Glasfaseranschluss im Haus: Welche Kosten fallen an und wer zahlt?
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Verivox hat acht Provider zum Glasfaserausbau im Gebäude befragt
Glasfaser gehört die Zukunft: Schnell, stabil und zukunftssicher wirbt etwa die Deutsche Telekom für den Glasfaseranschluss. Doch welche Unterlagen sind für die Bestellung eines Glasfaseranschlusses erforderlich? Wie sieht es mit den Kosten und der Kostenübernahme bei der Verlegung von Glasfaser im Haus aus? Verivox hat bei den Glasfaseranbietern Telekom, Vodafone, 1&1, o2, Deutsche Glasfaser, PŸUR, NetCologne und M-net nachgefragt. Die Antworten sind meist nicht einfach und pauschal möglich, denn die Kosten unterscheiden sich laut den Anbietern je nach Gebäude und Ausbausituation vor Ort.
- Welche Unterlagen werden für einen Glasfaseranschluss benötigt?
- Beauftragung und Verlegung von Glasfaser im Haus
- Welche Kosten fallen für die Glasfaserverlegung im Haus an?
- Wer übernimmt die Kosten für den Glasfaserausbau im Haus?
- Abhängigkeit der Kosten für einen Glasfaseranschluss von Tarifbuchung
- Besonderheiten bei der Glasfaserverlegung im Haus
- Fazit
- Den optimalen Glasfasertarif mit Verivox finden und Cashback sichern
- Weitere Infos rund um Glasfaser
Welche Unterlagen sind erforderlich zur Beantragung eines Glasfaseranschlusses?
Die meisten Provider benötigen eine unterschriebene Grundstückseigentümererklärung (GEE) oder teils auch einen Gestattungsvertrag als zentrale Grundlage.
Was ist eine Grundstückseigentümererklärung? Damit gibt der Eigentümer eines Gebäudes die Erlaubnis zum Anschluss des Hauses an das Glasfasernetz sowie zur Installation und Wartung der erforderlichen Vorrichtungen auf dem Grundstück und im Gebäude.
Was ist ein Gestattungsvertrag? Im Gegensatz zur Grundstückseigentümererklärung regelt ein Gestattungsvertrag konkrete Details zu den Baumaßnahmen für die Glasfaserleitung. Der Vertrag wird zwischen Eigentümer und Netzbetreiber geschlossen. Gestattungsverträge schließen Glasfaseranbieter beispielsweise auch mit der Wohnungswirtschaft ab.
Werden weitere Unterlagen benötigt? Bei der Telekom beispielsweise ist auch ein Lageplan (wo das Kabel ins Haus soll) und Ihr Personalausweis erforderlich. NetCologne erklärt, dass je nach Ausbaugebiet auch ein Kundenauftrag für ein Glasfaserprodukt hinzukommen kann.
1&1 hebt sich ab, indem bei der Bestellung keine Unterlagen erforderlich sind – 1&1-Kunden müssen lediglich angeben, ob sie Mieter oder Eigentümer sind. Die Abstimmung erfolgt erst im Nachgang durch den Baupartner. Die meisten Anbieter führen vor der Installation eine Hausbegehung durch, um den technischen Aufwand und die Position des Hausübergabepunkts zu klären.
Einheitlich gilt: Ohne Zustimmung des Eigentümers geht nichts.
Die Provider unterscheiden sich im Prozess:
- Bei einigen (Telekom, NetCologne, Vodafone, o2) müssen Mieter die Eigentümerdaten angeben, woraufhin der Provider den Eigentümer direkt kontaktiert.
- Vodafone-Glasfaserkunden müssen als Mieter einen Servicekunden-Auftrag mit Glasfasertarif unterzeichnen. Mieter benötigen zudem den unterzeichneten Grundstücksnutzungsvertrags des Eigentümers.
- M-net übernimmt in München die komplette Abstimmung mit dem Eigentümer, sodass der Mieter dies nicht selbst organisieren muss und einfach einen M-net Glasfasertarif bestellen kann.
- PŸUR betont explizit, dass Mieter keinen individuellen Anschluss beauftragen können, da der Anbieter nur im Auftrag des Eigentümers oder der Hausverwaltung tätig wird.
Wer beauftragt die Verlegung von Glasfaser im Haus und wer führt sie durch?
Es gilt allgemein das Prinzip "Draußen Provider, drinnen Eigentümer". Der Provider bzw. sein beauftragtes Unternehmen verlegt die Glasfaser bis zum Hausanschlusspunkt. Die Inhouse-Verkabelung wird durch Techniker des Providers oder zertifizierte Partnerfirmen durchgeführt, aber vom Eigentümer beauftragt.
- Bei 1&1 läuft die Beauftragung über den jeweiligen Glasfaser-Partner vor Ort (z.B. Telekom, Deutsche Glasfaser).
- Vodafone differenziert nach Infrastruktur (GigaGemeinde, OXG oder Telekom-Kooperation) mit entsprechend unterschiedlichen Prozessen.
- Laut NetCologne ist der Eigentümer dafür verantwortlich den Leitungsweg (Leerrohre) bereitzustellen, die Glasfaserleitungen selbst werden dann vom Provider eingezogen.
So erfolgt die Beauftragung des Glasfaserausbaus im Haus
Im Haus beauftragt der Eigentümer (oder bei Mietobjekten der Vermieter) die Verlegung der Verkabelung im Gebäude, also den Weg vom Hausanschluss bis zu gewünschten Glasfaserdose. Das übernimmt dann in der Regel ein Telekom-Techniker oder ein zertifiziertes Partnerunternehmen.
Vodafone unterscheidet hier zwischen GigaGemeinde-Netzen, den Netzen des Vodafone-Ausbauunternehmens OXG sowie den Kooperationsnetzen der Telekom.
- GigaGemeinde: Mit der Unterzeichnung eines Vodafone-Servicekundenauftrags für ein Glasfaser-Produkt kümmert sich Vodafone um die Verlegung der Glasfaser im Haus. Sie wird am Tag des Anschaltetermins durch einen Techniker des Vodafone-Dienstleisters vorgenommen (in Abstimmung mit dem Eigentümer beziehungsweise Mieter).
- OXG-Ausbaugebiete: Mit der Unterzeichnung eines Vodafone-Servicekundenauftrags für ein Glasfaser-Produkt kümmert sich OXG um die Verlegung der Glasfaser im Haus. Sie wird am Tag des Anschaltetermins durch einen Techniker des Vodafone-Dienstleisters vorgenommen (in Abstimmung mit dem Eigentümer beziehungsweise Mieter).
- Kooperationspartner Telekom: Mit der Unterzeichnung eines Vodafone-Servicekundenauftrags für ein Glasfaser-Produkt kümmert sich die Telekom um die Verlegung der Glasfaser im Haus. Sie wird am Tag des Anschaltetermins durch einen Techniker des Vodafone-Dienstleisters vorgenommen (in Abstimmung mit dem Eigentümer beziehungsweise Mieter). Besonderheit: Wird in einem Mehrfamilienhaus nur ein Anschluss gebaut, so erfolgt die Terminvereinbarung mit dem Endkunden. Bei einem Komplettausbau des Hauses wird ein Termin mit dem Vermieter vereinbart.
1&1 beauftragt den jeweiligen Glasfaser-Partner (zum Beispiel Deutsche Telekom, Deutsche Glasfaser, Westconnect), der vor Ort ausbaut. Dieser organisiert die Ausführung der Bau- und Montage-Maßnahmen über spezialisierte Unternehmen.
- Nach Abschluss des o2 Glasfaserauftrags beauftragt o2 den zuständigen Infrastrukturpartner mit der Verlegung. Dieser plant die Umsetzung und stimmt den Termin direkt mit dem Eigentümer oder Bewohner ab.
- Ist noch kein Glasfaseranschluss vorhanden, erfolgt die Verlegung in Absprache mit dem Eigentümer; dessen Kontaktdaten werden dafür an den Partner weitergegeben.
- Der o2-Glasfaserpartner Deutsche Telekom installiert eine Glasfaser-Abschlussdose für den direkten Routeranschluss, andere Partner setzen einen Optical Network Terminator ein, an den der Kunde per Ethernet oder mit einem eigenen glasfaserfähigen Router anschließen kann.
PŸUR erstellt hier nur den Hausanschluss. Für die Hausverkabelung ist der Besitzer verantwortlich.
NetCologne unterscheidet hier zwischen Einfamilien- und Mehrfamilienhäusern:
- Einfamilienhaus (EFH): Nach erfolgter Grundstückseigentümererklärung und dem Glasfaserausbau (NE3) durch NetCologne ist der Bewohner/Eigentümer in der Verantwortung, den Leitungsweg bereitzustellen. Das Einziehen der Glasfaser im Gebäude (Netzebene 4) erfolgt dann wiederum durch NetCologne.
- Mehrfamilienhaus (MFH): Bei bereitgestelltem Leitungsweg führt NetCologne die Glasfaser-Montage kostenfrei durch. Für die Herstellung eines nicht vorhandenen Leitungswegs können zusätzliche Kosten anfallen. Hierzu ist eine individuelle vor Ort Begehung erforderlich.
Beauftragt wird der FTTH-Ausbau immer vom Hauseigentümer oder seinem rechtsgeschäftlichen Vertreter. Die Ausführung erfolgt anschließend durch ein von den Stadtwerke München (SWM) beauftragtes, auf den Glasfaserausbau spezialisiertes Bauunternehmen.
Der Kunde beauftragt die Verlegung bei Deutsche Glasfaser, die es bei dem Baupartner beantragt.
Welche Kosten fallen für die Hausverlegung an?
Pauschale Kostenangaben
Die meisten Provider vermeiden pauschale Preisangaben, da jedes Gebäude individuell ist. Die Telekom nennt als Orientierung eine BREKO-Studie: 300 bis 1.050 Euro für die Netzebene 4 (Verkabelung innerhalb der Immobilie).
Kostenfreiheit bei vorhandenen Leitungswegen
Konsens bei allen Providern: Sind Leerrohre oder Leitungswege vorhanden (Standard bei Neubauten), fallen keine zusätzlichen Kosten an.
- NetCologne, M-net und andere betonen, dass bei vorbereiteten Leitungswegen die Glasfaserverlegung kostenfrei erfolgt.
- Die Telekom installiert die Glasfaser-Dose standardmäßig innerhalb von drei Metern vom Glasfaser-Hausanschluss bei Einfamilienhäusern bzw. von der Wohnungstür bei Mehrfamilienhäusern. Dies sei mit keinen zusätzlichen Kosten verbunden.
Zusätzliche Verlegungslänge
Mehrere Provider bieten eine kostenlose Verlegung von bis zu 20 Metern im Haus an (Deutsche Glasfaser, 1&1, Vodafone, Telekom bei vorbereiteten Leitungswegen). Darüber hinausgehende oder aufwändigere Verlegungen sind kostenpflichtig.
Wer übernimmt die Kosten für den Glasfaserausbau im Haus?
Grundregel
Die Kosten bis ins Gebäude trägt der Provider, die Kosten der Hausverkabelung in der Regel der Eigentümer – allerdings gibt es Unterschiede:
Wer kommt für die Kosten auf?
- Kostenlos bei Tarifbuchung: Bei den meisten Providern (Telekom, Vodafone, O2, Deutsche Glasfaser) ist die Verlegung bei Buchung eines Glasfasertarifs während der Bauphase kostenlos.
- 1&1: Die Kosten werden zwischen 1&1 und dem Glasfaser-Partner verrechnet. Eigentümer und Mieter zahlen nichts.
- Voraussetzung: Der Eigentümer muss oft den Leitungsweg vorbereiten (Telekom, NetCologne, 1&1).
- Nachträgliche Anschlüsse: PŸUR zum Beispiel berechnet für einen nachträglichen Hausanschluss nach Abschluss der Bauphase im Durchschnitt ca. 150 Euro pro Tiefbaumeter zuzüglich Zusatzkosten.
- PŸUR übernimmt im Rahmen von Gestattungsverträgen mit Wohnungsunternehmen sämtliche Kosten der Erschließung – unabhängig von Tarifbuchungen. Die Hausverkabelung wird bei PŸUR durch den Besitzer organisiert.
- 1&1: Die Kosten werden zwischen 1&1 und dem Glasfaser-Partner verrechnet. Eigentümer und Mieter zahlen nichts.
- OXG (Vodafone): Bei Buchung eines Glasfasertarifs werden die Glasfaser ohne Baukosten für Eigentümer und Mieter bis in jede Wohnung verlegt.
- M-net/SWM in München im Versorgungsgebiet der Stadtwerke München: Komplett kostenfreier Ausbau bis in jede Wohneinheit im Standardverfahren. Voraussetzung für die kostenfreie Glasfaserverlegung im Haus ist ein bereits vorhandener SWM-Glasfaseranschluss im Keller des Gebäudes.
- Telekom: Kostenlose Verlegung zu einer Wohnung bei Tarifbuchung; Vollausbau kostenlos nur bei Eigentümerzustimmung (noch selten).
- NetCologne: Bei vorhandenem Leitungsweg kostenlos; sonst muss Eigentümergemeinschaft Leitungswegerstellung beauftragen.
Abhängigkeit der Kosten für einen Glasfaseranschluss von Tarifbuchung
Geförderte vs. eigenwirtschaftliche Projekte
Bei der Verlegung des Glasfaseranschlusses und der damit verbundenen Kosten zeigt sich eine wichtige Unterscheidung (zum Beispiel laut NetCologne und Vodafone):
- Geförderte Projekte: Ausbau in der Regel immer kostenfrei – ohne Tarifbuchung
- Eigenwirtschaftliche Projekte: Kostenloser Hausanschluss meist nur bei Tarifabschluss
Provider-spezifische Regelungen
- OXG (Vodafone) und M-net/SWM München: Ausbau erfolgt kostenfrei unabhängig von Tarifbuchung, für Nutzung ist aber Vertrag erforderlich.
- Telekom: Kostenfreiheit während Bauphase nur mit Tarifbuchung.
- o2: Der einmalige Erschließungspreis von 599,99 Euro entfällt bei einer Bestellung eines o2-Glasfasertarifs mit 24 Monaten Vertragslaufzeit. Die hausinterne Verkabelung und deren Kosten stimmen Eigentümer und ausführende Baufirma direkt miteinander ab.
- NetCologne: In manchen Gebieten auch ohne Tarif nur mit Grundstückseigentümererklärung. In diesem Fall legt allerdings nur eine "passive Leitung" im Haus beziehungsweise hängt ein Hausanschlusskasten im Keller, der nicht in Betrieb genommen wird.
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PŸUR: Bei der Erschließung von Einfamilienhäusern ist die Buchung eines Glasfasertarifs mit einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten Voraussetzung für die kostenfreie Herstellung des Hausanschlusses während der Bauphase.
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Besonderheiten und Herausforderungen der Glasfaserverlegung im Haus
Brandschutz und Verlegemethoden
Die Telekom und die Branchenverbände BITKOM und BUGLAS setzen sich für die Modernisierung der Brandschutzvorgaben ein, um minimalinvasive Methoden (selbstklebende Kabel, Microröhrchen) zu ermöglichen – dies würde die Kosten erheblich senken und die Akzeptanz erhöhen.
Standardverlegung
M-net/SWM beschreibt den Standard:
- Verlegung bevorzugt in vorhandenen Leerrohren und vertikalen Installationskanälen.
- Falls nicht möglich: Aufputzverlegung im Treppenhaus.
Sonderwünsche
1&1 weist darauf hin: Bei Sonderwünschen (bestimmte Position der Dose, längere Wege) müssen vorbereitende Maßnahmen (Kabelkanal, Wanddurchbohrungen) vom Kunden auf eigene Kosten durchgeführt werden.
Fazit
Der Glasfaserausbau im Gebäude folgt bei allen Providern ähnlichen Grundprinzipien, unterscheidet sich aber teils erheblich in Details. Entscheidend für die Kostenfreiheit sind:
- vorhandene Leitungswege
- Tarifbuchung während der Bauphase
- Projektart (gefördert/eigenwirtschaftlich)
- Gebäudetyp (Einfamilienhaus/Mehrfamilienhaus).
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