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Telekom: Glasfaserausbau wird durch Hürden ausgebremst

19.01.2022 | 11:37

Bildquelle: ©Adobe Stock / Text: Verivox

Die Deutsche Telekom könnte den Glasfaserausbau schneller vorantreiben, wenn vor Ort nicht Auflagen und langwierige Genehmigungsverfahren den Ausbau ausbremsen würden. Der Telekommunikationskonzern müsse vieles beim FTTH-Ausbau beachten – das koste Zeit und Geld.

Glasfaserausbau könnte schneller erfolgen

In Deutschland werden in immer mehr Orten Glasfaserleitungen verlegt, doch der Ausbau der Glasfasernetze könnte noch deutlich schneller vorankommen. Nach Angaben der Deutschen Telekom gibt es etliche Hürden, die den Highspeed-Netzausbau teils deutlich bremsen. Im Firmenblog des Bonner Konzerns wird dies am Beispiel des Glasfaserausbaus in der Stadt Freiburg verdeutlicht.

Einsatz von großen Saugbaggern oft nicht erlaubt - Baumschutz bremst Ausbau

In Freiburg errichtet die Telekom derzeit Glasfaseranschlüsse für weitere 25.000 Haushalte. In der baden-württembergischen Universitätsstadt werde der Glasfaserausbau aber durch Auflagen und schwierige Genehmigungsverfahren ausgebremst. Unter anderem spiele der Baumschutz eine große Rolle. Um die Baumkronen zu schützen, darf in Freiburg beispielsweise an etlichen Orten kein großer, hoher Saugbagger zum Einsatz kommen, der Steine und Abraum aus Gruben absaugt. Entsprechend müssen dort kleinere Bagger genutzt werden, was mehr Zeit benötige.

Um das Wurzelwerk der Bäume zu schonen, habe das Freiburger Gartenamt mehrere Straßenquerungen bei der Verlegung der Glasfaserleitungen vorgeschlagen. Das Freiburger Tiefbauamt lehnte dies allerdings wegen des Schutzes des Straßenkörpers ab.

Telekom drängt auf Glasfaserverlegung in geringerer Tiefe

Ein Dorn im Auge der Telekom ist vor allem die Vorgabe, dass Kabel und Leitungen unter Gehwegen in Deutschland in einer Tiefe von 60 Zentimetern üblich seien. Bei einer Verlegung in einer Tiefe von 40 Zentimetern würde dagegen viel Zeit und Geld gespart, auch Baumwurzeln ließen sich besser schützen. In Frankreich erfolge die Glasfaserverlegung in dieser geringeren Tiefe bereits standardmäßig. Freiburg habe einer Verlegung in der sogenannten "Mindertiefe" jedoch noch nicht zugestimmt. Mit diesem Problem kämpfe die Telekom auch in anderen Städten und Regionen in Deutschland.

Lokale Gegebenheiten erfordern zusätzlichen Zeitaufwand

Hinzu kommen in Freiburg weitere lokale Probleme. Wegen der dichten Bebauung sei kein Platz für den Aushub, der daher mit Lastwagen in ein Zwischenlager transportiert werden müsse. Zudem dürfe in der Stadt pro Baukolonne und Tag nur eine Grube von maximal 50 Metern ausgehoben werden, obwohl eine Kolonne mehr schaffen könne. Eine neue Grube dürfe erst geöffnet werden, wenn die alte wieder geschlossen sei. In der Stadt finden sich zudem viele, alte Pflastermosaiken. Nach dem Verlegen der Glasfaser müssen diese mühsam wieder hergestellt werden.

Telekom will 2022 bundesweit zwei Millionen weitere FTTH-Anschlüsse realisieren

Im vergangenen Jahr hat die Telekom nach eigenen Angaben bundesweit über 70.000 Kilometer Glasfaserkabel neu verlegt. Damit konnten weitere 1,2 Millionen FTTH-Anschlüsse realisiert werden. Insgesamt komme die Telekom auf mehr als drei Millionen echte Glasfaseranschlüsse. In diesem Jahr sollen weitere zwei Millionen FTTH-Anschlüsse hinzukommen.