Banking-Software

Banking-Software vereinfacht die Kontoführung und sorgt für Übersicht. Gerade beim Verwalten mehrerer Konten, die auch bei verschiedenen Banken angesiedelt sein können, ist die Finanzsoftware eine effiziente Hilfe.

Inhalt dieser Seite
  1. Das Wichtigste in Kürze
  2. Was ist Banking-Software?
  3. Der Unterschied zur Browser-Steuerung
  4. Größtes Plus: Überblick über diverse Konten
  5. Individualisierung und intuitive Handhabbarkeit
  6. Mehr Sicherheit
  7. Eine Fülle von Funktionen
  8. Banking-Software als App
  9. Verwandte Themen
  10. Weiterführende Links
  11. Jetzt Girokonten vergleichen

Das Wichtigste in Kürze

  • Mit einer Banking-Software lassen sich Bankgeschäfte bequem von zu Hause erledigen.
  • Im Unterschied zum Browser-basierten Online-Banking geschieht dies eben über eine spezielle Software.
  • Der Sicherheitsfaktor ist mit einer Banking-Software höher als beim Browser.

Was ist Banking-Software?

Banking-Software hilft dem Nutzer bei der Koordination der Bankgeschäfte. Musste der Kunde früher noch die Filiale des Geldinstitutes aufsuchen, lassen sich heute viele Dienstleistungen über das Internet abwickeln. Je nach persönlichen Zielstellungen fungiert die Software als kleiner Helfer oder unentbehrlicher Unterstützer. Die Programme unterscheiden sich im Umfang der Funktionen, in Kompatibilität und Bedienfreundlichkeit und natürlich im Preis. Apps bieten dieses persönliche Management der Bankgeschäfte sogar kostenlos an. Mit dem Wissen, welche Funktionen er wirklich braucht, findet der Nutzer das für ihn exakt passende Programm.

Der Unterschied zur Browser-Steuerung

Klassischerweise greift der Kunde beim Online-Banking über die Webseite seiner Bank auf sein Konto zu. Diese steuert er über seinen Browser an. Er braucht dazu keine speziellen Programme, sondern meldet sich auf dem jeweiligen Portal mit Nutzernamen und Passwort an. Ist er verifiziert, kann er dann seinen Geschäften nachgehen. Banking-Software funktioniert anders als dieser webbasierte Vorgang. Auch hier erledigt der Nutzer seine Bankgeschäfte wie die Kontoführung von seinem privaten Endgerät aus. Das kann ein Computer, Tablet oder Smartphone sein. Allerdings ist er dabei nicht dauerhaft online mit dem Institut beziehungsweise der Institutsseite verbunden. Erst beim Abschluss des Vorgangs werden die Daten mit allen Änderungsvorhaben übermittelt. Wie beim Online-Banking über den Browser sieht auch das Verfahren via Banking-Software die Verifizierung über PINs und TANs vor. Das Sicherheitslevel ist dabei aber deutlich höher.

Größtes Plus: Überblick über diverse Konten

Für die meisten Nutzer bietet Banking-Software allein schon in einem Punkt einen großen Vorteil. Mit der Software kann man die Konten auch verschiedener Anbieter verwalten. Statt jede Bankseite einzeln anzusteuern, bündelt die Software alle Konten in einer Übersicht. Das erleichtert die Verwaltung des eigenen Vermögens immens. Dabei muss sich der Nutzer nur an eine grafische Oberfläche gewöhnen. Analysewerkzeuge, Reportingfunktionen und die Darstellung von Diagrammen erleichtern die Übersicht über die persönliche Finanzlage und damit auch deren Bewertung.

Individualisierung und intuitive Handhabbarkeit

Banking-Software lässt darüber hinaus ein größeres Maß an Individualisierung zu als der Weg zur Bank über den Browser. Datensätze wie Kontostände lassen sich über Fristen hinaus archivieren. Spezielle Filter erleichtern die Verwaltung und erlauben eine intuitivere Steuerung. Statt sich der Software anzupassen, kann der Nutzer sie für sich passend gestalteten. Funktionen wie Warnungen, Zahlungserinnerungen und Alarme bei Erreichen von bestimmten Fristen oder bestimmten Kontoständen erweisen sich als praktische Helfer.

Mehr Sicherheit

Weil sich die Programme direkt mit der Bank verbinden, ist die Sicherheit bei der Bank-Software größer als beim klassischen Online-Banking. Die meisten Attacken (Trojaner, Phishing) sind auf den Browser gerichtet. Auch die Gefahr, auf eine gefälschte Seite umgeleitet zu werden, entfällt bei der Nutzung der Banking-Software. Gerade wer verschiedene Konten mehrerer Geldinstitute verwaltet, minimiert das Risiko, Opfer von kriminellen Betrüger zu werden.

Eine Fülle von Funktionen

Hersteller bieten Banking-Software mit unterschiedlichem Funktionsumfang an. Die meisten Programme enthalten Funktionen über die reine Kontoverwaltung hinaus, die sich aber als nützlich erweisen können. Daher sollten Nutzer vor dem Kauf ihren Bedarf ermitteln. Sie können sich fragen, wie wichtig ihnen zum Beispiel folgende Funktionen sind:

  • Wertpapierverwaltung
  • Verwaltung von Tagesgeldkonten
  • Export von Daten für die Steuererklärung
  • Altersvorsorge- und Baufinanzierungsplaner
  • Haushaltsbuch
  • Energiehaushaltsbuch

Banking-Software als App

Über die wesentlichen Funktionen der PC-Software verfügen auch Banking-Apps fürs Smartphone und Tablet. Fast alle Geldinstitute bieten solche Apps an. Wer mehrere Konten mit einer App verwalten möchte, sollte das Programm eines Drittanbieters auswählen. Diese Finanzassistenten funktionieren zuverlässig bei der Kontoführung und sind aufgrund der Mobilität bequeme Helfer. Aus Sicherheitsgründen sollte man sie allerdings nur aus den Originalstores der Betriebssystemanbieter herunterladen, damit man nicht an Schadsoftware gerät.

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