Samsung Galaxy S7 edge

Samsung Galaxy S7 edge

  • Betriebssystem Android 6.0 Marshmallow
  • 12 Megapixel-Kamera mit Bildstabilisator
  • 5,5 Zoll Super-AMOLED Touchscreen, 1440 x 2560 Pixel
  • bis zu 64 GB Speicher
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Samsung Galaxy S7 edgeSamsung Galaxy S7 edgeSamsung Galaxy S7 edgeGalaxy S7 / S7 edge

Samsung Galaxy S7 edge

Allgemein
Das Galaxy S7 edge von Samsung unterscheidet sich kaum von dem ebenfalls auf dem MWC 2016 präsentierten Galaxy S7. Beide Geräte wurden mit einer 12-MP-Hauptkamera ausgestattet, die sich insbesondere durch die Dual-Pixel-Technologie auszeichnet. Die IP68-Zertifizierung bestätigt die staub- und wasserabweisende Eigenschaft der Smartphones. Allerdings ist die edge-Version größer und verfügt über das an den Seiten gewölbte Display.
HerstellerSamsung
Modell-NameGalaxy S7 edge
KategorieMultimedia-Handy
Handy-TypBarren-Handy
Herstellungsjahr2016
MarktstartMärz 2016
Einführungspreis799,00 €
Farben
Schwarz
Weiß
Silber / Grau
Gold
Blau
Pink
AbmessungenHöhe: 150 mm
Breite: 73 mm
Tiefe: 7,7 mm
Gewicht157 g
Simkarten-TypnanoSIM
Display
Technologie Touchscreen
TypSuper-AMOLED
Größe5,5 Zoll
Auflösung1440 x 2560 Pixel
Pixeldichte534 ppi
Speicher
Prozessor und Akku
Software
Daten und Netze
Messaging und Multimedia

Videos zum Galaxy S7 edge

Samsung Galaxy S7 und S7 Edge auf dem MWC 2016

Weitere Smartphones von Samsung

Smartphone-Performance klar erkennbar: Das S7 edge von Samsung

Der Gebrauch des Galaxy S7 edge-Smartphones funktioniert über ein Touchdisplay. Samsung achtet also auf schnelle und simple Steuerung. Das Galaxy S7 edge bringt hilfreiche Benefits mit sich: So zum Beispiel ein 5,5 Zoll großes Super AMOLED-Display. Hinzu kommt noch der RAM mit einer Größe von 4.096 MB.

Was hat das Galaxy S7 edge in puncto Grafik zu bieten?

Um die tatsächliche Leistungsqualität der Grafikkomponenten des Galaxy S7 edge vollumfänglich zu vergleichen, betrachten wir sie folgenderweise: Einmal einzeln, anschließend im Zusammenspiel untereinander. Das Handy hat ein Super AMOLED-Display. Das ist fraglos die beste Entwicklungsstufe in Sachen Bildschirm-Technologie. Die Bezeichnung stammt von Samsung selbst. Sie beschreibt, dass die ohnehin außergewöhnliche AMOLED-Technologie nochmals weiterentwickelt wurde. Dadurch sind Farbechtheit, Schärfe und Kontrastqualität nochmals deutlich verbessert. Das S7 edge hat ein Super AMOLED-Display mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel. Diese Auflösung ist im Vergleich mit anderen Geräten äußerst spitze. Hierbei erzielt das Gerät von Samsung eine sehr feine Auflösungsqualität. Der Benefit ist, dass das Gerät alles mitbringt, um Bilder, Videos und auch Spiele in 3-D abzubilden. Darauf achten: Man sollte immer die Auflösung in Relation zur Bildschirmgröße betrachten! Diese liegt bei 5,5 Zoll. Die Darstellungen auf dem Samsung Galaxy S7 edge Bildschirm sind ausgesprochen scharf – dank der hohen Auflösung. Soweit so gut, doch das war noch nicht alles. Wie schon erwähnt: Nicht nur die Auflösung macht den Smartphone-Bildschirm aus. Auch die Pixeldichte von 534 ppi ist elementar. Bedeutet: Damit liegt das Smartphone im Bereich von Spitzen-Geräten. Mit ppi wird die Auflösung im Verhältnis zur Displayfläche angegeben. Dieser Wert ist genau, weil er nicht nur auf die Auflösung alleine schaut. S7 edge brilliert bekannterweise mit einem sehr hohen ppi-Wert. Die Pixel sind also extrem fein, ganz anders als bei einem TV. Die großen TV-Displays haben einen ppi-Wert von circa 50, da die Augen weit vom Display entfernt sind.

Bietet das Galaxy S7 edge eine effiziente Kamera?

Natürlich ist eine Kamera vorzufinden. Die Kamera-Auflösung erzielt 12 Megapixel. Diese Auflösungsqualität ist guter Durchschnitt. Man erwirkt dadurch, dass sich Bilder von guter Qualität knipsen lassen. Die Variante6.0 Marshmallow ist hier vorinstalliert. Folgende Speichergrößen stehen bereit: 32 GB oder 64 GB. Bis zu 200 GB sind drin. Mit 157 Gramm ist das Galaxy S7 edge Mittelmaß. In folgenden Farben ist das Galaxy S7 edge verfügbar: Schwarz, Wei�, Silber / Grau, Gold, Blau und Pink.
Weiterhin zu beachten:

  • Bluetoothverbindungen zu anderen Geräten werden unterstützt
  • Eine Nano-SIM-Karte muss für das Gerät bereitliegen
  • Das Galaxy S7 edge ist NFC-Fähig

Weitere Smartphones von Samsung

  • 1
    Samsung Galaxy A80
    • Juli 2019
    • Android Android 9.0 Pie
    • 6,7 Zoll
    ab 0,00 € mit Vertrag
    Zu den Tarifen
  • 2
    Samsung Galaxy A20e
    • Mai 2019
    • Android Android 9.0 Pie
    • 5,8 Zoll
    ab 1,00 € mit Vertrag
    Zu den Tarifen
  • 3
    Samsung Galaxy A50
    • April 2019
    • Android Android 9.0 Pie
    • 6,4 Zoll
    ab 49,00 € mit Vertrag
    Zu den Tarifen

Samsung Galaxy S7 Edge im Test

Testbericht vom 10.03.2016

Im letzten Jahr stellte Samsung auf dem Mobile World Congress das Galaxy S6 und S6 Edge vor, beide mit 5,1-Zoll-Mattscheibe (129 Millimeter). Dieses Jahr spendierten die Koreaner der Edge-Variante gleich einen größeren um die Kante gewölbten Bildschirm: Das S7 Edge bringt es auf 5,5 Zoll (140 Millimeter) und damit auf knapp 17 Prozent mehr Anzeigefläche als das Galaxy S7. Ein signifikanter Zuwachs, der vor allem Multimedia-Fans gefallen dürfte. Doch das ist weitaus nicht der einzige Vorteil des Edge-Modells. So wurde der Monitor mit 478 statt 431 Candela pro Quadratmeter auch eine Spur heller – 42 Prozent mehr als für AMOLED-Panels üblich. Das S7 Edge rangiert damit sogar schon leicht über dem Durchschnitt für LCD-Displays, die im Allgemeinen etwas heller strahlen als OLED-Panels. Die Auflösung blieb indes gleich: 1440 x 2560 Bildpunkte. Ergo ging die Schärfe im selben Maße zurück wie die Größe zulegte: 443 statt 516 Pixel pro Quadratmillimeter (534 statt 577 ppi). Doch das sieht man in der Praxis nicht im mindesten, Interessenten dürfen diesen Umstand somit getrost ignorieren.

Größer, doch angenehmer

Natürlich ist mit dem Monitor auch das gesamte Telefon gewachsen: 73 x 151 statt 70 x 142 Millimeter sind es nun. Das merkt man bei der Bedienung mit einer Hand durchaus, doch steht auf beiden Modellen die Möglichkeit offen, den Bildschirminhalt durch dreimaliges Klicken auf die Home-Taste zu verkleinern und an den unteren Rand zu ziehen – für die nötigsten Aktionen ein passabler, aber nicht wirklich befriedigender Kompromiss. Das Gewicht von 157 statt 149 Gramm ist hingegen nicht einmal im direkten Vergleich gravierend, ebenso wenig wie die Dicke von 7,9 statt 7,8 Millimeter. Trotz der Zuwächse gefällt die Haptik des Edge besser als die des S7: Aufgrund der beidseits gewölbten Seitenkanten, die auf der Rückseite identisch vorzufinden sind, liegt das Edge verblüffend angenehm in der Hand, fast drängt sich die Bezeichnung Handschmeichler auf. Da haben die Designer und Ingenieure fast so etwas wie die Verkreisung des Rechtecks vollbracht. Respekt!

Samsung Galaxy S7 edge

Beste Kamera

Die Ausstattung von LTE bis hin zu den 32 (netto: 22,1) Gigabyte internem, erweiterbarem Speicher ist exakt identisch. Das schließt den bärenstarken Exynos-8890-Prozessor ein, dank dem die beiden Samsungs Rang 3 und 4 der Prozessor-Charts belegen, schneller sind aktuell nur noch das iPhone 6S und 6S Plus. Auch die exzellente Kamera ist dieselbe wie im Basis-S7: Diese nimmt die besten Fotos und Videos auf, die man derzeit auf einem Smartphone finden kann. Deshalb sei für weitere Details auf Ausstattung, Multimedia-Qualität, Verarbeitung und Handhabung auf den Test des Galaxy S7 verwiesen.

Gesamtergebnisse Benchmark Test-Samsung S7 Edge

Neuer Laufzeit-Rekord

Der Akku hat ebenfalls zugelegt und fasst nun 3.600 statt 3.000 Milliamperestunden (mAh). In Relation zur Displaygröße macht das ein Plus von lediglich drei Prozent aus. Dennoch vollbringt das S7 Edge das Kunststück, damit die ohnehin schon grandiose Laufzeit des kleinen Bruders noch erheblich zu toppen: Im Test bei der Videowiedergabe mit 200 Candela im Flugmodus erreicht der Proband sensationelle 768 Minuten. Das sind 60 Prozent mehr als im Durchschnitt aller in den letzten 24 Monaten getesteten Smartphones und setzt einen neuen Rekord. Zum Vergleich: Das Galaxy S7 liegt mit seinen 696 Minuten 45 Prozent über dem Mittel und hat damit Rang 2 inne.

Ergebnisse Akkulaufzeittests bei 200cd-m-Samsung S7 Edge

Optimierter Edge-Screen

Nicht zu vergessen wären da noch die zusätzlichen Funktionen des Edge-Bildschirms, den die Entwickler wesentlich breiter gestaltet haben als bei früheren Edge-Modellen. Damit kann man nun eindeutig mehr anfangen, die neuen Features zeigt das folgende Video vom Launch-Event auf dem Mobile World Congress:

Es bleibt aber Fakt, dass man all dies ebenso gut auch einem flachen Touchscreen realisieren könnte … wenn man denn wollte.

Ein Hoch auf die Nachtuhr

Bereits im Test des S7 wurde erklärt, warum das neue Always-on-Display zwar eine prima Idee, aber (zumindest momentan noch) alles andere als perfekt ist. Details hierzu auch im folgenden Video zu den neuen Features von S7 und S7 Egde:

Zu den Kritikpunkten am Always-on-Display gehört auch, dass es den einen oder anderen Nutzer auf dem Nachttisch womöglich stören könnte, weil sich die Helligkeit nicht manuell justieren lässt. Und selbst bei aktivierter Beleuchtungsautomatik wird die Helligkeit zwar im Dunkeln reduziert, ist aber immer noch recht hoch. Es fehlt schlicht ein Zeitfenster, in dem sich die Standby-Anzeige vollständig ausschalten lässt. Zumal die Always-on-Anzeige gelegentlich an eine andere Position springt, was ebenfalls nerven kann. All diese Probleme beseitigt die „Nachtuhr“, die allerdings allein auf dem Edge zur Verfügung steht: Für die sehr dezente, dunkle und stabile Uhr-Anzeige im Kanten-Bildschirm lässt sich nämlich ein Zeitfenster programmieren, und in diesem wird dann das Always-on-Display automatisch ausgeschaltet.

Fazit

Schon das Galaxy S7 konnte im Test weitgehend überzeugen und setzte mit dem stärksten Prozessor unter Android sowie der besten Smartphone-Kamera überhaupt zwei neue Rekorde. Beim Samsung Galaxy S7 Edge kommt nun ein dritter hinzu: Der Akku hält nämlich noch einmal zehn Prozent länger durch als der des S7 und liegt mit einer Laufzeit von 60 Prozent über Durchschnitt auf Rang 1. Selbst Intensivnutzer sollten also mit dem S7 Edge locker über den Tag kommen.

Hinzu kommt der 17 Prozent größere Touchscreen, die angenehmere Haptik sowie der Edge-Screen samt seinen zusätzlichen Funktionen. Letztere beinhalten unter anderem die Nachtuhr, welche ein Problem des neuen Always-on-Displays beseitigt, von dem sich mancher Kunde in der Nacht womöglich gestört fühlen könnte. Damit kann sich das S7 Edge klar vor seinen kleinen Bruder setzen und hält damit Rang 1 der Verivox-Charts. Es ist das beste Smartphone, das man derzeit kaufen kann – inklusive der iPhones.

Dennoch bleiben die für das Galaxy S7 genannten Kritikpunkte auch für das S7 Edge bestehen. Dazu zählen vor allem das derzeit noch suboptimale Always-on-Display, die ungeschickte Position des Fingerabdruck-Sensors unter dem Home-Button sowie die fehlenden Features UKW-Radio, Infrarot-Sender, USB 3.1 und Typ-C-Buchse. Details hierzu finden sich im Test des Galaxy S7.

Allerdings ist das Galaxy S7 Edge mit aktuellen Preisen von 799 Euro noch einmal 100 Euro teurer als das Basis-S7, weshalb das Preis-Leistungs-Verhältnis noch schlechter ausfällt: 50 statt 45 Prozent unter Durchschnitt. Etwas mehr fürs Geld erhalten Kunden also beim S7. Wer hier das Meiste für sein Geld bekommen möchte, sollte indes zum Galaxy S5 greifen, das ebenfalls wasserdicht sowie mit einem ausdauernden Akku gesegnet ist, über einen erweiterbaren Speicher verfügt und mit einer Prozessorleistung von 22 Prozent über Mittel immer noch mehr als genug PS unter der Haube hat für Otto Normalnutzer. Mit aktuell 330 Euro kostet es weniger als die Hälfte und rangiert daher lediglich 4 Prozent unter dem Durchschnitt. Interessenten sollten sich also gut überlegen, ob sie all die Vorteile des Galaxy S7 Edge überhaupt brauchen oder lieber rund 470 Euro sparen wollen.

Gesamtwertung-Samsung S7 Edge