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schnelle und zuverlässige Bearbeitung !
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Einfacher Wechselmodus. Aber Tarife genau vergleichen und nicht von *** blenden lassen. Ist bei Verivox einfach.
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Ich bin wieder sehr froh das allles so gut geklappt hat, weiter so...
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Inhalt dieser Seite
  1. Erdgaspreise: Was beachtet werden sollte
  2. Erdgas: Der Erdgaspreis zwischen Kubikmeter und Kilowattstunden
  3. Der Erdgaspreis kann von Mietern nicht immer selbst bestimmt werden
  4. Häufig gestellte Fragen

Erdgaspreise: Was beachtet werden sollte

Seit der Öffnung des Gasmarkts im Jahr 2006 ist der Erdgaspreis keine Tatsache des Lebens mehr, der von den Verbrauchern einfach so akzeptiert werden muss. Denn seither muss der Erdgaspreis des örtlichen Grundversorgers nicht mehr hingenommen werden. Stattdessen können die Gaskunden ihren Gasversorger frei wählen und so Erdgas günstiger beziehen. Damit hat der Einfluss der Verbraucher auf den Erdgaspreis deutlich zugenommen. Dennoch wechseln immer noch vergleichsweise wenige Gaskunden ihren Erdgasanbieter. Einer der Gründe dafür ist, dass viele Verbraucher nicht verstehen, wie der Erdgaspreis überhaupt zustande kommt. Zusätzlich können viele Mieter nicht selbst wechseln, da häufig der Vermieter der Vertragspartner des Gasversorgers ist.

Erdgas: Der Erdgaspreis zwischen Kubikmeter und Kilowattstunden

Wer schon einmal einen Gaszähler näher betrachtet hat, weiß, dass das gelieferte Gas dort nach Kubikmetern gezählt wird. Diese Zahl findet sich in der Regel auch auf der Gasrechnung wieder, der Erdgaspreis wird aber in Kilowattstunden abgerechnet. Diese Umrechnung erfolgt, da der tatsächliche Energiegehalt eines Kubikmeters Gas nicht immer gleich ist. Dieser hängt zum einen von der Qualität des Gases, zum anderen von der genauen Lage der jeweiligen Abnahmestelle ab. Die tatsächlich verbrauchten Kilowattstunden Erdgas, nach denen der Erdgaspreis abgerechnet wird, werden durch die Multiplikation der Kubikmeter mit dem Brennwert und der sogenannten Zustandszahl ermittelt. Dieser Rechenvorgang sollte auf jeder Gasrechnung deutlich dargestellt sein.

Die Umrechnung von Kubikmeter in Kilowattstunden kann beim Erdgaspreis leicht für Verwirrung sorgen. Verbraucher sollten wissen, dass der Brennwert des Gases (Erdgas) und die Zustandszahl Daten sind, die von den jeweiligen Netzbetreibern zur Verfügung gestellt werden. Die Gasversorger übernehmen diese Werte – daher kann es bei verschiedenen Gasversorgern auch keine unterschiedlichen Brennwerte oder ähnliches geben. Kurz gesagt, spielen der Brennwert und die Zustandszahl für den Erdgaspreis keine direkte Rolle.

Der Erdgaspreis kann von Mietern nicht immer selbst bestimmt werden

Wer ein Einfamilienhaus oder eine andere Form des Eigenheimes hat und mit Gas bzw. Erdgas heizt, besitzt in der Regel einen eigenen Gaszähler und kann den Gasanbieter frei wählen. Dazu muss lediglich der neue Gasversorger mit der Kündigung des alten Anbieters beauftragt werden – der Wechsel ist unkompliziert und kann den Erdgaspreis so um mehrere hundert Euro pro Jahr senken.

Wer zur Miete wohnt, hat es meistens weniger leicht. Viele Mehrparteienhäuser haben nur einen einzigen Gaszähler. In den Wohnungen befinden sich Thermostate an den Heizungen, mit deren Hilfe der insgesamt gezahlte Gaspreis dann auf die einzelnen Mietparteien umgelegt wird. Mieter bleibt daher häufig nur die Möglichkeit, ihren Vermieter aufzufordern, den aktuellen Erdgaspreis zu prüfen und gegebenenfalls zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln. Der Vergleich der Gaspreise mit einem Gasrechner lohnt sich in jedem Fall und der Wechsel zu einem günstigeren Erdgasanbieter spart oftmals viel Geld.

Häufig gestellte Fragen

Eine Kilowattstunde (kWh) Gas kostet für private Verbraucher durchschnittlich knapp 6 Cent. Das ist jedoch nur ein grober Schätzwert. Wichtig zu beachten: Die meisten Gasversorger geben einen „Arbeitspreis“ in Cent pro Kilowattstunde (kWh) an. Hinzu kommt noch ein monatlicher fester Grundpreis, der unabhängig vom Verbrauch berechnet wird.

Wer ermitteln möchte, was eine Kilowattstunde (kWh) bei einem Gasversorger kostet, muss diesen Grundpreis berücksichtigen. Der jährliche Gasverbrauch wird mit dem Arbeitspreis multipliziert und das Ergebnis mit dem jährlichen Grundpreis addiert. Anschließend wird das Ergebnis durch den jährlichen Gasverbrauch in kWh dividiert. Das Ergebnis sind die effektiven Kosten pro 1 Kilowattstunde (kWh) Gas.

Für den Anschluss eines Hauses an das Gasnetz ist der örtliche Gasnetzbetreiber zuständig. Die Kosten hängen vom Abstand des Hauses zur nächsten Gasleitung des Betreibers ab. Zusätzlich kalkulieren die Gasnetzbetreiber sehr unterschiedlich. Die Kosten liegen häufig in einer Spanne zwischen 1.000 und 2.500 Euro. Ob ein Haus überhaupt ans Gasnetz angeschlossen werden kann, weiß ebenfalls der örtliche Gasnetzbetreiber. Er erstellt auf Anfrage ein Angebot zum Anschluss ans Gasnetz.

Zusätzlich kommen noch Kosten für die Installation der Gasleitungen im Haus und den Gaszähler hinzu. Sie hängen davon ab, wie viele Anschlüsse wie beispielsweise für Heizung und Herd benötigt werden. Diese zusätzlichen Kosten lassen sich je nach Ausstattung mit den Kosten für den Hausanschluss vergleichen.

Wer noch nie gewechselt hat, wird vom sogenannten Grundversorger beliefert. Dabei handelt es sich um das örtliche Gasversorgungsunternehmen, beispielsweise die Stadtwerke. Wenn Sie auch noch nie den Tarif bei diesem Gasversorger gewechselt haben, werden Sie zu den Bedingungen der Grundversorgung beliefert. Die Grundversorgung kann kurzfristig gekündigt werden - das übernimmt der neue Gasanbieter für Sie.

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