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Inhalt dieser Seite
  1. Super E10 – eine Mischung aus Benzin und Ethanol
  2. Super E10 Verträglichkeit
  3. Bioethanol und die Umwelt
  4. Preise vergleichen und an der Tankstelle sparen
  5. Chronologie: Entwicklung der Kraftstoffpreise seit 1950
  6. Kfz-Versicherungen vergleichen
  7. Jetzt Autokredite vergleichen

Super E10 – eine Mischung aus Benzin und Ethanol

Seit Februar 2011 ist Super E10 an Tankstellen erhältlich. Auch durch die offizielle Sortenbezeichnung "Super E10 schwefelfrei, ROZ 95 E DIN 51 626-1" ist der Kraftstoff an der Zapfsäule zu erkennen. Es handelt sich um ein Produkt, das zu 90 Prozent aus herkömmlichem Superbenzin besteht, 10 Prozent der Mischung macht Bioethanol aus. Diese Beimischung eines aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnenen Treibstoffs soll das Autofahren umweltfreundlicher und unabhängiger von Erdöl machen.

Super E10 Verträglichkeit

Verbraucher stellen sich oft die Frage, ob ihr Fahrzeug den Biokraftstoff verträgt. Da die Benzinpreise an den Tankstellen zwischen E10 und Super Plus sich oft um bis zu 10 Cent unterscheiden, können Verbraucher hier sehr viel Geld sparen. Die meisten modernen Autos mit Ottomotor vertragen Super E10 problemlos. Bei Fahrzeugen, die vor 1990 vom Band gelaufen sind, sollte jedoch in jedem Fall der Hersteller kontaktiert werden. Auch manche neuere Autos haben noch Probleme mit der Verträglichkeit von E10. Der Mehrverbrauch von Sprit bei Super E10 wird in der Regel durch die geringeren Spritpreise aufgefangen. Beträgt der Preisunterschied jedoch unter 2 Cent pro Liter, lohnt sich womöglich das Billig-Tanken von Super Plus.

Bioethanol und die Umwelt

Wie sinnvoll die Beimischung von Bioethanol in Kraftstoffen für die Umwelt ist, bleibt umstritten. Ethanol ist ein Alkohol, der sich sehr gut mit Benzin vermischt. In Deutschland gewinnen Unternehmen Bioethanol aus Zuckerrüben. Der Ertrag ist allerdings gering. Die Gewinnung aus Weizen, Mais oder Roggen ist prinzipiell möglich, ginge aber zulasten der Lebensmittelproduktion. Daher stammt das dem Kraftstoff beigemischte Bioethanol zu großen Teilen aus Südamerika. Dem Anbau geeigneter Rohstoffpflanzen fällt dort in großem Umfang Regenwald zum Opfer. Sinnvoller wäre es, das Ethanol für Super E10 aus Pflanzenabfällen zu gewinnen. Dann könnte das Produkt seinen Umweltbonus voll ausspielen.

Preise vergleichen und an der Tankstelle sparen

Super E10 überzeugt an allen Tankstellen mit der gleichen hohen Qualität. Der Gesetzgeber stellt klare Anforderungen an die Zusammensetzung von Kraftstoffen, genau wie bei Super Plus oder Diesel. Die Preise dagegen unterscheiden sich bereits in einem kleinen Umkreis deutlich. Preisschwankungen von rund 2 Cent pro Liter sind die Regel, größere Unterschiede möglich. Daher lohnt es sich für Autofahrer, vor dem Tanken die Benzinpreise für Super E10 zu vergleichen. Mit einem Benzinpreisvergleich findet sich in Sekundenschnelle die günstigste Tankstelle der Region bzw. in Standortnähe.

Chronologie: Entwicklung der Kraftstoffpreise seit 1950

  • 2012

    Die Wirtschaftskrise ist weitestgehend überstanden und die Autofahrer in Deutschland müssen neue Rekordpreise für Benzin und Diesel verkraften. Da Normalbenzin durch den umstrittenen Kraftstoff Super E10 ersetzt wurde, greifen die meisten Autofahrer zum etwas teureren Super E5. Zu Ostern 2012 fallen pro Liter bis zu 1,71 Euro dafür an. Auch Diesel setzt mit 1,52 Euro pro Liter neue Rekordmarken. Das hohe Preisniveau wird mit den weiterhin hohen Beschaffungspreisen begründet. Die Einkaufspreise in Rotterdam hatten vor Ostern für Superbenzin historische Höchststände erreicht. Auch die instabile politische Lage im Nahen Osten verunsichere die Märkte, hieß es.

  • 2009

    Die Wirtschaftskrise sorgt 2009 für einen Einbruch der Kraftstoffpreise. Normalbenzin kostet durchschnittlich nur noch 1,27 Euro pro Liter. Diesel fällt sogar auf den Wert von 1,07 Euro zurück.

  • 2008

    Der Kraftstoffpreis hat sich seit 2005 auf einem Level von durchschnittlich 1,38 Euro für Normalbenzin eingependelt. Auch Diesel ist nicht mehr sehr viel günstiger als Benzin: Hierfür fallen 2008 im Durchschnitt 1,32 Euro an.

  • 2005

    Nach einer neuen Preisrunde ist Benzin in Deutschland so teuer wie noch nie. Im Juli kostet Normalbenzin durchschnittlich 124,3 Cent pro Liter. Für Superbenzin zahlt der Autofahrer 126,6 und für Diesel 111,5 Cent pro Liter. Am 31. August wurde dann ein Höchststand erreicht: Die Sorten kosteten 1,37 Euro (Normal), 1,39 (Super), 1,16 (Diesel).

  • 2001

    Die Preise für Normalbenzin und Super übersteigen mit 100,2 und 102,4 Cent erstmals die Ein-Euro-Marke. Diesel kostet 82,2 Cent.

  • 1999

    Nachdem am 1. April die erste Stufe der Ökosteuer in Kraft getreten ist, steigen die Preise für Normalbenzin auf 84,1 und für Superbenzin auf 86,7. Dieselkraftstoff kostet 63,9 Cent.

  • 1994

    Normalbenzin kostet 77,3 Cent, Superbenzin 86,6 und Diesel 58,5 Cent. Nach jährlichen Preissteigerungen seit 1989 wurde Anfang des Jahres zusätzlich die Mineralölsteuer erhöht.

  • 1988

    Die Preise fallen auf 47,1 Cent für Normalbenzin, 51,9 Cent für Superbenzin und 45,3 Cent für Diesel. Die Mineralölgesellschaften hatten mehrfach vergeblich versucht, die Preise zu erhöhen.

  • 1981

    Nach steten Steigerungen in Folge der 2. Ölkrise 1979/1980 erreichen die Preise an den Tankstellen ein Rekordhoch von 70,1 Cent für Normalbenzin, 72,7 für Super und 65 Cent für Diesel.

  • 1976

    Der Literpreis für Normalbenzin steigt auf 44,7 Cent. Superbenzin kostet 47,5 und Dieselkraftstoff 45,2 Cent.

  • 1973

    In Folge der ersten großen Ölkrise, in der die Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) bewusst die Fördermengen drosselte, steigen die Preise. Normalbenzin kostet 35,3, Superbenzin 38,9 und Dieselkraftstoff 35,8 Cent.

  • 1955

    Die Benzinpreise sind auf 32,7 Cent für Normalbenzin und 23,3 für Dieselkraftstoff gestiegen.

  • 1950

    Normalbenzin kostet umgerechnet 28,6 Cent pro Liter, Dieselkraftstoff 17,2 Cent.

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