Unabhängig davon, ob Sie gerne Hollywood-Blockbuster schauen oder ein spannendes Multiplayer-Rollenspiel auf dem Computer zocken: Gestochen scharfe, kontrastreiche Bilder sorgen für ein einzigartiges Erlebnis. Monitore mit Full HD liefern Premium-Qualität sowohl am Fernseher als auch auf dem Smartphone oder Laptop.

Inhalt dieser Seite
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Was ist Full HD?
  3. Vergleich Full HD und HD
  4. Wie sind die Unterschiede zwischen Full HD und Ultra HD?
  5. Was zeichnet 4K im Vergleich zu Full HD aus?
  6. Was ist HD ready?
  7. Welche Geräte besitzen Full HD?
  8. Verwandte Themen
  9. Weiterführende Links
  10. Jetzt DSL-Angebote vergleichen

Das Wichtigste in Kürze

  • Full HD beschreibt die Bildschirmauflösung 1920 x 1080 Pixel.
  • Das Format ist höher auflösend als HD und niedriger als Ultra HD und 4K.
  • Full HD gibt es bei verschiedensten Geräten wie Fernsehern, Handys, Kameras und Spielekonsolen.

Was ist Full HD?

Die Bezeichnung Full HD oder Full High Definition tragen elektronische Wiedergabegeräte mit Monitoren, die eine Bildschirmauflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten besitzen. Bildschirme sind in Raster unterteilt. Bei Full HD befinden sich 1920 Punkte in jeder horizontalen Rasterzeile und 1080 in jeder vertikalen Spalte. Diese Punkte werden in der Fachsprache Pixel genannt. Nutzer freuen sich bei Full HD über eine vollständige Hochauflösung. Die Wiedergabe von Filmen und Videospielen ist dabei sehr detailreich und scharf. Gängige private TV-Sender und auch verschiedene Streamingdienste wie Netflix und iTunes HD übertragen in Full HD. Insbesondere bei Fernsehgeräten mit 40 Zoll Bildschirmdiagonale und mehr erkennen Sie bei Full-HD-Systemen einen deutlichen Qualitätsunterschied zu geringeren Auflösungen.

Vergleich Full HD und HD

Bei HD beträgt die Bildauflösung im Vergleich zu Full HD lediglich 1080 x 720 Pixel. Sie ist dadurch weniger scharf und kleine Details erkennen die Zuschauer weniger gut. Wer ein HD-Gerät kauft, der findet auf der Verpackung oft nur die Bezeichnung 720p. Apparate mit dieser Maßeinheit sind meistens vergleichsweise günstig, weil sie die niedrigste Auflösung im Bereich High Definition bieten. Es werden inzwischen kaum noch Fernseher mit diesem Format offeriert. Wer sich ein großes Display anschafft und gleichzeitig einen Sitzabstand von weniger als zwei Metern zum Bildschirm hat, der sollte auf Full HD statt auf HD setzen.

Wie sind die Unterschiede zwischen Full HD und Ultra HD?

Bei Ultra HD beläuft sich die Bildschirmauflösung auf 3840 x 2160 Pixel. Der Fachmann spricht bei Ultra HD von einer vierfachen Auflösung im Vergleich zu Full HD. Sowohl die horizontalen als auch die vertikalen Bildpunkte sind exakt doppelt so groß wie bei Full HD. Dies sorgt für eine extrem scharfe Darstellung und sehr kontrastreiche Übertragung. Damit Sie den größten Nutzen bei der Verwendung von Ultra HD erhalten, sollten Sie einen Sitzabstand von der anderthalbfachen Bildhöhe wählen. Je näher der Betrachter am Gerät ist, desto ersichtlicher wird der Unterschied zwischen Full HD und Ultra HD. Gerade bei Computer-Displays zahlt sich der Umstieg aus, weil hier der Sitzabstand gering ist.

Was zeichnet 4K im Vergleich zu Full HD aus?

Wichtig ist es zunächst, den Unterschied zwischen 4K und Ultra HD zu klären, hier gibt es nämlich eine Überschneidung und deshalb häufig Missverständnisse. 4K bezeichnet alle Bildschirmauflösungen, die bei etwa 4000 x 2000 Pixeln liegen. Somit fällt Ultra HD unter die Kategorie 4K – ebenso wie beispielsweise DCI-Auflösungen, die das Digitale Kino verwendet. Die Hersteller von HD-Geräten werfen die Begrifflichkeiten 4K und Ultra HD gerne durcheinander, weshalb beim Konsumenten Verwirrung entsteht.

Beim direkten Vergleich von Full HD und 4K wird schnell klar, dass zweites Format vierfach höher auflöst und deshalb eine bessere Bildschärfe verspricht.

Was ist HD ready?

HD ready heißt auf Deutsch übersetzt "HD bereit". Im Jahr 2005 wurde das Label HD ready von der European Information, Communications and Consumer Electronics Industry Technology Association (EICTA) kreiert, um damit TV-Geräte zu kennzeichnen. Das Label zeigt dem Konsumenten an, dass der Fernseher höher als ein gewöhnliches Röhrenmodell auflöst. Die Displays verfügen bei HD ready über 1280 x 720 Pixel. Somit ist die Auflösung größer als bei HD und niedriger als bei Full bzw. Ultra HD. Ein HD-ready-Fernseher überträgt in Kombination mit einem HD-Receiver beispielsweise die Programme der öffentlich-rechtlichen Sender in High Definition.

Welche Geräte besitzen Full HD?

Elektronische Apparate, die eine Bildschirmauflösung von 1920 x 1080 unterstützen, gibt es unter anderem in Form von:

  • Fernsehern
  • Flachbildschirmen
  • Smartphones
  • Spielekonsolen
  • Projektoren
  • Set-Top-Boxen
  • DVD-Playern
  • Kamera-Brillen

Lange war Full HD eines der gängigsten Formate, weshalb die meisten Hersteller von Monitoren darauf setzen. So produzieren beispielsweise Samsung und LG Fernseher mit Full HD. Mittlerweile geht die Entwicklung sowohl im Bereich des Angebots als auch der Nachfrage in Richtung Ultra HD beziehungsweise 4K. Insbesondere bei großen Bildschirmen in kleinen Räumen oder einem kleinen Sitzabstand erkennen Sie bei höherer Auflösung im Bereich 4K die Qualitätsunterschiede deutlich.

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