Apple iPhone 6s Plus

Apple iPhone 6s Plus

  • Betriebssystem iOS 9
  • 12 Megapixel-Kamera mit Autofokus, Bildstabilisator und Fotolicht
  • 5,5 Zoll Retina-LCD Touchscreen, 1080 x 1920 Pixel
  • bis zu 128 GB Speicher
mehr Details
Apple iPhone 6s und 6s PlusApple iPhone 6s Farben

Apple iPhone 6s Plus

Allgemein
Das Gehäuse des Apple iPhone 6s Plus besteht aus einer Aluminium-Legierung, die auch in der Raumfahrt verwendet wird. Angetrieben wird das 5,5-Zoll-Phablet von Apples A9-Prozessor mit 64-Bit-Architektur, dadurch soll das iPhone sowohl bei CPU als auch bei der Grafikleistung deutlich schneller geworden sein. Die verbesserte Kamera kann 4K-Videos aufnehmen und als neues Feature gibt es "Live Photos" - hier erwachen Bilder durch einen Druck aufs Foto für kurze Zeit scheinbar zum Leben. Die Bedienung durch 3D Touch ermöglicht darüber hinaus unterschiedliche Aktionen je nach Druckintensität.
HerstellerApple
Modell-NameiPhone 6s Plus
KategorieBusiness-Handy, Multimedia-Handy, Style- / Fashion-Handy
Handy-TypBarren-Handy
Herstellungsjahr2015
MarktstartSeptember 2015
Einführungspreisgold 128 GB: 1.069,00 €
gold 16 GB: 849,00 €
gold 32 GB: 759,00 €
gold 64 GB: 959,00 €
grau 128 GB: 1.069,00 €
grau 16 GB: 849,00 €
grau 32 GB: 759,00 €
grau 64 GB: 959,00 €
rosa 128 GB: 1.069,00 €
rosa 16 GB: 849,00 €
rosa 32 GB: 759,00 €
rosa 64 GB: 959,00 €
silber 128 GB: 1.069,00 €
silber 16 GB: 849,00 €
silber 32 GB: 759,00 €
silber 64 GB: 959,00 €
Farben
Silber / Grau
Gold
Pink
AbmessungenHöhe: 158 mm
Breite: 78 mm
Tiefe: 7,3 mm
Gewicht192 g
Simkarten-TypnanoSIM
Display
Technologie Touchscreen
TypRetina-LCD
Größe5,5 Zoll
Auflösung1080 x 1920 Pixel
Pixeldichte401 ppi
Speicher
Prozessor und Akku
Software
Daten und Netze
Messaging und Multimedia

Smartphone-Funktionalität im Blick: Das 6s Plus von Apple

Die Bedienung des iPhone 6s Plus-Smartphones funktioniert über ein Touchdisplay. Apple achtet offensichtlich auf einfache und simple Steuerung. Das iPhone 6s Plus bringt nützliche Benefits mit sich: So zum Beispiel ein 5,5 Zoll großes Retina-Display und einen Akku, der im Standby circa 16 Tage durchhält. Der Akku hat während des Telefonierens eine Laufzeit von annähernd 1 Tag. In diesem Gerät ist einen Prozessor mit der Typenbezeichnung Apple A9 verbaut.

Kann das iPhone 6s Plus mit seiner Grafik überzeugen?

Um die echte Qualität der Grafikkomponenten des iPhone 6s Plus vollumfänglich zu bewerten, betrachten wir sie wie folgt: Einmal einzeln, anschließend im Zusammenspiel untereinander. Das 6s Plus verfügt über einen sogenannten Retina-Bildschirm. Diese Bildschirm-Technologie ist eine Apple-Entwicklung. Sie baut auf einer sehr hohen Punktdichte auf. Diese Pixel sind so klein, dass sie vom menschlichen Auge nicht mehr erkannt werden können. Das Besondere ist, dass alle Darstellungen deutlich weicher und feiner wirken. Die Auflösung des Retina-Bildschirms beträgt 1.920 x 1.080 Pixel. Mit dieser Auflösungsleistung landet das 6s Plus im Vergleich mit ähnlichen Modellen im Mittelfeld. Hierbei erreicht das Gerät von Apple eine gute Auflösungsqualität. Das bedeutet, dass das Modell alles mitbringt, um Videos, Spiele und auch Bilder entsprechend überzeugend wiederzugeben. Zur eigentlichen Bewertung sollte man wissen, dass es bei Displays nicht ausschließlich auf die Auflösung ankommt. Es spielt auch die Displaygröße eine wichtige Rolle, die im Zusammenhang zur Auflösung gesehen werden sollte. Diese befindet sich bei 5,5 Zoll. Das iPhone 6s Plus ist mit der eben aufgeführten Bildschirmgröße und der vorliegenden Auflösungsqualität überzeugend ausgestattet. Dazu kommt nun noch mehr Input technischen Ursprungs. Wie bereits gesagt: Nicht ausschließlich die Auflösung macht das Smartphone-Display aus. Auch die Pixeldichte von 401 ppi ist elementar. Diese Leistung ist definitiv akzeptabel, graduelle Unterschiede sind nur im direkten Vergleich mit deutlich besseren Modellen mit über 500 ppi zu sehen. Ppi beschreibt die Auflösung im Verhältnis zur Fläche, also: pixel per Inch. Dies wird auch als dots per Inch (dpi) bezeichnet. Mit einem auffallend hohen ppi-Wert kann man mit dem Auge überaus nah an den Smartphone-Bildschirm heran, ohne dass das Bild an Schärfe einbüßt. Die Pixel sind nämlich viel feiner.

Bietet das iPhone 6s Plus eine gute Kamera?

Selbsterklärend hat Apple dem iPhone 6s Plus eine Kamera spendiert. Dabei erreicht diese eine Auflösung von 12 Megapixel. Damit kann sich das iPhone 6s Plus gegen die breite Masse behaupten. Die Qualität von geschossenen Bildern ist vollkommen in Ordnung. Überzeugend: Das iPhone 6s Plus verfügt über einen automatischen Stabilisator – dieser schützt davor, dass Bilder im Moment des Auslösens verwackeln. Die Kamera des Geräts verfügt über einen Autofokus und ein Fotolicht. Dieses ist in der Variante 9 vorinstalliert. Das Gerät steht zur Auswahl mit 16 GB, 64 GB oder 128 GB Speicher. Mit 192 Gramm ist das iPhone 6s Plus Mittelmaß. In welcher Farbe das iPhone 6s Plus verfügbar ist? Hier die Antwort: Silber / Grau, Gold und Pink.
Weiterhin zu beachten:

  • Das iPhone 6s Plus macht NFC möglich
  • Per Bluetooth können andere Geräte wie zum Beispiel Headsets verwendet werden
  • Es muss eine Nano-SIM-Karte verbaut werden

Apple iPhone 6s Plus Test

Testbericht vom 02.10.2015

Die 4,7 Zoll des iPhone 6s sind für heutige Verhältnisse bereits eher klein: 15 Prozent unter dem Durchschnitt aller in den letzten zwölf Monaten getesteten Smartphones liegt das Apfelhandy damit derzeit. Wer es lieber zwei, drei Nummern größer hätte, kann auch zum iPhone 6s Plus greifen, dessen Mattscheibe mit 5,49 Zoll oder 139 Millimeter satte 36 Prozent größer ausfällt. Dafür ist natürlich auch das Telefon entsprechend üppiger: Die Maße des Plus entsprechen mit 78 x 158 x 7,2 Millimeter jenen des Vorgängers, doch im Vergleich zum kleinen Bruder macht das einen Zuschlag von ebenfalls gut einem Drittel aus. Nicht weiter verwunderlich bei diesem Bildschirm.

Apple iPhone 6s und 6s Plus

Was aber wortwörtlich ins Gewicht fällt, sind die 189 statt 172 Gramm, denn der große Bruder hat im Vergleich zum iPhone 6 Plus nochmal 17 Gramm zugespeckt. Kurzum: Das Plus-Modell ist nicht nur erheblich größer, sondern auch signifikant schwerer als das iPhone 6s. Dadurch bedingt gestaltet sich die Bedienung mit einer Hand als schwieriger, da hilft das „Reachability“ genannte Feature, das die oberen drei Reihen der Icons durch einen Doppeltipp auf den Home-Button auf dem Bildschirm nach unten holt, nur begrenzt weiter. Vergleiche hierzu den Testbericht zum baugleichen iPhone 6 Plus.

Fehlende iPhone 6s Plus Features

Auf der anderen Seite bietet ein dermaßen ausladender Bildschirm natürlich auch mehr Platz, sodass Apple hier – anders als beim kleinen Schwestermodell – die Bedienung vollständig im Querformat ermöglicht, inklusive der Homescreens sämtlicher aller Menüs. Für ein Tabphone das ideale Format, wenngleich hierfür beide Hände benötigt werden. Umso merkwürdiger, dass auch das neue Betriebssystem iOS 9 selbst dem 6s Plus nach wie vor einen Split-Screen-Modus verweigert, der den Betrieb von zwei Apps nebeneinander ermöglichen würde. Die entsprechenden Features von iOS 9 bleiben nämlich den iPads vorbehalten. Äußerst schade!

Mächtige Mattscheibe

Wie das kleine Modell hat Apple auch das 6 Plus grundsätzlich in Design und Form belassen, jedoch etliche Komponenten aktualisiert. Nicht angetastet wurde das Display, das gleich groß ist wie beim Vorgänger und mit 1080 x 1920 Bildpunkten auch über dieselbe Auflösung verfügt. Somit blieb die Schärfe von 250 Pixel pro Quadratmillimeter (402 ppi) ebenfalls identisch. Es handelt sich zudem weiterhin um ein reguläres IPS-Panel, also nicht um ein blickwinkeloptimiertes Display mit Dual-Domain. Ein solches ist bei den Topmodellen der Konkurrenz heutzutage üblich und teilweise auch schon in der Mittelklasse anzutreffen. Selbst die Helligkeit der Mattscheibe hat sich mit 535 Candela pro Quadratmeter in der Displaymitte nicht geändert – anders als beim kleinen iPhone 6s, das etwas weniger hell leuchtet als das iPhone 6.

iPhone 6s Plus Prozessor: Rechnet rapide

Neu hingegen ist der Prozessor: Hinter der Bezeichnung A9 verbirgt sich ein Dual-Core-Chip mit 1,85 Gigahertz. Der Arbeitsspeicher wurde auf zwei Gigabyte verdoppelt und das Grafik-Modul soll – auch das entspricht den Angaben zum 6s – 90 Prozent mehr Leistung bringen als sein Vorgänger. Damit kann das XL-Modell in den Tempo-Tests überzeugen: In der Gesamtwertung von zwölf der bekanntesten Benchmarks mit mehr als 50 erfassten Einzelwerten rangiert der Proband sage und schreibe 139 Prozent über dem Durchschnitt und liegt damit auf Rang 2 der Charts. Hinter dem iPhone 6s, das unter identischen Bedingungen 153 Prozent über dem Mittel rangiert, ergo eine Differenz von 14 Prozentpunkten. Bei gleichem Prozessor, Arbeitsspeicher und Betriebssystem wohlgemerkt! Diese dürfte auf das Konto der mit gut zwei Millionen Pixel rund doppelt so hohen Display-Auflösung gehen, denn das Phänomen war schon im letzten Jahr bei den 6-er-Modellen zu beobachten.

Wer also – beispielsweise als Gamer – das letzte Quäntchen an Leistung herausholen will, sollte zum iPhone 6s greifen. Für Otto Normalnutzer dürfte aber die Geschwindigkeit des 6s Plus mehr als ausreichend sein. Das Vorjahresmodell hält mit aktuell 84 Prozent über Mittel nach wie vor tüchtig mit, demonstriert gleichzeitig aber auch, welch mächtigen Sprung Apple mit der 2015er-Kollektion gemacht hat.

Akku: Läuft lange

Wie das kleine Schwesterchen, so muss auch das 6s Plus Platz schaffen für 3D Touch oder das Vibrationsmodul („Taptic Engine“). Deshalb wurde der Akku verkleinert. Dessen Kapazität beträgt nun 2.750 statt 2.915 Milliamperestunden, macht ergo sechs Prozent weniger. Doch keine Sorge: Auch bei der Plus-Version haben die Entwickler das Kunststück vollbracht, trotz gestiegener Prozessorleistung und kleinerem Akku die Laufzeit zu erhöhen: Im Test der Videowiedergabe mit auf dunkle 200 Candela pro Quadratmeter gedimmten Bildschirmbeleuchtung im Flugmodus erzielte der Kandidat 660 statt 646 Minuten. Das entspricht zwar einem Zuwachs von nur 2 Prozent, doch wäre selbst eine gleiche Laufzeit bemerkenswert gewesen. Nicht zuletzt liegt das 6s Plus mit diesem Werte stolze 37 Prozent über dem Durchschnitt und auf Rang 3 der Marathon-Charts. Das neue Tabphone von Apple gehört derzeit zu den ausdauerndsten Mobiltelefonen am Markt, und das mit einem 5,5-Zoll-Bildschirm. Respekt!

Kamera: Mehr Megapixel

Auch das Plus hat eine neue Kamera spendiert bekommen, die wie das 6s nun mit 12 statt 8 Megapixel auflöst. Hinzu kommt exklusiv der optische Bildstabilisator – das hat Apple ja bereits beim Vorjahresmodell so gehandhabt. Unter guten Lichtverhältnissen zeigten die Fotos des 6s Plus im Test eine ebenso hohe Schärfe, die Detailtreue ist gut, der optische Stabilisator (optical image stabilizer, OIS) kann die Qualität jedoch nicht sichtbar anheben. Anders ist die Lage unter mäßigen und schlechten Lichtverhältnissen: Hier sorgt der OIS noch für scharfe Aufnahmen, während das iPhone 6s aufgrund der langen Belichtungszeiten bereits verwackelt. Der Stabilisator produziert teilweise hellere Aufnahmen, weil beispielsweise mit 1/4 statt 1/17 Sekunde belichtet wurde. Dadurch fällt dann auch das Bildrauschen geringer aus. Da kann selbst der ungeübte Betrachter einen klaren Unterschied erkennen, weshalb das 6s Plus in der Fotowertung auch etwas besser abschneidet als das 6s. „Sehr gut“!

Bildstabilisator beruhigt Videos

Ebenso verhält es sich mit den Videos, sowohl in Full HD (1920 x 1080 Pixel) als auch in 4K (3840 x 2160 Pixel): Da macht sich der OIS unübersehbar positiv bemerkbar, indem er die Bilder sichtlich beruhigt. Bereits der Vorgänger hatte letztes Jahr begeistert, doch sind seither einige Konkurrenten mit optischem Stabilisator und 4K-Auflösung auf dem Markt, beispielsweise Samsung. Im direkten Vergleich mit dem exemplarisch ausgewählten LG G4 kann sich das 6s Plus aber klar durchsetzen: Bewegungen gleicht die Apple-Optik effektiver aus als das G4. Wie schon beim Vorgänger erinnern die Clips an Aufnahmen, die mit einer Steadicam gemacht wurden. Erwähnt sei außerdem der auffällig ruhige Autofokus, der quasi nie unnötig nachzieht – derlei sieht man leider allzu selten bei Smartphones. Klare Sache: Dafür gibt es selbstverständlich ebenfalls ein „Sehr gut“.

Super Sound

Nicht Neues von der Audio-Front – sowohl was den Vergleich mit dem Vorgänger als auch mit dem iPhone 6s betrifft: Am Referenz-Headset, den Ultimate Ears Reference Monitors, produziert der Proband den gewohnt kräftigen, natürlichen Sound, der die iPhones über lange Zeit zur Referenz machte. Inzwischen aber hat das Samsung Galaxy Note 4 diesen Job übernommen, dessen Höhen noch einen Hauch spritziger und präziser tönen. Aber das sind minimale Unterschiede auf höchstem Niveau, bemerkbar allenfalls im direkten Vergleich und mit bestem Equipment, weshalb auch das 6s Plus locker ein „Sehr gut“ kassiert. Hattrick!

Warnung vor WLAN Assist

Wiederholt sei hier die Warnung vor der neuen Funktion „WLAN Assist“ von iOS 9. Diese erlaubt es dem Telefon, auch in Reichweite eines WLAN Daten aus dem Mobilfunknetz zu beziehen, sofern der WLAN-Empfang „schlecht“ ist. Auch wenn man glaubt, kostenlos per WLAN zu surfen, kann iOS 9 also tatsächlich das Mobilfunknetz verwenden. Das Fatale: Die Funktion ist ab Werk aktiv und blendet keinen Warnhinweis ein, wenn sie vom Gratis- in den Kostenpflichtig-Modus wechselt! Daher sollte jeder nach dem Kauf eines iPhone 6s oder 6s Plus beziehungsweise nach dem Update auf iOS 9 die Funktion WLAN Assist ganz am Ende der Liste unter „Einstellungen – Mobiles Netz“ ausschalten. Die Handhabung in iOS 9 entspricht ansonsten derjenigen des iPhone 6s, weshalb für die Neuerungen auf den entsprechenden Testbericht verwiesen sei.

Fazit

Same procedure as every year: Auch in diesem Jahr hält sich Apple wieder an bewährte Prinzipien. Einerseits wird die Modellreihe jedes zweite Jahr nur aktualisiert und bleibt in weiten Teilen wie Design und Display gleich. Andererseits wurden auch die Unterschiede zwischen großem Bruder und kleinem Schwesterchen beibehalten: Die Mattscheibe des Plus-Modells ist wieder ein Drittel größer, der optische Bildstabilisator exklusiv. Und der macht sowohl bei Fotos als auch bei Videos einen sichtbaren Unterschied, weshalb das 6s Plus in beiden Kategorien noch etwas besser abschneidet als das 6s.

Der Prozessor bringt zwar etwas weniger PS auf die Straße als die Kompaktversion, doch mit einer Leistung, die bravouröse 139 Prozent über dem aktuellen Durchschnitt liegt und Rang 2 bedeutet, dürfte wohl jeder mehr als zufrieden sein. Im Vergleich zum Vorjahresmodell hat das 6s Plus damit satte 55 Prozentpunkte zugelegt. Bemerkenswert, was Apple aus den Ressourcen herausholt!

Im Gegenzug hält der Akku länger durch als der des iPhone 6s, 18 Prozent um genau zu sein. Damit liegt er stramme 37 Prozent über dem Mittel und auf Rang 3 der Marathon-Charts. Auch da kann man wahrlich nicht meckern, vor allem angesichts des 5,5-Zoll-Bildschirms.

Das iPhone 6s Plus schneidet somit unterm Strich etwas besser ab als das iPhone 6s, analog zum letzten Jahr. Für Besitzer eines iPhone 6 Plus dürfte sich der Umstieg trotzdem in den wenigsten Fällen aufdrängen: Die Verbesserungen von Kamera und Akkulaufzeit sind nicht gravierend, lediglich die Prozessorleistung hat signifikant zugelegt. Doch auch die Leistung des 6 Plus liegt derzeit noch 84 Prozent über Durchschnitt – das sollte den Allermeisten eigentlich mehr als ausreichen.

  • Ausstattung: 159 von 175
  • Foto: 23 von 25
  • Video: 23 von 25
  • Musik: 23 von 25
  • Handhabung: 220 von 250
  • Gesamt: 448 von 500