarten sind? Da genügt ein Anruf beim Schulkollegen, und schon steht den Vorbereitungen nichts mehr im Wege.
Worauf sollten die Eltern bei der Auswahl des Kinderhandys achten?
Bei Kinderhandys können gewisse Funktionen gesperrt oder eingeschränkt werden. Dies ist notwendig, um einerseits die Kosten im überschaubaren Rahmen zu halten und um andererseits dafür zu sorgen, dass der Nachwuchs die Zeit nicht nur mit dem Handy verbringt. Die Kinder sollen erreichbar sein und SMS schreiben oder empfangen können – mehr ist zumeist nicht notwendig.
Es ist verständlich, dass manche Eltern Sorge haben, ihre Kinder "zu früh" mit einem Handy zu konfrontieren. Dazu sei aber gesagt, dass Kinder sehr aufnahmefähig sind, ihr Kinderhandy innerhalb kürzester Zeit beherrschen werden und bei eingeschränkter Funktionalität nicht damit überfordert werden können. Die Vorteile der ständigen Kontaktmöglichkeit überwiegen eindeutig. Schließlich ist die Welt, in der unsere Kinder aufwachsen, technisiert, und sich dem total zu verschließen, könnte für die Entwicklung des Kindes schwierig sein.
Welcher Tarif sollte gewählt werden?
Manche Netzbetreiber bieten eigene Kindertarife an, allerdings sollte zumindest für die ersten ein oder zwei Jahre eine Prepaid-SIM-Karte ausreichen. So lernt das Kind, dass Telefonieren etwas kostet, und die Eltern vermeiden böse Überraschungen bei der monatlichen Telefonrechnung. Die SIM-Karte wird mit einem bestimmten Guthaben aufgeladen, und sobald dieses verbraucht ist, kann es erneuert werden. Es kann aber nicht sein, dass das Kind durch beispielsweise irrtümliche Nutzung des Internet eine extrem hohe Rechnung produziert. Bei Verivox können Sie eine große Auswahl an Prepaid-Tarifen übersichtlich nach Preis und Leistung vergleichen.


