Kombinieren Sie Privat- und Gebäudehaftpflicht

Gebäudehaftpflicht-Versicherung Vergleich

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Kundenbewertung 17.06.2020 um 21:23 Uhr
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Kundenbewertung 17.06.2020 um 20:42 Uhr
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Inhalt dieser Seite
  1. Gebäudehaftpflicht: Dann macht sie Sinn
  2. Wann greift sie?
  3. Leistungsumfang
  4. Grobe Fahrlässigkeit
  5. Sonderkündigung bei Schaden
  6. Versicherungsvergleich

Wer benötigt eine Gebäudehaftpflichtversicherung?

Eine Gebäudehaftpflichtversicherung schützt den Besitzer einer Immobilie vor Ersatzansprüchen dritter Parteien, die durch das Gebäude oder auch durch das Grundstück zu Schaden kamen. Sie ist also für Selbstnutzer von Immobilien ebenso wichtig wie für Vermieter. Doch eine separate Police ist in vielen Fällen nicht nötig: Selbst genutztes Wohneigentum und oft auch vermietete Immobilien können Sie bereits in Ihrer Privathaftpflichtversicherung mitversichern lassen.

Dazu gehören vermietete Eigentumswohnungen oder Ferienhäuser, Einliegerwohnungen in einem selbst bewohnten Haus, unvermietete Ferienhäuser oder -wohnungen im Ausland oder auch unbebaute Grundstücke. Wer diese – oder auch selbst genutzte Immobilien – versichern will, kann im Privathaftpflichtrechner von Verivox Policen vergleichen, die diese Leistungen bieten.

Wann greift die Privat- und Gebäudehaftpflichtversicherung?

Die Privat- oder Gebäudehaftpflichtversicherung schützt Sie vor finanziellen Belastungen durch Personen-, Sach- oder auch Vermögensschäden. So sind Schäden abgedeckt, die durch einen Sturm oder andere Naturgewalten, durch Feuer oder Blitzschlag oder durch austretendes Leitungswasser entstehen.

Die Versicherung tritt zum Beispiel dann ein, wenn durch einen Sturm Dachziegel auf parkende Autos oder sogar Passanten fallen. Auch Wegeunfälle durch Glatteis sind abgedeckt. Dabei zahlt die Haftpflichtversicherung aber nur für die Schäden Dritter. Wenn durch den gleichen Sturm etwa Ihr Eigentum selbst beschädigt wird, greift die Hausrat- oder die Wohngebäudeversicherung – je nach dem, ob die Immobilie oder die Inneneinrichtung betroffen sind.

Leistungsumfang der Versicherung

Im Schadensfall funktioniert die Privat- bzw. Gebäudehaftpflichtversicherung zuerst als passiver Rechtsschutz: Sie überprüft die Ersatzansprüche der Gegenseite und wehrt unberechtigte Forderungen ab. Müssen die Interessen des Versicherungsnehmers vor Gericht durchgesetzt werden, dann werden durch den Versicherungsschutz auch die Kosten für Anwälte und Gutachter übernommen.

Wird der Anspruch für berechtigt erklärt, reguliert die Privat- oder Gebäudehaftpflichtversicherung auch den eigentlichen Schaden. Bei Sachschaden wird der vorherige Zustand des Gegenstandes wieder hergestellt oder der Zeitwert erstattet. Bei Personenschaden werden in der Regel die Kosten für die medizinische Behandlung und für eine Rehabilitation übernommen, bei zurückbleibenden Behinderungen werden auch Renten oder Teilrenten gezahlt.

Zahlt eine Gebäudehaftpflicht bei grober Fahrlässigkeit?

Grobe Fahrlässigkeit ist die häufigste Ursache, welche zu Kürzungen in den Versicherungsleistungen führt. Einige Versicherer zahlen sogar gar nicht, wenn eine Untersuchung grobe Fahrlässigkeit oder eine Obligenheitsverletzung aufdeckt.

Ob herunterfallende Dachziegel oder offensichtliche Mängel am Baumaterial - dies sind nur einige Beispiele, welche unter grobe Fahrlässigkeit fallen.

Kürzung im Schadensfall

Versicherungen sind nach dem Versicherungsvertragsgesetz dazu berechtigt, bei grober Fahrlässigkeit die Schadensersatzzahlung teilweise oder sogar gänzlich zu verweigern. Aber wie können sich Versicherte optimal absichern, damit sie im Schadensfall nicht auf den Kosten sitzen bleiben?

Ein Verbraucher kann die Verweigerung einer Leistung verhindern, indem er bei einem Abschluss einer Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung einen Tarif wählt, der einen vollständigen Verzicht der groben Fahrlässigkeit durch die Versicherungsgesellschaft beinhaltet.

Beratung durch VERIVOX Experten

Sind Sie sich unsicher, ob Ihr Tarif vollständig auf grobe Fahrlässigkeit verzichtet? Lassen Sie sich von unseren VERIVOX Tarifexperten beraten. Nutzen Sie hierfür die kostenlose Kundenhotline unter der 0800 / 724 544 401.

Sonderkündigung bei Schaden

Das Versicherungsvertragsgesetz §92 sieht ein (Sonder-) Kündigungsrecht beider Vertragsparteien nach dem Eintritt eines Schadenfalls vor. Es gilt: Das Sonderkündigungsrecht muss innerhalb einer Frist von 4 Wochen nach dem Abschluss der Verhandlungen über die Entschädigung erfolgen.

Die Folgen der ausgesprochenen Kündigung sind nicht für beide Seiten gleich. Der Versicherungsnehmer kann die Kündigung mit sofortiger Wirkung oder zu jedem anderen, späteren Zeitpunkt des Versicherungsjahres erklären. Dadurch besteht ggf. die Möglichkeit, vor dem Ende des Vertrages eine neue Police abzuschließen. Kündigt der Versicherer, wird die Kündigung einen Monat nach dem Zugang des Kündigungsschreibens beim Versicherer wirksam. Die Kündigung muss – egal ob der Versicherer oder der Versicherungsnehmer sie ausspricht – in Schriftform erfolgen.

Versicherungen vergleichen

Haftpflichtversicherungen werden heute von vielen Versicherungsgesellschaften angeboten. Das Internet hilft Ihnen, die verschiedenen Policen zu vergleichen und sich Überblick zu verschaffen. Wenn Sie Ihre Immobilien im Rahmen einer Privathaftpflicht mitversichern möchten, wählen Sie in unserem Vergleichsrechner Ihren Familienstand aus und klicken auf „Jetzt vergleichen“.

Unter "Ich möchte weitere Angaben zum gewünschten Versicherungsschutz machen" geben Sie die Art Ihrer Immobilien sowie alle weiteren spezifischen Leistungen, die Sie von Ihrer Police erwarten, an. Unser Rechner findet für Sie alle passenden Angebote, ordnet sie nach Preis an und lässt Sie für die Policen, die Sie interessieren, einen übersichtlichen Leistungsvergleich durchführen. Im Bereich „Wohnen“ sehen Sie im Detail, welche Art Immobilien in welcher Höhe versichert wird.

Verträge checken nach dem Umzug

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Die Kosten der Gebäudehaftpflichtversicherung dürfen Vermieter auf Mieter umlegen. Hier finden Sie einen Überblick der Mieterrechte.

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