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Wohnmobil mieten: Darauf müssen Sie achten

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: Verivox

Mit einem Wohnmobil Land und Leute kennenlernen - ein Traum, den sich immer mehr Menschen erfüllen. Doch nicht jeder möchte direkt ein Wohnmobil kaufen. Zum Glück lässt sich ein Wohnmobil auch mieten.

Das Wichtigste in Kürze

  • Besitzer der Führerscheinklasse B dürfen Wohnmobile und Wohnwagen mit einer Gesamtmasse von bis zu 3,5 Tonnen fahren. Ist das Wohnmobil schwerer als 3,5 Tonnen, ist ein LKW-Führerschein notwendig.
  • Im Vorfeld sollte überlegt werden, welche Ausstattungsmerkmale und welche Größe das Wohnmobil haben soll.
  • Ein Vergleich der Angebote sowie eine frühe Buchung sind empfehlenswert, um Kosten zu sparen.
  • Die Kfz-Haftpflichtversicherung und die Vollkaskoversicherung sind im Mietpreis enthalten.

Was ein Wohnmobil so interessant macht

Wohnmobile haben den Vorteil, dass sie - anders als Ferienwohnungen, Hotels oder Ferienhäuser - mobil sind. Es ist möglich, jeden Tag an einem anderen Ort aufzuwachen, ohne die Unterkunft wechseln zu müssen. Denn das Bett, die Küche, der Nassbereich und alle privaten wichtigen Dinge sind immer vor Ort.

Das Wohnmobil steht somit für einen abwechslungsreichen Urlaub, der Freiheit verspricht und gleichzeitig zu einem überschaubaren Preis möglich wird. Egal ob an der Ostsee, in den Bergen, am Mittelmeer oder in anderen Teilen Europas - fast jede Gegend kann ohne Einschränkungen mit dem Wohnmobil bereist werden.

Bevor die Reise startet, muss ein Wohnmobil gemietet werden. Es gibt wichtige Richtlinien zu berücksichtigen.

Der erste Blick geht in Richtung Führerschein

Wohnmobile sind anders als klassische private Fahrzeuge. Sie sind größer, schwerer und verlangen deshalb mitunter einen besonderen Führerschein. Bevor Sie ein Wohnmobil mieten, müssen Sie deshalb in den Führerschein schauen, welche Fahrzeuge Sie fahren dürfen.

Für Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht bis zu 3,5 Tonnen muss die Führerschein Klasse B vorhanden sein. Wohnmobile, aber auch Wohnwagen inklusive Pkw bis zu der Gesamtmasse von 3,5 Tonnen sind in der Führerscheinklasse B inkludiert.

Wird jedoch ein Wohnmobil ausgewählt, dessen Gesamtgewicht über 3,5 Tonnen liegt, reicht die Führerschein Klasse B nicht aus. Hier wird ein LKW-Führerschein notwendig, der das Führen dieser schweren Wohnmobile erlaubt.

Unser Hinweis: Ausnahmen gibt es dann, wenn der Fahrer noch einen alten Führerschein hat, der bis zum 31.12.1998 ausgestellt wurde. In dem Fall darf mit Führerschein Klasse 3 ein Wohnmobil bis 7,5 Tonnen Gesamtgewicht bewegt werden. Personen und das Gepäck zählen dabei zum Gesamtgewicht. Welche Gesamtmasse für das Wohnmobil zulässig ist, ist in der Zulassungsbescheinigung Teil 1 im Feld F.1. genau geschrieben.

Welche Kosten für die Anmietung entstehen?

Die Kosten bei der Anmietung eines Wohnmobils können recht unterschiedlich ausfallen. Je nach Fahrzeugklasse gibt es deutliche Unterschiede.

Die einfachen Modelle mit wenig Ausstattung und Komfort sind deutlich günstiger in der Miete als die großen und luxuriös ausgestatteten Reisemobile. Hier lohnt es, im Vorfeld zu schauen, welche Ausstattungsmerkmale und welche Größe das Wohnmobil haben soll. Reicht die Grundausstattung oder werden auch Fahrradträger, Markise, Campingausrüstung, Sanitärzusätze oder ähnliche Dinge benötigt?

Wer diese Dinge für sich geklärt hat, kann mit Hilfe eines Vergleichs schauen, wo es welche Angebote zu welchen Preisen gibt. Der Vergleich lohnt sich.

Zusätzlich gibt es einige Tipps, die zum Mieten von einem Wohnmobil wichtig sind:

  • Je länger das Wohnmobil gemietet wird, umso geringer wird die Tagesmiete.
  • Es gibt in vielen Fällen ein Kilometerlimit, das zwischen 250 und 300 km pro Tag liegt.
  • Wird das Wohnmobil länger als zwei Wochen gemietet, entfällt bei vielen Vermietern das Kilometerlimit.

Welche Versicherungen sind notwendig?

Der Urlauber muss keine eigene Wohnmobilversicherung abschließen. Im Mietpreis sind bereits die Kfz-Haftpflichtversicherung und die Vollkaskoversicherung inklusive. Allerdings müssen bei Fahrten nach Osteuropa, in die Türkei oder in die GUS Staaten zusätzliche Versicherungsmaßnahmen vorgenommen werden. Der Vermieter muss darüber in der Buchung informiert werden, um einen entsprechenden Versicherungsschutz anbieten zu können.

Die Anmietung im Ausland

Wird das Wohnmobil direkt im Ausland angemietet, gelten besondere Regelungen. Dazu gehört, dass im Ausland in vielen Fällen die Deckungssumme in der Kfz-Haftpflicht deutlich niedriger ist. Viele Vermieter bieten deshalb Zusatzversicherungen an, die mit einem Aufpreis die Deckungssumme erhöhen.

Bei einem Schadensfall muss zusätzlich mit Einschränkungen, hohen Selbstbehalten und Ausschlüssen gerechnet werden. Auch hier ist es möglich, mit einer Zusatzversicherung die Lücke zu schließen.

Unser Hinweis: Selbst wenn man nicht Schuld am Unfall ist, müssen im Rahmen der Selbstbeteiligung die Reparaturen bezahlt werden. Gibt es mehrere Schadensfälle während der Mietzeit, wird für jeden einzeln Schadensfall die Selbstbeteiligung in voller Höhe angerechnet. Deshalb ist es besonders wichtig, die Zusatzversicherungen der Anbieter in Anspruch zu nehmen und immer das Kleingedruckte darin im Vorfeld genau zu lesen. Der günstige Basisschutz reicht nicht aus. Besser ist der teure Rundumschutz, der verschiedene Extras anbietet, auch wenn er nicht alle Eventualitäten berücksichtigt.