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Wiko View 2

Wiko View 2

  • Betriebssystem Android 8
  • 13 Megapixel-Kamera mit Autofokus, Bildstabilisator und Fotolicht
  • 6 Zoll IPS Touchscreen, 720 x 1528 Pixel
  • 32 GB Speicher
mehr Details
Wiko View 2Wiko View 2

Wiko View 2

Allgemein
Das Wiko View 2 kommt mit einem randlosen 6-Zoll-Touchscreen, einer 16 Megapixel-Selfie-Kamera und einer 13-Megapixel-Hauptkamera. Entsperrt wird das Smartphone mit Face Unlock, der Gesichtserkennung von Wiko. Mit dem Gerät ist außerdem das bargeldlose Bezahlen per NFC möglich. Der Akku hat eine Standbyzeit von 291 Stunden und eine Gesprächszeit von bis zu 42 Stunden.
HerstellerWiko
Modell-NameView 2
KategorieMultimedia-Handy
Handy-TypBarren-Handy
Herstellungsjahr2018
MarktstartMärz 2018
Einführungspreis 199,00 € (UVP)
Farben
schwarz
grau
gelb
AbmessungenHöhe: 154 mm
Breite: 72 mm
Tiefe: 8,3 mm
Gewicht153 g
SAR-Wert1,33 W/kg
Versionen Single-SIM
Simkarten-TypnanoSIM und nanoSIM
Display
Technologie Touchscreen
TypIPS
Größe6 Zoll
Auflösung720 x 1528 Pixel
Pixeldichte282 ppi
AnmerkungenCorning Gorilla Glass
Speicher
Prozessor und Akku
Software
Daten und Netze
Messaging und Multimedia

WIKO View 2 mit Vertrag: preiswert, stylish und mit solider Leistung

Mit dem WIKO View 2 hat der französische Mobil- und Elektronikriese im Frühling 2018 einen leistungsstarken Nachfolger auf den Markt gebracht. Wer ein preiswertes Einsteiger- bzw. Mittelklassemodell sucht, wird mit dem Smartphone zufrieden sein. Das Gerät überzeugt durch die Kombination aus günstigem Preis, solider Technik und modernem Design. Wer das WIKO View 2 mit Vertrag oder als Prepaid-Modell kaufen möchte, erfährt hier alles über die technischen Details.

  • Smartphone mit beinahe randlosem 6-Zoll-Display sowie Notch
  • Bis zu 291 Stunden Akkulaufzeit
  • Gute Front- und Hauptkamera mit 16 bzw. 13 Megapixeln

Die Neuerungen beim WIKO View 2

Das WIKO View 2 erschien im April 2018 auf dem deutschen Markt, also nur rund sieben Monate nach seinem Vorgängermodell WIKO View. Es bringt erhebliche Neuerungen mit:

  • Der französische Hersteller präsentiert ein Smartphone, das mit einer Stand-by-Zeit von 291 Stunden (vorher: 184 Stunden) überzeugt.
  • Der Akku ist zwar nicht mehr austauschbar, dafür hält er wesentlich länger.
  • Das Mobiltelefon besitzt in der neueren Version ein 6-Zoll-Display (vorher: 5,7 Zoll).
  • Außerdem bietet das Android-Modell, mit dem Betriebssystem 8.0 Oreo anstatt bisher 7.1 Nougat, die Option zur Gesichtserkennung.
  • Der Nano-SIM-Kartenslot löst den Micro-SIM-Kartenslot ab.

Verarbeitung und Design

Bereits auf den ersten Blick wird klar, dass das WIKO View 2 ein durchdachtes Design für den günstigen Preis von rund 200 Euro bietet. Der 6-Zoll-Bildschirm erscheint fast randlos. Die Screen-Body-Ratio beträgt knapp 80 Prozent, was in dieser Preisklasse eine Seltenheit ist. Möglich wird diese hervorragende Nutzung der Fläche durch einen Trick, der unter anderem beim iPhone X aufgegriffen wurde. Am oberen Displayrand befindet sich ein sogenannter Notch, also eine kleine Aussparung, in der die Frontkamera integriert ist. Das Gehäuse ist aus Kunststoff gefertigt, leider etwas rutschig und anfällig für Fingerabdrücke.

Display: groß und nahezu randlos

Der große Bildschirm ist im bewährten 18:9-Format gestaltet. Durch das beim WIKO View 2 verwendete Gorilla-Glas ist das Display sehr robust und stabil. Die Front des Handys ist fast randlos, was im ersten Eindruck auf ein Premium-Smartphone schließen lässt. Bei näherer Betrachtung fällt die Auflösung von 720 x 1.528 Pixeln auf. Sie erweist sich im Vergleich zu den aktuellen Luxusmodellen auf dem Markt als gering, aber für ein Handy in der Preisklasse des WIKO View 2 als völlig in Ordnung.

Aufladung: fester Akku mit guter Laufzeit

Die 3.000-mAh-Batterie ist fest in dem Handy-Modell mit Dual-SIM verbaut. Sie hält im Stand-by-Modus laut Herstellerangaben bis zu 291 Stunden. Wenn Sie das Telefon im 2G-Netz nutzen, dann muss es nach rund 42 Stunden wieder an die Steckdose, im 3G-Netz nach etwa 30 Stunden Laufzeit. Ein Netzteil sowie ein Micro-USB-Kabel sind bei dem Mobiltelefon WIKO View 2 im Lieferumfang enthalten. Die Zeit, bis der leere Lithium-Ionen-Akku wieder vollständig geladen ist, beträgt etwa zwei Stunden. Induktives Laden ist bei diesem Smartphone nicht möglich.

Prozessor mit solider Leistung

In dem WIKO View 2 ist ein Qualcomm-Prozessor Snapdragon 435 mit 64 Bit verbaut. Dieser stammt aus dem Jahr 2016 und wird in zahlreichen Mobiltelefonen der unteren und mittleren Preisklasse verbaut. Es handelt sich dabei um einen sogenannten Quad-Core-Prozessor, der mit vier Kernen versehen ist. Alle Einheiten des Prozessors arbeiten unabhängig voneinander. Die Taktrate beträgt 4 x 1,40 GHz. Mit dieser Leistung sind flüssige Bildschirmwechsel problemlos möglich, außerdem können Sie Spiele ohne nennenswerte Verzögerungen auf dem Smartphone zocken. Einzig beim Start von verschiedenen Apps ist zeitweise etwas Geduld gefragt.

Kamera für verschiedenste Lichtverhältnisse

Das WIKO View 2 besitzt sowohl eine Hauptkamera mit 13 Megapixeln als auch eine Frontkamera mit 16 Megapixeln. Damit knipsen Sie scharfe Bilder, auf denen selbst feine Details gut zu erkennen sind. Die Frontkamera ist in der Lage, viel Umgebungslicht einzufangen. Das liegt an der integrierten Big-Pixel-Technologie sowie der f/2.0-Blende. Störendes Bildrauschen wird durch Instant-Multi-Frame-Processing verringert, dadurch sind hochauflösende Selfies jederzeit machbar. Serienbildaufnahme, 4-fach digitaler Zoom, Geotagging sowie Programmautomatik sind praktische Funktionen. Beide Kameras lösen beim Videodrehen in Full-HD auf und besitzen einen Bildstabilisator.

Fazit zum französischen Smartphone View 2

Für einen Preis von rund 200 Euro ist das WIKO View 2 mit Vertrag oder als Prepaidhandy ein ausgezeichnetes Gerät. Es überzeugt durch die Optik mit dem großen 6-Zoll-Display, das beinahe ohne Rand auskommt. Die Akkuleistung der 3.000-mAh-Batterie ist solide. Interessant ist, dass die Frontkamera mit 16 Megapixeln und die Hauptkamera nur mit 13 Megapixeln ausgestattet sind. Bilder und Videos in guter Qualität produzieren beide. Dabei sollten Sie allerdings aufpassen und das Smartphone immer gut festhalten. Das Kunststoffgehäuse mit der Vorderseite aus Gorilla-Glas ist zwar chic, aber auch rutschig.