Gastarife für Studierende

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Vor Beginn des Studiums stehen zahlreiche junge Menschen vor einer zentralen Frage: Wo und wie will ich wohnen? Zuhause im gemachten Nest zu bleiben ist zwar recht bequem und günstig, in den meisten Fällen aber nicht machbar – außerdem wollen viele endlich auf eigenen Beinen stehen. Bei der Suche nach einer Wohnung oder einem WG-Zimmer spielen die Höhe von Miete und Nebenkosten eine zentrale Rolle. Gerade die Nebenkosten steigen und fallen oft mit dem Gaspreis und dem jährlichen Gasverbrauch. Ein günstiger Gastarif und der sparsame Umgang mit der Heizung wirken sich daher sehr positiv auf den Studentengeldbeutel aus.

Mit dem Vermieter absprechen

In den meisten Fällen haben Studierende als Mieter nicht so einfach die Möglichkeit, den Gasanbieter zu wechseln. Der Grund dafür ist, dass in vielen Mehrparteienhäusern nur ein Gaszähler vorhanden ist. Die Gaskosten werden anteilig auf die Mieter umgelegt und über die Nebenkosten abgerechnet. Die Vermieter sind zwar dazu angehalten, die Betriebskosten möglichst gering zu halten. Doch studentische Mieter, die meinen einen günstigeren Gastarif gefunden zu haben, sollten auf jeden Fall Kontakt zum Vermieter aufnehmen.

Gaspreise vergleichen und Anbieter wechseln

Viele Studierende suchen sich einen Platz in einer Wohngemeinschaft. Innerhalb einer solchen WG werden neben dem Lebensraum auch die Gaskosten geteilt. Wer einen Gasvergleich nutzt und den Gasanbieter wechselt, verhilft am Ende sich selbst und allen Mitbewohnern der WG zu niedrigeren Ausgaben. Das gleiche gilt natürlich auch für Studierende, die in eine eigene Wohnung ziehen. Alles, was Studierende für einen Gaspreisvergleich brauchen, sind ihre Postleitzahl und der jährliche Gasverbrauch – und eventuell die Unterstützung des Vermieters. Den Gasverbrauch findet man auf der letzten Jahresabrechnung. Zieht man in eine neue Wohnung oder wird eine neue Studenten-WG gegründet, kann man sich an Durchschnittswerten im Tarifrechner orientieren.

Studententarife

Leider sieht es bei den Gasanbietern ähnlich aus wie auf dem Strommarkt: Für Studierende gibt es derzeit keine speziell ermäßigten Tarife. Das ist jedoch kein Grund, auf einen Gaspreisvergleich zu verzichten. Denn wer sich vor dem Einzug in die eigene Wohung oder vor der WG-Gründung gar nicht um Gasanbieter kümmert, wird automatisch mit dem örtlichen Grundversorgungstarif beliefert. Der ist meist relativ teuer. Doch es ist nie zu spät für einen Preisvergleich und den Wechsel zu einem alternativen und günstigeren Gasanbieter. Die Kündigungsfrist im Grundversorgungstarif beträgt nur zwei Wochen. Bei Preiserhöhungen kann sogar fristlos gekündigt werden.

Studierende sollten nach alternativen Tarifen mit möglichst langer Preisgarantie und möglichst kurzer Vertragslaufzeit Ausschau zu halten. Sollten die Gaspreise sinken, kann aufgrund der kurzen Vertragslaufzeit schnell zu einem attraktiveren Gasanbieter gewechselt werden. Bei steigenden Preisen profitieren Studierende dagegen von der Preisgarantie. Tarife mit Vorauszahlung oder Kaution eignen sich dagegen meist nicht für den kleinen Geldbeutel.

Richtiges Heizen spart Geld

Günstiges Gas ist ein wichtiger Sparfaktor – besonders in der Winterzeit, wenn die Heizung aufgedreht wird. Doch der günstigste Tarif bringt nichts, wenn unnötig und womöglich sogar unbemerkt Wärme zum Fenster rausgeblasen wird. Wie man sich selbst disziplinieren kann und Gas spart, erfährt man in den Gas-Ratgebern.

Sparen in der WG

Für eine WG dürften die nachfolgenden Punkte die effektivsten Gasspar-Tipps sein. In einer WG sprechen sich die Mitbewohner wahrscheinlich eher selten bis nie ab, wann die Wohnung gelüftet wird. Optimal wäre jedoch, die komplette Wohnung ein Mal täglich für fünf Minuten durchzulüften. Danach sollten die Fenster geschlossen bleiben. So lässt sich leicht ein Betrag von über 150 Euro pro Jahr sparen. Des Weiteren können Thermostate an den Heizkörpern eine erhebliche Einsparung bewirken. Die gibt es für viele Heizkörper zum Nachrüsten. Dadurch laufen die Heizungen nicht kontinuierlich, sondern lediglich wenn sie gebraucht werden. Neben diesen praktischen Tipps hilft es, ein wenig auf seine Mitbewohner zu achten. Schließlich vergisst jeder mal, die Heizung aus zu machen oder das Fenster zu schließen.

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