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Inhalt dieser Seite
  1. Unsere meistgenutzten Vergleiche & Tarife
  2. Mobilfunk Angebote der Woche
  3. Mit dem Handytarife-Vergleich das passende Angebot auswählen
  4. Was ist beim Vergleich der Tarife zu berücksichtigen?
  5. Welche verschiedenen Tarife gibt es?
  6. Datenvolumen als entscheidender Faktor
  7. Mit welcher Geschwindigkeit sind Sie im Internet unterwegs?
  8. Fazit
  9. Häufig gestellte Fragen
  10. Beliebte Mobilfunkanbieter
  11. In 3 Schritten zum passenden Tarif:

Mit dem Handytarife-Vergleich das passende Angebot auswählen

Den passenden Handytarif zu finden, ist eine echte Herausforderung. Schließlich konkurrieren im Handytarife-Vergleich zahlreiche Anbieter um die Gunst des Kunden. Das schließt neben den großen Netzbetreibern auch die diversen Handy-Discounter mit ein. Kein Wunder, dass mancher da die Übersicht verliert. Aber: Wer sich die Handytarife im Vergleich anschaut, erkennt schnell, welches Modell am besten zu den individuellen Ansprüchen passt.

  • Der Handytarife-Vergleich ermöglicht das Filtern der Angebote.
  • Entscheidend ist das individuelle Nutzungsverhalten.
  • Beachten Sie beim Vergleich der Handytarife das verfügbare Datenvolumen , die Netzabdeckung und die Geschwindigkeit.

Was ist beim Vergleich der Tarife zu berücksichtigen?

Wer auf den Handytarife-Vergleich setzt, findet einen Vertrag, der seinem Nutzerverhalten entspricht. Dabei spielt es eine Rolle, ob Sie eher selten telefonieren, ständig online unterwegs sind oder ein echter Kurznachrichten-Fan sind. Setzen Sie die erweiterten Filter im Handytarifvergleich, um die Suche präzise einzugrenzen. Beispielsweise ist entscheidend, wie häufig Sie Gespräche ins Mobilfunk- oder ins Festnetz führen. Hier kann eine Allnet-Flat interessant sein. Beim Vergleich der Handytarife ist außerdem wichtig, wie viele SMS Sie im Monat versenden. Ausschlaggebend in Bezug auf die Internetnutzung sind:

  • die Surfgeschwindigkeit
  • das verfügbare Datenvolumen

Welche verschiedenen Tarife gibt es?

Der Vergleich der Handytarife präsentiert Ihnen verschiedene Netze. Es empfiehlt sich, bei Nachbarn und Freunden nach Erfahrungen mit bestimmten Anbietern zu fragen, um mehr über die Netzabdeckung in Ihrer Umgebung zu erfahren.

Zudem variieren die Tarife in Bezug auf die Laufzeit: Soll es eine feste Vertragsbindung sein, die sich meist über 24 Monate erstreckt, oder bleiben Sie lieber ungebunden und setzen auf ein Modell mit Prepaid? Vor allem diejenigen User, die mit dem Smartphone eher selten online unterwegs sind, ziehen die diversen Prepaid-Angebote der Handy-Discounter vor. Hier entrichten Sie keinen Festbetrag, sondern zahlen nur das, was Sie wirklich genutzt haben. Die monatlichen Kosten als Grundgebühr entfallen.

Sonderoptionen und Vergünstigungen

Für mehr Flexibilität stehen die Verträge ohne Mindestlaufzeit. Diese Präferenz geben Sie im Handytarife-Vergleich ebenfalls an. Kurze Fristen in Bezug auf die Kündigung machen bei günstigen Angeboten der Konkurrenz einen unkomplizierten Wechsel möglich. Weitere Features, die eine Rolle spielen, sind zum Beispiel:

  • die Surfgeschwindigkeit
  • mehrere SIM-Karten

Datenvolumen als entscheidender Faktor

Wenn Sie den Vergleich der Handytarife durchgeführt haben, beleuchten Sie anschließend noch die Bedingungen des gewählten Vertrags. Denn bei einigen dieser Tarife sollten Sie die Konditionen genau prüfen: Die Geschwindigkeit, mit der Sie im Internet surfen, wird gedrosselt, sobald Sie ihr monatliches Volumen erreicht haben. Hier ist wieder das individuelle Surfverhalten ausschlaggebend. Wer die Handytarife nur abschließt, um Nachrichten austauschen zu können, für den reichen häufig 200 MB aus. Legen Sie aber Wert auf das Streaming von Musik und Filmen, ist ein Datenvolumen von mindestens 2 GB empfehlenswert.

Mit welcher Geschwindigkeit sind Sie im Internet unterwegs?

Entscheidend für die Geschwindigkeit ist die genutzte Netztechnologie. So gibt es Anbieter, die zwar deckenden Empfang zur Verfügung stellen, dieser aber nur Geschwindigkeiten auf langsamem GPRS-Niveau oder mit EDGE ermöglicht. Dies ist in Gebieten der Fall, in denen LTE und UMTS nicht verfügbar sind.

Fazit

Beim Herausfiltern des individuell passenden Angebotes ist der Handytarife-Vergleich sehr hilfreich. Einmalkosten und monatliche Kosten werden verrechnet, sodass Sie sich ganz auf die Unterschiede in Bezug auf Datenvolumen und Geschwindigkeit konzentrieren können und leicht den richtigen Tarif finden.

Häufig gestellte Fragen

In Deutschland gibt es drei Mobilfunknetze, die von den großen Mobilfunkanbietern betrieben werden: Die Deutsche Telekom nutzt das D1-Netz, Vodafone das D2-Netz und Telefonica Deutschland das O2-Netz (E-Plus). Das Netz der Telekom wird in Tests regelmäßig am besten bewertet, das E-Netz tendenziell am schlechtesten.

Grundsätzlich erreichen die Mobilfunknetze in Deutschland nahezu komplette Verfügbarkeit bei der Telefonleistung – auch wenn es immer noch über 200 Ortschaften mit Funklöchern gibt. Unterschiede liegen vor allem in der bereitgestellten Datenübertragungsleistung, die die mögliche Surfgeschwindigkeit bestimmt.

Wer einen neuen Handyvertrag abschließen möchte, sollte sich vorab über den Empfang und die Ausbaustufe des gewünschten Anbieters vor Ort informieren. Auf dem Land kann die Netzqualität gegenüber der Stadt abnehmen. Die zahlreichen Mobilfunk-Discounter in Deutschland nutzen übrigens die Netze der großen Anbieter mit – sie sind ebenfalls aufs D1-, D2- und O-Netz verteilt.

Ausführliche Informationen finden Sie unter Mobilfunknetze in Deutschland.

Bei der Smartphone-Nutzung im Ausland sollten Verbraucher zwischen EU-Ausland und allen weiteren Reiseländern unterscheiden. Denn innerhalb der EU fallen beim Telefonieren, SMS-en und mobilen Surfen seit Sommer 2017 keine zusätzlichen Gebühren an: Verbraucher können ihren Handytarif auf Reisen „mitnehmen“ und genauso nutzen wie zu Hause. Der Verbrauch wird nach dem Tarif berechnet, der als Basistarif in Deutschland gilt.

Verbraucher müssen im Ausland in der Regel nicht selbst aktiv werden: Sie können direkt lossurfen oder telefonieren. Das Smartphone bzw. der Anbieter stellt automatisch auf „Roaming zu Inlandspreisen“ um.

Außerhalb der EU gilt diese Regelung nicht. Fürs sogenannte Roaming werden bei der Handynutzung Zusatzkosten fällig. Die können sehr hoch ausfallen – insbesondere bei der mobilen Datennutzung. Auf Fernreisen fallen so für nur 1 Megabyte (zum Beispiel beim Versand eines Smartphone-Fotos) schnell bis zu 20 Euro an. Wer sein Smartphone unterwegs im Nicht-EU-Ausland nutzen möchte, sollte sich daher bei seinem Mobilfunkanbieter über eine passende Option informieren.

Nähere Informationen finden Sie in unserem Ratgeber Roaming-Gebühren.

Bei einer Prepaid-Karte telefonieren Sie ein im Voraus bezahltes Guthaben ab. Dafür muss keine Vertragsbindung mit einem Anbieter eingegangen werden, eine monatliche Grundgebühr fällt nicht an. Allerdings sind die Tarife weniger günstig als bei Kunden mit fester Vertragsbindung bei einem Anbieter.

Handy-Discounter sind Telekommunikationsanbieter, die im Vergleich zu konventionellen Tarifen deutlich günstigere Preise pro Gesprächsminute und SMS sowie bei der Datenübertragung anbieten. In der Regel fallen bei den Tarifen eines Handy-Discounters auch keine Grundgebühren an. Die Kosteneinsparungen gegenüber anderen Anbietern werden unter anderem dadurch möglich, dass beispielsweise auf die Subvention eines Mobilfunkgeräts verzichtet wird oder der Service des Discounters nur per E-Mail oder über eine Hotline (meist kostenpflichtig) erreichbar ist.

Wenn Sie sich für solche Angebote interessieren, finden Sie eine aktuelle Übersicht in unserem Tarifvergleich für Handy-Discounter.

Paar überprüft Verträge

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Mehr rund um Handy

  • Ja. Wer seinen Anbieter wechselt, kann seine Rufnummer in der Regel problemlos mitnehmen. Das gilt für Handy- wie auch für Festnetztarife. Seit 1. Dezember 2021 dürfen keine Entgelte mehr für die Mitnahme der Rufnummer berechnet werden. 2020 wurde die Gebühr auf maximal 6,82 Euro gedeckelt, vorher waren etwa 30 Euro üblich.

    Tipp: Für eine erfolgreiche Rufnummernportierung sollten Sie den Wunsch zur Mitnahme bereits bei der Kündigung des alten Vertrags vermerken. Weitere Hinweise und eine Musterkündigung mit Vermerk zur Übertragung der Handynummer finden Sie auf unserer Themenseite zur Rufnummernmitnahme.

  • Zunächst sollte man versuchen, sich selbst anzurufen, um sicherzustellen, dass das Gerät nicht nur verlegt wurde. Vielleicht ist das Handy auch in den Händen eines ehrlichen Finders. Taucht das Handy nicht auf, sollte umgehend der Mobilfunkanbieter informiert und die SIM-Karte gesperrt werden. Dazu benötigt man die Handynummer und die Kundennummer beim Mobilfunkanbieter. Die Sperrung sollte man sich möglichst schriftlich bestätigen lassen. Innerhalb Deutschlands wird von den Mobilfunkanbietern meistens sehr schnell eine neue SIM-Karte zur Verfügung gestellt. Die Kosten für die neue Karte und eventuell ein neues Handy unterscheiden sich je nach Anbieter.

  • Wenn Sie Ihren Handyanbieter wechseln möchten, sollten Sie sich zunächst fragen, ob Sie einen klassischen Handy-Vertrag oder einen Prepaid-Vertrag bevorzugen. Auch Ihr persönliches Gesprächsverhalten sollte bei dem Anbieterwechsel berücksichtigt werden.

    Ausführliche Informationen erhalten Sie in unserem Ratgeber Handy-Anbieterwechsel.

  • Bei den sogenannten "SIM-only"-Verträgen erhält der Kunde lediglich eine SIM-Karte, die dann in ein bereits vorhandenes Handy eingelegt wird. Der Anbieter hat dadurch geringere Kosten, was für den Kunden in den meisten Fällen eine niedrigere monatliche Grundgebühr bedeutet.

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