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Biogas: Tarife vergleichen und umweltbewusst sparen

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Inhalt dieser Seite
  1. Umweltbewusst sparen
  2. Biogas oder Ökogas?
  3. Was ist Biogas?
  4. Woraus besteht Biogas?
  5. Vorteile
  6. Nachteile
  7. Vergleich & Konditionen
  8. FAQ

Umweltbewusst Energiekosten sparen

Immer mehr Verbraucher möchten ihren Beitrag zum Umweltschutz und zu einer erfolgreichen Energiewende leisten und entscheiden sich deshalb dafür, Biogas statt herkömmliches Erdgas zu nutzen. Das Angebot ist groß, denn mit der voranschreitenden Liberalisierung der Energiemärkte stehen immer mehr Gastarife zur Auswahl. Inzwischen können Kunden in Deutschland im Durchschnitt zwischen mehr als 70 Gasversorgern pro Postleitzahlgebiet wählen, von denen viele zudem umweltfreundliche Tarife anbieten. Ein Gaspreisvergleich zeigt, dass Öko- und Biogas nicht unbedingt teuer sein müssen und auch hier das Einsparpotenzial im Vergleich zur Grundversorgung hoch ist.

Biogas oder Ökogas?

Ökogas ist der Überbegriff für CO2-neutrales Gas, er schließt sowohl Klimatarife als auch Biogas mit ein. Bei Klimatarifen nutzen Anbieter gewöhnliches Erdgas, investieren aber einen Teil des Gewinns in sogenannte Klimazertifikate oder unterstützen umweltfreundliche Projekte wie Baumanpflanzungen, mit denen der CO2-Ausstoß kompensiert wird. Andere Anbieter kaufen zwar keine Zertifikate, ersetzen das Erdgas aber teilweise oder sogar ganz durch Biogas. Meist kommen fünf, zehn oder 30 Prozent dazu, wobei gilt: Je höher der Biogasanteil, desto besser für die Umwelt.

Was ist Biogas?

Biogas ist ein energiereiches Gasgemisch, das entsteht, wenn sich organisches Material – also Biomasse – mithilfe von methanbildenden Mikroorganismen unter Luftabschluss im Gärungsprozess zersetzt. Biogasanlagen nutzen diesen Zersetzungsprozess, um aus Restprodukten wie Gülle und Bioabfällen oder aus speziell zu diesem Zweck angebauten „Energiepflanzen“ Biogas zu gewinnen und daraus schließlich Energie zu erzeugen. Als Energiepflanzen eignen sich unter anderem Mais, Grünroggen, Hirse, Zuckerrüben und sogenannte Ganzpflanzensilagen (GPS). Bei Letzteren handelt es sich eigentlich um Grünfuttermittel, die durch Gärung (Silieren) konserviert werden, aber ebenso gut als Rohstoff für die Biogaserzeugung funktionieren.

Die Bioenergie stammt also komplett aus regenerativen Quellen, doch genau wie Erdgas setzen die Ausgangsprodukte bei der Biogas-Erzeugung CO2 frei. Allerdings handelt es sich dabei lediglich um jene Menge CO2, die die Ausgangsprodukte während ihres Wachstums aufgenommen und selbst aus der Umwelt herausgefiltert haben. Demzufolge ist die Energiegewinnung aus Biogas CO2-neutral, was bei der Verbrennung von fossilen Energieträgern nicht der Fall ist.

Woraus besteht Biogas?

Die Bioenergie besteht zu etwa 50 bis 65 Prozent aus Methan. Der Anteil variiert mit dem jeweils verwendeten „Substrat“ – also mit dem eingesetzten Rohstoff, aus dem das Gas erzeugt wird (z. B. Gülle). Beim Methan, das in der Bioenergie steckt, spricht man übrigens von „Biomethan“ oder auch „Bioerdgas“. So lässt sich das brennbare Gas aus Biomasse klar vom Methan abgrenzen, das aus der konventionellen Verbrennung fossiler Stoffe stammt.

Außer Biomethan enthält Biogas vor allem Kohlendioxid (CO2). Dessen Anteil am Energieträger liegt bei rund 40 bis 50 Prozent. Weitere Komponenten wie Stickstoff, Sauerstoff, Schwefelwasserstoff, Ammoniak und Wasser sind ebenfalls in geringem Umfang im Biogas enthalten.

Welche Vorteile hat Biogas?

Mit Biogas kann man zum einen Strom und Wärme erzeugen; zum anderen lässt es sich als Treibstoff nutzen. Bei der Gaserzeugung entsteht in den Biogasanlagen zudem ein hochwertiges organisches Düngemittel, das viele Nährstoffe und humusbildende Stoffe enthält – praktisch als Nebenprodukt. Diese „Bodenverbesserer“ lassen sich in der Landwirtschaft ebenso effektiv einsetzen wie im Gartenbau. Sie ersetzen mineralische Dünger, die unter hohem Energieaufwand erzeugt werden.

Der zweite wesentliche Vorteil von Biogas besteht darin, dass die jeweiligen Ausgangsprodukte aus rein regenerativen Quellen stammen und Biogas somit unbegrenzt verfügbar ist. Außerdem bedeutet das, dass für die Energiegewinnung in Biogasanlagen keine unwiederbringlichen Bodenschätze ausgebeutet und verbraucht werden müssen, die immer knapper und damit teurer werden. Diese fossilen Rohstoffe müssen erst mit großem Einsatz von Technik, Manpower und Energie der Erde entrissen werden und schädigen so die Umwelt bereits, bevor sie zur Energieerzeugung herangezogen werden können. Bei Biogas ist all dies nicht der Fall, deshalb hat dieser Rohstoff eine wesentlich bessere Klimabilanz.

Welche Nachteile hat Biogas?

Auch wenn die Verbrennung der Gase selbst klimaneutral ist, gilt es, die gesamte Prozesskette zu betrachten, um die Umweltbilanz von Biogas in Gänze zu bewerten. Die Lage und Effizienz der Biogasanlagen ist einer dieser Aspekte. Ist der Weg der Rohstoffe vom Erzeuger zur Biogasanlage weit, schlägt der Transport natürlich negativ in der Ökobilanz zu Buche. Auch der Anlagenbau selbst verursacht Emissionen. Diese steigen mit der stetig zunehmenden Anzahl der Anlagen.

Neben dem erwünschten Biomethan entstehen leider auch unerwünschte, giftige Nebenprodukte wie Schwefelwasserstoff und Ammoniak. Seitens der Anlagenbetreiber sind diesbezüglich also besondere Sicherheitsvorkehrungen nötig. Bei unprofessionell konstruierten Anlagen kann es aufgrund der großen Menge an zu verarbeitender Biomasse zudem zu Geruchsbelästigung für Anwohner kommen. Vor allem müssen die Betreiber darauf achten, dass kein Methan aus den Anlagen entweichen kann. Bevor Biogas ins Gasnetz eingespeist wird, ist zudem eine sogenannte Veredelung nötig, um den Druck des Gases entsprechend anzupassen. Dieser Prozess ist aufwendig und teuer.

Zu guter Letzt beeinflussen auch große Monokulturen von Energiepflanzen die Umwelt. Sie wirken sich negativ auf die biologische Vielfalt von Ökosystemen und den Nährstoffhaushalt der Böden aus. Das Gleiche gilt natürlich auch für andere große Monokulturen, beispielsweise im Anbau von Nahrungspflanzen. Das führt gleich zum nächsten Punkt: Die Anbauflächen für Energiepflanzen stehen heute immer häufiger in Konkurrenz zu jenen Flächen, die für die Nahrungsmittelproduktion benötigt werden. Je besser es gelingt, diese Aspekte umweltfreundlich zu gestalten, desto attraktiver dürfte Biogas in Zukunft werden. Die Vorteile wissen bereits zu überzeugen.

Biogas vergleichen und die besten Konditionen auswählen

Im Ökogas-Preisvergleich werden Klima- und Biogastarife übersichtlich und aussagekräftig ausgezeichnet. Zum einen ist ersichtlich, wie viel Prozent Biogas im jeweiligen Angebot enthalten sind; zum anderen ist eine Service-Bewertung für viele Gasanbieter verfügbar. Diese informiert Sie zum Beispiel über die Sicherheit der Kundendaten oder über die Verfügbarkeit des Anbieters bei Nachfragen und wertet zudem das Angebot an Energieeffizienz-Maßnahmen aus. Der Kunde erfährt also auch, ob das jeweilige Unternehmen etwa bei der Erstellung eines Energieausweises oder bei einem Thermografie-Test behilflich ist.

Häufig gestellte Fragen

Während Erdgas aus fossilen Quellen stammt, entsteht Biogas durch Vergärung organischer Stoffe. Biogas gilt als klimaneutral. Bei der Verbrennung wird nämlich nur das CO2 freigesetzt, das Pflanzen zuvor aus der Luft aufgenommen und gespeichert haben. Die Herstellung von Biogas ist dennoch nicht ganz unumstritten. So kommt es beim Anbau der Energiepflanzen zum Teil zu einem großen Energie- und Flächeneinsatz.

Reine Biogastarife gibt es nur wenige auf dem Markt. Denn Biogas ist vergleichsweise teuer und zudem nur begrenzt verfügbar. Biogastarife liefern daher meist Erdgas, dem ein Anteil an Biogas beigemischt ist.

Unter dem Begriff „Ökogas“ werden verschiedene Angebote zusammengefasst. So gibt es Gastarife, bei denen ein bestimmter Anteil von Biogas zugemischt wird. Das Biogas fällt zwar unter die erneuerbaren Energien, kann aber auch als Nebenprodukt der Massentierhaltung oder chemischer Industrieprozesse anfallen.

Es gibt auch Gastarife, die als Klimatarife bezeichnet werden. Hier wird die CO2-Neutralität des gelieferten Erdgases garantiert. Der Gasanbieter kauft Emissionszertifikate oder unterstützt Klimaprojekte, welche die durch den Gasverbrauch entstandene CO2-Belastung ausgleichen sollen.

Unter „Ökogas“ fallen zwei Arten von Tarifen. Biogastarife sind Erdgastarife, bei denen ein verschieden großer Anteil von Biogas zugemischt wird. Das Biogas fällt zwar unter die erneuerbaren Energien, kann aber auch als Nebenprodukt der Massentierhaltung oder chemischer Industrieprozesse anfallen. Bauherren können Biogas im Neubau beziehen, um einen Teil der energetischen Anforderungen zu erfüllen.

Daneben gibt es auch Gastarife, die als Klimatarife bezeichnet werden. Im Rahmen dieser Gastarife wird die CO2-Neutralität des gelieferten Erdgases garantiert. Der Gasanbieter kauft Emissionszertifikate oder unterstützt Klimaprojekte, welche die durch den Gasverbrauch entstandene CO2-Belastung ausgleichen sollen.

Unter „Ökogas“ fallen zwei Arten von Tarifen. Biogastarife sind Erdgastarife, bei denen ein Teil von Biogas zugemischt wird. Das Biogas fällt zwar unter die erneuerbaren Energien, es kann aber im Zug von Massentierhaltung oder chemischen Industrieprozessen anfallen. Wer neu baut, kann Biogas im Neubau beziehen, um einen Teil der energetischen Anforderungen zu erfüllen.

Wer auf Klimaneutralität Wert legt, kann einen Klimatarif wählen. Im Rahmen dieser Gastarife wird die CO2-Neutralität des gelieferten Erdgases garantiert. Der Gasanbieter kauft Emissionszertifikate oder unterstützt Klimaprojekte, welche die durch den Gasverbrauch entstandene CO2-Belastung ausgleichen sollen.

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